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Eine Kollegin

Jedes Mal freute ich mich, wenn ich meinen Bruder in seiner Firma besuchte, weil in seinem Vorzimmer eine sehr nette und gutaussehende Frau saß. Vielleicht war sie nicht im klassischen Sinne schön, aber sie hatte Ausstrahlung, einen prächtigen Humor und ein bezauberndes Lächeln. Ich wurde immer freudig strahlend begrüßt, und wir erzählten uns die letzten Neuigkeiten. Keine intimen Sachen, aber nettes, lustiges Geplauder. Immerhin war sie verheiratet und hatte 2 Kinder, die gerade in die Schule gekommen waren. Ich dagegen mit meinen 22 Jahren, war noch recht unerfahren und irgendwie ging eine besondere Anziehungskraft von ihr aus. Meistens war sie recht konservativ gekleidet, hochgewachsen, mit dunklen Haaren und einer recht guten Figur.

Wenn ich bei meinem Bruder ein paar Aushilfsjobs hatte, saß ich ihr gegenüber und programmierte an dem PC, der in ihrem Büro stand. Während der Semesterferien arbeitete ich dann regelmäßig über ein paar Wochen mit ihr zusammen und es war immer eine schöne Zeit. Von meinem Bruder wusste ich, daß ihre Ehe auch nicht die Beste war und wir verstanden uns prima.

Irgendwann fiel mir erst richtig auf, welche Anziehungskraft sie auf mich besaß und wenn ich abends zu Hause saß, stellte ich mir vor, wie sie mich verführen würde. Dann dauerte es meist nicht lang, bis mein Schwanz zu Platzen drohte und ich wichste ihn bei dem Gedanken an sie. Ein paar mal erwischte ich mich auch dabei, wie ich ihr gegenüber saß und sie fixierte, während mein Schwanz zu einer prächtigen Beule wuchs. Wahrscheinlich hat sie es dann auch irgendwann mitbekommen, wie ich ihre Brüste unter ihrer Bluse anstarrte. Anmerken ließ sie sich nichts, aber unsere Flirts wurden ganz allmählich heißer.

Hier und da eine ganz leichte zweideutige Bemerkung. Sie schien das Ganze zu amüsieren und wahrscheinlich fühlte sie sich auch geschmeichelt, daß ein so junger Bursche ihren Körper betrachtete. Ich hatte keineswegs die Absicht irgendwelche Aktionen zu starten, sondern fühlte mich einfach wohl und genoss die Spannung, die zwischen uns herrschte. Jedes Mal, wenn sie zur Tür rausging, schaute ich auf ihren geilen Hintern und genoss ihre Formen. Und wenn sie dann mal eine weiße Bluse anhatte, unter der sich ganz deutlich ihr BH abzeichnete, waren mir heiße Abende mit dem Gedanken an sie ganz sicher. Sie spielte das Spiel mit und da es wieder Sommer wurde, passte sich, natürlich sehr zu meiner Freude, ihre Kleidung den Temperaturen an. Ihre Röcke wurden immer kürzer, die Blusen und Tops leichter und dann kam der Tag, an dem sie keine Strumpfhose trug. Ihr Rock endete kurz über den Knien und darüber trug sie ein seidiges Top mit halblangen Ärmeln. Ihre Beine waren wirklich schön anzuschauen, ihre Brüste spannten unter dem leichten Oberteil und ich kam kaum zum Arbeiten. Einmal griff sie sich einen Aktenordner und gab mir die Gelegenheit, in ihren Armausschnitt zu schauen. Deutlich sah ich ihren schwarzen BH an den Seiten ihrer Brüste und auch ihre pechschwarzen Achselhaare, die mich irgendwie anmachten und meinen Schwanz mächtig anschwellen ließen.

Sie hatte nichts von meinen Blicken bemerkt, aber jetzt musste ich mehr sehen. Ein bisschen später tat ich so, als ob irgendwas mit dem Computer nicht stimmen würde und setzte mich auf den Boden, um ihn aufzuschrauben. Natürlich war das nur ein Vorwand, um ihr unter den Rock zu schauen und ich sollte auch nicht enttäuscht werden. Erst waren ihre Beine zusammen, doch nachdem sie kurz aufgestanden war und sich dann wieder hinsetzte, rutschte ihr Rock noch ein kleineres Stück höher und als sie ihre Beine ganz leicht öffnete, konnte ich ihren schwarzen Slip erkennen. Ich war am Zittern und konnte meinen Blick einfach nicht abwenden. Beinahe hätte sie mich erwischt, als sie ihren Kopf unter den Tische steckte, um nachzuschauen, wie ich denn so vorankomme . Ich stotterte irgendwelches Zeug zurecht und offenbar befriedigt von meiner Antwort, arbeitete sie weiter. Aber mit Sicherheit hatte sie bemerkt, was ich da unten tat, schließlich war mein Kopf rot und meine Stimme auch nicht gerade deutlich. Und daß ich in dieser Position unter ihren Rock schauen konnte, war unmöglich nicht zu bemerken. Aber sie tat so, als ob nichts wäre. Als sie dann vom Kaffee holen kam und sich wieder setzte, rutschte ihr Rock noch ein Stückchen höher und ich hatte größte Mühe, mich weiter mit ihr zu unterhalten, da ich jetzt ganz deutlich ihren Slip sehen konnte.

Sie rutsche verdächtig oft auf ihren Stuhl herum und öffnete dabei ihre Beine immer wieder ein wenig weiter, als ob das normal gewesen wäre. Langsam vermutete ich, daß sie mich auf ihren Slip schauen ließ und ich nahm dankbar an. Deutlich zeichneten sich ihre schwarzen Schamhaare ab und vereinzelt schauten sie an den Rändern auch heraus. Mein Schwanz war kurz vorm Platzen und ich musste aufhören, sonst hätte ich noch sofort in die Hose gespritzt. Jetzt musste bald etwas passieren und meine Geilheit ließ mich mutiger werden. Ich sagte ihr, ich müsste etwas an ihrem Computer machen und hockte mich neben ihren Stuhl, um an ihrem Computer zu tippen. Als ich ihr dann etwas erklärte, waren ihre Brüste direkt neben meinem Gesicht und ich atmete schwer und versuchte möglichst nicht auf ihre Brüste zu schauen, was mir natürlich nicht gelang.

Ich war kurz davor, einfach ihre Brüste zu küssen, konnte mich gerade noch beherrschen. So nah war ich ihr noch nie gewesen, und daß ließ mich erschauern. Mein Schwanz musste wirklich jedem sichtbar sein. Das wollte ich sie auch wissen lassen, stand auf und erklärte ihr irgend etwas. Ich erkannte, wie ihr Blick über die Beule in meiner Hose glitt, was diese nur noch größer werden ließ, bevor ich mich wieder setzte. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Die Spannung zwischen uns, war jetzt deutlich spürbar. Eine weitere Steigerung kam, als sie mich fragte, ob ich ihr irgendwas erklären könne. Ich stellte mich hinter sie, als sie an ihrem PC saß. Um ihr zu zeigen, wie es funktionierte, griff ich um sie herum, um an die Tastatur zu kommen. Dabei beugte sie sich leicht nach vorne und mein Kopf war über ihrem. Ihre vollen Brüste lagen direkt vor meinen Augen. Ihr Ausschnitt präsentierte mir ihren prächtigen Busen und ich konnte mich dabei kaum konzentrieren. Nur ungern ließ ich davon ab, und als ich mich aufrichtete, berührte mein kapitaler Steifer ihren Rücken. Es war unmöglich für sie, zu ignorieren, was diese Berührung gewesen war, aber sie verlor kein Wort darüber.

Inzwischen war es später Nachmittag geworden und ich hatte nicht viel geschafft an diesem Tag und ich musste wohl noch eine ganze Weile arbeiten. Die meisten Leute waren schon gegangen und auch mein Bruder verabschiedete sich so gegen 18 Uhr. Wir waren alleine in der Firma. Als ich sie fragte, wann sie denn gehen würde, meinte sie, daß sie ja nächste Woche in den Urlaub fährt und deshalb heute ein bisschen länger machen würde. Mein Schwanz regte sich, weil ich langsam nervös wurde. Ganz alleine in der Firma! Doch ich brauchte mir keine Gedanken zu machen, denn sie nahm das Konzept in die Hand. Unter einem Vorwand kam sie zu mir rüber, stellte sich hinter mich und fragte, wozu denn dieses Programm gut sei, und zeigte auf ein Icon am Bildschirm. Dabei beugte sie sich vor und ihre Brüste streiften meinen Kopf. Als ich ihr dies dann erklären wollte, beugte sie ihren Kopf neben meinen und mitten in den Erklärungen, spürte ich ihre Zunge an meinem Ohr. Und eh ich mich versah, hatte ich meinen Kopf gedreht und unsere Münder trafen sich zu einem wilden, tiefen Kuss.

Dann drehte sie meinen Stuhl, so daß sie vor mir stand und ganz langsam zog sie ihr Seidentop über ihren Kopf. Ihre göttlichen Brüste wurden von dem schwarzen BH betont und ihre Brustwarzen waren deutlich steif. Sie küsste mich, nahm meine Hände und legte sie auf ihren Busen. Was für ein Gefühl, diesen wundervollen Busen streicheln zu dürfen und mein Mund beugte sich vor, um ganz zart in ihre Brustwarzen zu beißen. Sie erschauderte, löste den Verschluss ihres BHs und ließ in fallen. Meine Augen verschlangen sie und meine Zunge umspielte ihre nackten, steifen Warzen. Sie stöhnte leicht auf, während meine Zunge tiefer glitt und ihren Bauchnabel erreichte. Ich rutschte auf meinem Stuhl nach vorne, umfasste ihre Hüften, presste meinen Mund auf ihr Geschlecht und öffnete ganz langsam den Reißverschluss ihres Rocks.

Sie presste meinen Kopf an sich, während ich ihr den Rock abstreifte und nur noch der Slip verbarg ihre Weiblichkeit. Vom Stuhl rutschend verbarg ich meinen Kopf auf ihrem Slip und küsste ihre Schamhaare. Der Duft ihrer Möse lag in meiner Nase und ließ mich immer geiler werden. Ich schaute an ihr herauf und sah die Lust in ihren Augen. Wieder umfasste ich ihren Hintern, knetete die prallen Backen und enthüllte ihre Möse. Selten habe ich einen so geilen Augenblick erlebt, als ich ihren dunkel behaarten Schamhügel freilegte. Ich küsste ihre Haare und schob kurz meine Zunge zwischen ihre Beine. Schon hier schmeckte ich die köstliche Feuchtigkeit ihres Saftes und ohne zu zögern, riss sie mich in sich, legte sich rücklings auf den Schreibtisch, spreizte ihre Schenkel und gab mir den Blick auf ihre nasse Spalte frei.

Sie zog mich auf sie, küsste mich wild und stöhnte mir ins Ohr, daß ich sie lecken sollte. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur, als ich tiefer ging. Zwischen ihren geöffnete Schenkeln ging ich in die Knie und betrachtete ihre geschwollenen Schamlippen, die einen Blick in ihre feuchte Muschi erlaubten. Tief sog ich den Duft ihres weißen, sichtbaren Mösenschleims auf und ich fing die Fäden mit meiner Zunge auf. Sie schmeckte köstlich und ich ließ meine Zunge durch ihre heiße, pinkfarbene Fotze gleiten, auf, daß sie laut aufstöhnte. Sie war so geil feucht, daß ich gar nicht alles aufsaugen konnte. Ihr Kitzler war stark geschwollen und ihre Fotze klaffte auf. Meine Zunge drang in sie ein und ließ sie laut aufstöhnen. Meine Finger folgten und machten Bekanntschaft mit den Tiefen ihrer Spalte. Erst einer, dann zwei und sogar drei, passten ohne Probleme in sie hinein. Ihre Schenkel öffneten sich noch weiter und selbst ihr Schamhaar war schon angefeuchtet und glänzte mit ihrem Schleim. Und sie schmeckte so geil und würzig, ich konnte nicht genug davon bekommen und steckte beinahe meine Nase mit in ihr Loch. Dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, der rosig zwischen ihren Lippen hervorragte. Nach einer kurzen Zeit, bäumte sie sich auf und drückte meinen Kopf auf ihre Fotze. Ihr schleimiger Saft lief in Strömen und ich spürte ihre zuckenden Bewegungen, der ihr einen Wahnsinns-Orgasmus bescherte. Was für ein Abgang…..

Sie hatte sich noch nicht ganz erholt, als sich mich mit geilem Blick aufforderte, meinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Ihre Beine zog sie noch ein wenig an und spreizte sie weiter, so daß ihre Fotze weit aufklaffte und ich mit einem Ruck tief in sie eindringen konnte. Es war ein geiles Gefühl, so nass, so heiß und auch sie stöhnte entzückt auf, als ich tief in ihr war. “Fick mich, Stoss mich”, schrie sie und genau das tat ich auch. Die ganze Länge meines zum Platzen steifen Prügels, stieß ich in rein. Sie schaute nur kurz zu ihrer Möse und lächelte entrückt, als sie sah, wie mein Schwanz sie fickte. “Fester”, spornte sie mich an und ich griff nach ihren Brüsten, um ihre harten Brustwarzen zu streicheln. Sie stöhnte noch geiler und der Geruch ihrer Möse lag in der Luft. Meine harten Stöße ließen ihre Fotze schmatzen und meine Eier klatschten fest gegen ihren Arsch.

Ihr nächster Orgasmus kündigte sich an und ich war auch nicht mehr weit entfernt. Immer schneller und härter rammte ich meinen Prügel in sie und als sie ihre Beine noch etwas höher nahm, schrie sie, daß sie komme. Ich hörte nicht auf und ich lauschte ihrem geilen Stöhnen. Sie feuerte mich an, jetzt auch zu kommen, bevor sie es sich anders überlegte, meinen Schwanz rausstieß und sie vor mich hinkniete. Ihr Mund umschloss meinen Schwanz, der von ihrem Saft ganz weiß war. Sie nahm ihn tief in den Mund und wichste ihn mit hartem Griff. Ich stöhnte auf und war kurz vorm Abspritzen. Sie schaute zu mir auf, öffnete den Mund, hielt die Eichel davor und sagte, daß ich sie jetzt füllen sollte.

In diesem Augenblick kam es auch mir und mit harten Zuckungen schleuderte mein Sperma in ihren Mund. Mehrere Spritzer wurden von ihrer Zunge aufgefangen, bevor sie meinen Prügel endgültig leer saugte. War das geil!!! Sie kam zu mir herauf und küsste mich heftig, wobei ich noch den Geschmack meines Samens schmeckte.

Was für ein geiler Fick….

Von da an brauchte sie mich nur anrufen, wenn sie geil war und es brauchte…