Termin beim Frauenarzt
“Willkommen für die Klinik Sex Erotik beim Telefonsex mit Kliniksex“, melde ich mich wie immer bei der Fetisch Kliniksex Line, betont nüchtern und sachlich, damit die Anrufer sich wirklich an eine Klinik erinnert fühlen. Die Hauptsache beim Doktor Sex ist schließlich die richtige Klinik Atmosphäre.
Schon spüre ich das bekannte Kribbeln in meinem Unterleib. Auch wenn ich jetzt schon eine ganze Weile Klinikerotik am Telefon mache – ich bin immer wieder total neugierig, auf jeden neuen Anrufer. Denn jedes Mal Telefonsex Kliniksex ist anders, und so bleibt die Telefonerotik immer wieder neu und absolut aufregend.
Wovon dieser Anrufer hier wohl träumt, außer dem Klinik Fetisch so ganz allgemein?
Mag er Krankenschwester Sex, eine heiße Affäre mit der Krankenschwester als Patient im Krankenhaus? Ist er geil auf Doktorspiele mit der Frau Doktor, die ihn untersucht und ihn einer strengen, schmerzhaften Behandlung unterzieht, mit Spritzen, einem Katheter oder einem Klistier? Steht er vielleicht auf Analdehnung und Gummihosen, in denen er in seiner eigenen Pisse liegen muss? Sind Windeln sein Fetisch, und er mag als Erwachsener mal wieder Windelträger sein, von den süßen Krankenschwestern auf der Babystation gepflegt, die ihm ständig die Windeln wechseln?
Oder ist er ein Liebhaber von Gynosex, und womöglich bin ich die Patientin, das arme Opfer, das vom Herrn Doktor, vom Gynäkologen untersucht und behandelt? Auch das gibt es, und eigentlich mag ich das sogar beinahe am liebsten …
Ich befeuchte meine Lippen mit der Zunge; ich bin ganz aufgewühlt.
“Sind Sie die neue Patientin?” fragt er mich. Sehr geschäftsmäßig ist sein Ton, und gleichzeitig ausgesprochen freundlich und beruhigend. Genau wie ein richtiger Frauenarzt redet er.
Aha – der Gynosex Fetisch, das ist sein Fetisch.
Blitzschnell schlüpfe ich in meine Rolle für diese Klinik Erotik.
“Ja, Herr Doktor”, erkläre ich, mit einem leicht jammernden Unterton, “eine Freundin hat Sie mir empfohlen, die ist vollkommen begeistert von Ihnen und hat gesagt, wenn einer mir helfen kann, dann sind Sie es. Wissen Sie, Herr Doktor, ich habe immer solche Schmerzen beim Sex …”
Er zieht hörbar die Luft ein. Seine Geilheit springt wie ein Funke auf mich über. Unwillkürlich lege ich eine Hand in meinen Schritt. Kompletten Artikel lesen
Sex zu Dritt in der Gartenlaube
Danach gesucht hatte ich nicht, dennoch stolperte ich auf einer einschlägigen Webseite in der Rubrik private Sexkontakte auf ein Pärchen, das einen dritten Mitspieler für erotische Stunden suchte. Ich fand es seltsam, dass ich genau die Nacht zuvor von einem Flotten Dreier geträumt hatte, darum fand ich diese Entdeckung noch seltsamer, zumal ich nicht in einer Großstadt wie Berlin lebte, sondern in einer beschaulichen Kleinstadt, die sehr übersichtlich war. Natürlich kannte hier nicht jeder jeden wie in einem Dorf, aber die Chancen standen sehr nicht schlecht, dass man sich kannte. Ich meldete mich auf die Anzeige und war gespannt, ob eine Rückmeldung kommen würde.
Interessanterweise war am selben Abend noch eine Nachricht an mich eingegangen, dass man interessiert sei, mich kennenzulernen, bevor es aber richtig zur Sache gehen sollte, wäre ein neutrales Treffen erwünscht. Und absolute Diskretion. Das war auch in meinem Sinne, denn es wäre für mich unangenehm gewesen insbesondere von meiner Verwandtschaft auf ein solches Arrangement angesprochen zu werden. Nach einem kurzen Austausch verabredeten wir uns in der Nachbarstadt, die knapp eine halbe Autostunde entfernt lag, in einem Biergarten. Die Frau würde ich an einem komplett weißen Outfit erkennen, außerdem würden sie einen Dackel mit pinkfarbenem Halsband bei sich haben.
Zu gegebenem Termin betrat ich also den Biergarten und ließ meinen Blick unter den traditionellen Kastanien nach dem Paar schweifen. Der Biergarten war relativ groß und ich musste in den hinteren, etwas uneinsichtigen Bereich laufen, bevor ich fündig wurde. Der Dackel und sein weiß gekleidetes Frauchen waren nicht zu übersehen und ich war überrascht. Ich hatte mich zwar für den Fall vorbereitet, dass es sich um unattraktive Erscheinungen bei den beiden sexwilligen handeln würde, doch ich hatte Glück. Abgesehen vom fehlgeleiteten Geschmack bei der Halsbandauswahl für den Dackel, war sie wirklich eine granatenstarke Erscheinung und der Kerl dazu war in Ordnung. Leichter Bauchansatz, aber nicht fett und gepflegt. Kompletten Artikel lesen
Der Besuch von Sabine
Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell loswerden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstaltengemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen.
Ich lächelte sie an und sagte “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet.” “Störe ich”, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. “Nein, nein”, sagte ich, “du störst doch nie. Komm doch rein. ” Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wiederabsolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. “Kann ich dir was zu trinken anbieten?” Fragte ich sie. “Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da?” “Ja klar, wie ist es mit Cola?” Erwiderte ich ihre Frage. “Super”, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: “Puh, was habe ich für einen Durst.” Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. “Ich hätte da einen Auftrag für dich”, sagte sie. “Wie sieht’s denn mit deiner Auslastung aus?” “Es geht so”, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber. Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber.
“Der ist ja völlig überfüllt”, sagte sie. “Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist.” Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. “Ja”, sagte ich, “aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. ” “Was nennst du lukrativ”, fragte sie mich. “Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik attraktiv bist”, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, “du findest mich attraktiv? Was findest du denn an mir so attraktiv?” “Alles an dir ist anziehend”, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinandergeschlagen vor mir lagen. “So, und warum zeigst du mir nicht, wie attraktiv du mich findest?” Fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestützt nach hinten auf den Schreibtisch.
Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte. Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluss. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. “Der ist aber nicht sehr groß”, sagte sie etwas enttäuscht. “Der wird noch riesig werden, las ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. ” Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. “Huj”, entfuhr es mir, “das gefällt ihm aber. ” Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mundverschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. “So gefällt er mir schon besser”, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden hart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Kompletten Artikel lesen


