Ich verführte einen Milchbart
Als ich meine neue Wohnung in dem Achtfamilienhaus bezog, fiel mir bereits ein jungen Mann auf, der herumschlich, als war er sein eigener Schatten. Man musste ihn nur anreden, und schon wurde er verlegen. Erstaunlich, denn er war zwanzig, wie ich von einer Nachbarin zufällig erfuhr. Ich hätte ihn allerdings für sechzehn oder siebzehn gehalten. Ein rechter Milchbart. Es dauerte nicht lange, bis ich mit seiner Mutter auch über ihn ins Gespräch kam. Die verriet mir, dass er ein furchtbar netter Junge war, aber auch ein verdammter Eigenbrödler.
Während der nächsten Wochen freute ich mich, dass er auf mich einging und recht umgänglich wurde. Immerhin war ich fast fünfzig. Wenn wir uns trafen, brachte er bald mehr als einen Gruß über die Lippen. Eines Tages ergab es sich, dass er mir seine Hilfe anbot, weil er mitbekommen hatte, wie mir von einer bekannten Versandfirma vier große Kartons mit Regalteilen angeliefert wurde. Er stand auf der vierten Stufe der Leiter, während ich mich unter nach vorn beugte, um ein paar Stifte einzusetzen. Zufällig sah ich, wie sich seine Jogginghose unwahrscheinlich aufbeulte. Ich konnte mir auch gleich denken warum. Er musste von oben einen wunderschönen Einblick in mein großzügiges Dekolletee gehabt haben. Scherzhaft rief ich nach oben: “Dass Sie mir damit ja nicht das Regal wieder einreißen.” Sofort ärgerte ich mich, weil er wieder mal knallrot wurde.
Später saßen wir bei einem Kaffee. Ich staunte nicht schlecht, dass er von sich darauf zurückkam. Er verriet mir nach ein paar verunglückten Ansätzen: “Es ist furchtbar. Ich muss nur ein schönes Mädchen sehen, ein paar stramme Brüste oder einen schönen Po, und schon kann es in unter meinem Bauch jeder sehen.”
Ich freute mich über seinen Vertrauen und wagte zu sagen “In deinem Alter hat man auch ein festes Mädchen…oder man hilft sich selbst.” Ich war ganz unbewusst zum Du übergegangen. Das war auch ganz praktisch, denn es passte zu meinem Griff nach nebenan. Er zuckte zusammen. Ich bekam eine Ahnung, was da in der Hose steckte. Er verübelte mir meine Kühnheit nicht einmal, sondern sagte nur kichernd: “Lass den Unsinn, sonst richtest du ein mächtiges Malheur an.” Komplette Sexstory lesen
Internet Chat
Es begann alles im Internet - im Chat. Ich lernte dort ein Girl kennen (den Name verrate ich natürlich nicht). Ich wollte mit ihr chatten, da sie ebenfalls aus Österreich war. Sie wollte aber nicht wirklich chatten, sondern hat mich mit ganz direkten Fragen befetzt: “Wie siehst du aus?”, “Wie alt bist du?”, “Bist du gut?”, etc.
Also habe ich ihr die passenden Antworten gegeben. Dann wollte sie wissen wie lange mein Schwanz steht, wenn sie mich so richtig geil machen würde. Ich habe ihr gesagt “Er steht gute 2 Stunden, aber wenn sie auch geil ist dann spritze ich sicher schon nach 10 Minuten ab”. Ich habe sie aber sofort beruhigt in dem ich im Nachsatz “Aber er ist dann gleich wieder voll da und ich werde noch 2 oder 3 Mal kommen.”
Sie war irgendwie irrsinnig direkt, ungewöhnlich direkt sogar. Sie meinte “Lassen wir doch diesen Chat, wo können wir uns treffen?” Ich dachte die meint das sicher nicht ernst und will mich verarschen. Längere Zeit dachte ich sogar, das ist ein Mann der einen weiblichen Nicknamen verwendet.
Plötzlich hatte ich ihre Telefonnummer am Bildschirm. Es war eine Mobiltelefonnummer. Ich war total verwundert. Ich fragte noch wo sie zu hause ist - sie antwortete “Wien”. Ich fragte wo wir uns treffen - sie meinte “Sie kenne da ein tolles Stundenhotel, wir teilen uns den Preis”. Sie gab mir die Adresse und schrieb “So und nun ruf mich. an” Ich zögerte einige Minuten. Mein Puls stieg enorm, dann griff ich Telefonhörer. Das Telefonat lief von Anfang an gut. Sie hatte eine angenehme Telefonstimme. Sie entschuldigte sich dafür dass sie so direkt war aber sie wollte nicht lange drum rum reden. Ich fragte sie so ein wenig aus über sie. Sie sagte “sie ist 23 Jahre, 1.75m, hat 55kg, lange braune Haare ist vollschlank, Studentin und sei immer so geil und habe eine unersättliche Lust nach erfahrenen, potenten Männern die wissen wie man’s einer Frau besorgt”. Ich fragte sie welche Praktiken sie bevorzuge und sie meinte “Alles was Spaß macht und so lange es nichts mit Gewalt zu tun hat”. Ich hatte einen wahnsinnigen Ständer in der Hose, wie man sich vorstellen kann. Sie kam dann schnell zum Punkt und fragte mich wann ich Zeit hätte. Ich sagte ihr dass es morgen ginge und sie meinte OK, “Na dann um 11 Uhr vor dem Hotel, du erkennst mich an einem schwarzen Mantel und meinen langen braunen Haaren.
In der Nacht davor konnte ich lange nicht einschlafen. Ich drehte mich von links nach rechts und hatte wieder einen irren Ständer. Am liebsten hätte ich es mir gemacht aber ich wollte es lieber für sie aufheben. Irgendwann schlief ich dann wohl doch ein, aber ich wachte wieder mit einer Latte auf. Komplette Sexstory lesen
On the Line
Auf welche Ideen man manchmal aus Langeweile kommt, ist schon komisch. Aber ab und an sind diese Ideen auch gar nicht so schlecht und versüßen einem einen einsamen Abend. So war es neulich bei mir zumindest, als ich spätabends durch die Fernsehkanäle zappte und an einer dieser ganz bestimmten Werbespots hängen blieb. Ihr wisst schon wo von ich spreche… Ich meine diese Kurzpornos für arme Seelen, die Nacht für Nacht über den Bildschirm flimmern. Warum ich gerade da hängen blieb, weiß ich auch nicht. Jedenfalls stellte ich mir nach dem 2. oder 3. Spot dieser Art die Frage, was für Leute da wohl anrufen.
Meine Neugierde war geweckt und beim nächsten Spot notierte ich mir die kostenfreie Rufnummer, die oft für uns Frauen angeboten wird, und wollte einfach herausfinden, was an diesen Telefon-Lines so interessant war. Zugegeben, bei der umständlichen Anmeldeprozedur hätte ich fast aufgegeben, aber schon bald hatte ich mein Profil besprochen, war als Frau identifiziert und mir wurden eine Reihe von Möglichkeiten erläutert, die ich nun hätte. Ich überlegte nicht lange, sondern wählte natürlich gleich den ‚Sofortkontakt zu heißen Männern’ und hörte gleich darauf einen kleinen Gong im Telefonhörer. „Hallo Du kleines Luder“, lallte mir eine raue Männerstimme zu und im Hintergrund hörte ich leise Schlagermusik. Oh Gott, wo war ich da nur gelandet? Auf ein Gespräch mit einem angesäuselten Opi hatte ich nun wirklich keine Lust und so drückte ich die Null-Taste auf meinem Telefon, um die Verbindung zu diesem Herrn zu unterbrechen.
Einen Moment lang sah ich mich in meinen Vorahnungen bestätigt und dachte schon, dass bestimmt nur alternde Herren mit Bierbauch und schmalzigen Haaren zu dieser Uhrzeit zum Telefon griffen. Doch dann hörte ich erneut den Gong im Ohr und anschließend eine zaghafte und doch sehr angenehme Stimme, die einfach nur ‚Hallo’ sagte. Fast hätte ich vor Schreck einfach aufgelegt, aber dann kam doch wieder meine Neugierde durch und so antworte ich auch einfach mit einem fröhlichen ‚Hallo’. Und dann passierte, was ich nun gar nicht erwartet hatte – ich führte mit Dirk, dass war der Name hinter der Stimme, ein wirklich angenehmes Gespräch. Seine Stimme verlor mit der Zeit immer mehr an Schüchternheit und schon bald sprach er ganz offen darüber, warum er auf dieser Telefon-Line anrief: Er liebte diesen Reiz, mit Fremden intim zu werden.
Seine offene Art mit dem Thema umzugehen faszinierte mich und so wurde ich auch recht offen als er mich fragte, was mich denn am Telefonsex so reizte. Eigentlich hätte ich ihm antworten müssen, dass ich nur zum Spaß diese Nummer gewählt hatte, aber mein Mund machte sich selbständig und erzählte ganz andere Dinge. Ich sprach von unerfüllten Träumen, von dem Gedanken, einfach alle meine Wünsche anonym auszuleben und bevor ich mich versah, war ich mitten in ein erotisches Gespräch verwickelt. Komplette Sexstory lesen