Angela
Wie es halt immer kommen muss. Gerade wenn der Termindruck am größten ist spinnt das Kopiergerät. Es ist Hochsommer, im unklimatisierten Büro sind besonders die Damen möglichst textilfrei gekleidet.
So auch Angela. Wie immer trägt sie hochhackige, schwarze, sehr gut zu ihren wirklich schönen, schlanken Beinen passende Schuhe. Strumpflos natürlich. Ihren äußerst attraktiver Körper verhüllt ein schwarzes Kleidchen das knapp unterhalb des Po’s endet. Dünne Träger beginnen knapp oberhalb des Brustansatzes und lassen schon von vorne einen Blick auf die großen, sehr festen und durch den hellen Teint wirklich betörenden Brüste frei. Die Nippelchen und der Warzenvorhof ist mehr als deutlich sichtbar.
Der Rücken ist bis fast oberhalb des geilen Hinterteils frei. Die dünnen Träger kreuzen einmal am Rücken der am Schulterblatt eine kleine rote Rose mit 2 grünen Blättern trägt. Ein Meisterwerk der Kunst…
Ihre blonden Haare, sommers nie gefärbt fallen bis fast zu den Pobacken. Leichte Wellen, luftig geföhnt ermöglichen es Angela diese auch frivol in alle Richtungen zu schütteln. Besonders, wenn sie den Kopf schief legt und einen Teil der Haarpracht auf ihre grossen Brüste platziert ist es meist eng in der Männer Hosen…
Ihr Gesicht ist immer dezent und äußerst gekonnt geschminkt. Ihr von Natur aus heller Teint wird durch neckisch aufgebrachte Röte auf den Backen besonders zur Geltung gebracht. Ein äußerst sinnlicher Mund, von ihr automatisch erotisierend bewegt mit bezauberndem Lächeln lädt ein, den bereits steifen Schwanz in dieses Behältnis zu bringen.
Für ihre knapp 40 Jahre ist sie wirklich attraktiv. Viele halten sie für 30. Ihr professionelles Auftreten lässt aber keinen Zweifel über die intellektuelle Reife dieser Abteilungsleiterin und Chefin von 22 Leuten aufkommen. Nun zurück. Angela hat gerade wieder einen Papierstau produziert. Technisch ist sie halt nicht so begabt und die Zeit drängt. Sie achtet daher nicht auf Mischa, den jungen Azubi der im Nebenraum gelangweilt die Administratur betreut. Unbedacht beugt sie sich über die unterste Papierlade. Natürlich rutscht das Minikleidchen bis knapp über die Hälfte der Pobacken.
Was Mischa jetzt zu sehen bekommt lässt augenblicklich seinen beachtlichen Schwanz waagrecht stehen. Wie üblich hat er seine weite Freizeithose an. Noch dazu ohne Innenteil - das Ergebnis ist nicht zu verstecken.
Sein Blick ruht auf dem Ärschchen, dessen Attraktivität von den Mädels seines Alters keinesfalls erreicht wird. Der schwarze Tanga, vorne die vollrasierte Scham nur knapp über den Schambein bedeckend, im Schritt so schmal, dass die großen Schamlippen nicht mal ganz bedeckt werden. Und dieses Fitzelchen Stoff ist auch noch transparent! Das hauchdünne Bändchen läuft zwischen den Pobacken hindurch und lässt sogar einen Blick auf die ebenfalls rasierte andere Öffnung zu.
Mischa kann sich nicht halten. Zwei Wichsbewegungen und es geht in die Hose. Das ist ihm noch nie passiert. Aber es war auch noch nie eine so derart erotisierende Situation mit so einer attraktiven Frau. Zu seinem Unglück stößt er einige Unterlagen herunter. Platsch. Angela erschrickt und dreht sich blitzschnell um. Sie sieht Mischa, kreidebleich, mit beiden Händen seine Hose mit halbsteifem Schlappschwanz und durchnässtem Stoff notdürftig verdeckend.
Angela weiß sofort welche Tat ihrerseits den armen Jungen zur schnellsten Ejakulation seines Lebens veranlasst hat. Geistesgegenwärtig setzt sie ein Lächeln auf. Warm und verständnisvoll. Gar nicht die gestrenge Herrin. Mischa wechselt die Gesichtsfarbe auf dunkelrot und zittert leicht. Angela vergisst ihre autoritäre Stellung. Sie macht die Tür zur Registratur zu, nimmt beide Hände Mischas zart und legt sie auf ihre Schultern. Gleich danach zieht sie seine Hose runter. Schnell, professionell mit leichtem Anheben vorne um dem halbsteifen Schwanz keinen Schmerz zuzufügen.
Mit der Linken umfasst sie Mischas Hals und zieht den doch einiges größeren jungen Mann zu sich herunter. Ihre Münder treffen sich. Ein intensiver Zungenkuss bringt beiden intensiven, erotischen Schauer. Ihre Rechte hat den noch nassen Schwanz umfasst. Natürlich ist der sofort wieder steif!
Gekonnt zieht sie die Vorhaut zurück. Nicht ganz. Leichtes Drücken an der Eichel bringt Mischa fast zum nochmaligen Abspritzen. Sie hat Erfahrung und wandert zu den Eiern. Geschickt bearbeitet sie diese. Mischas Hände bleiben nicht untätig. Die Träger des kleinen Schwarzen sind schnell runtergestreift und die großen Titten freigelegt. Er staunt über die Festigkeit derselben. So geschickt ist er freilich nicht. Bei den Mädchen seines Alters läuft das doch ein wenig anders…
Angela nimmt zart seine ungeschickte Rechte und kreist damit langsam über ihre Warzen, unterhalb und zu den Achseln. Mischa begreift schnell. Und Angela genießt es wirklich. Ihr Schritt ist völlig durchnässt. Was soll dieses Stückchen Spitze schon aufnehmen? Mischa will mehr und im Nu ist ein Finger in ihrem feuchten Futloch. Nochmals muss sie helfend eingreifen. Zuerst streift sie aber gekonnt das Höschen hinunter. Mischas rechter Zeigefinger wird von ihr zu ihrer Liebesknospe dirigiert und zu langsamen, zarten Reizungen gebracht.
Und Angela kommt das erste Mal. Sie drückt die Beine mitsamt Mischas Hand zusammen. Schreien darf sie nicht. Umso mehr klammert sie sich an ihn. Es schmerzt ihn. Aber er lässt sie dort. So hat er es noch nicht gesehen. Derart intensives Empfinden scheinen nur Frauen mit Erfahrung zu haben.
Nicht lange und Angela beugt sich nach vorne und zeigt ihm ihre rasierte Muschi. Perfekte Schamlippen, eine Clit, die steif ein klein wenig herausragt. Ein enges Loch, dank ihrer Kinderlosigkeit eng wie bei einem jungen Mädchen, nass triefend erwartet ihn. Er lässt sich keine Zeit mehr. Das Einführen ist allerdings doch nicht so schnell möglich. Angela ist wirklich eng, heiß und total nass.
Es braucht auch nicht viele Bewegungen seines Liebeswerkzeuges. Sie kommen. Gleichzeitig. Intensiv und sich gegenseitig kneifend. Die Spuren werden nachher deutlich an ihren Hüften und seinen Schenkeln sicht- bar sein. Seine Entladung ist äußerst umfangreich. Nachdem er seinen Schwanz herausgezogen hat rinnt schon etwas heraus und tropft auf den Boden. Nachdem sie sich angezogen haben und Angela ein feuchtes Problem - ihren eigenen Moesensaft - zwischen den Beinen fühlt küssen sie sich noch lange und ausgiebig.
Mischas Hose ist zum Glück bunt bedruckt und es ist daher nicht wirklich sichtbar was dieselbe durchtränkt hat. Auf Bitten Angelas organisiert er Papierhandtücher um deren nasse Bescherung zu bekämpfen. Dank der Hitze trocknet alles doch recht schnell. Nur sickert halt immer wieder etwas nach.. Angela beschließt nach Fertigstellung der Terminarbeit Schluss zu machen. Ein erneutes Gefühl der Erregung macht sich breit. Auch ein neuerliches kurzes Befriedigen am Damenklo bringt wenig Erleichterung.

