Der Besuch von Sabine
Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell loswerden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstaltengemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen.
Ich lächelte sie an und sagte “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet.” “Störe ich”, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. “Nein, nein”, sagte ich, “du störst doch nie. Komm doch rein. ” Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wiederabsolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. “Kann ich dir was zu trinken anbieten?” Fragte ich sie. “Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da?” “Ja klar, wie ist es mit Cola?” Erwiderte ich ihre Frage. “Super”, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: “Puh, was habe ich für einen Durst.” Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. “Ich hätte da einen Auftrag für dich”, sagte sie. “Wie sieht’s denn mit deiner Auslastung aus?” “Es geht so”, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber. Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber.
“Der ist ja völlig überfüllt”, sagte sie. “Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist.” Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. “Ja”, sagte ich, “aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. ” “Was nennst du lukrativ”, fragte sie mich. “Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik attraktiv bist”, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, “du findest mich attraktiv? Was findest du denn an mir so attraktiv?” “Alles an dir ist anziehend”, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinandergeschlagen vor mir lagen. “So, und warum zeigst du mir nicht, wie attraktiv du mich findest?” Fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestützt nach hinten auf den Schreibtisch.
Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte. Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluss. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. “Der ist aber nicht sehr groß”, sagte sie etwas enttäuscht. “Der wird noch riesig werden, las ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. ” Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. “Huj”, entfuhr es mir, “das gefällt ihm aber. ” Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mundverschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. “So gefällt er mir schon besser”, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden hart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Komplette Sexstory lesen
Die kleine Blonde
Natürlich gehört es sich nicht, seiner neuen Praktikantin auf den Arsch zu schauen, aber ich muss zugeben, was die kleine Achtzehnjährige in ihrer knallengen Miss Sixty Jeans zu bieten hat, ist nicht von schlechten Eltern. Rund, fest, aber vielleicht etwas zu groß für ihren zierlichen Körper. Aber das ist mir eigentlich egal.
Gerade noch sehe ich, wie sie aus dem Büro tippelt und dabei leicht ihre Arschbacken hin und her wirft. Heute bist du dran! Grinsend werfe ich meinen Bleistift auf die Tischplatte und lehne mich in meinem Stuhl zurück. Dabei strecke ich meine Beine aus. Entspannt genieße ich die Spannung, die sich in meinem Schwanz aufbaut. Wie nett diese kleinen Büroabenteuer doch sind. Kaum ein hübsches Mädchen aus meiner Firma, das ich noch nicht vor mir auf meinem Schreibtisch liegen hatte. Langsam beginne ich mir meinen Schwanz durch die Hose zu kneten und fühle schnell, wie es sehr eng wird zwischen meinem Schritt. Ich schließe die Augen und denke an die kleine Blondine, die eben noch bei mir im Büro war. Während ich mit meinem Spiel weitermache, greife ich zum Telefonhörer. “Ähhh, Sandra… Ich muss Ihnen leider mitteilen, sie müssen heute Abend länger bleiben… Sie müssen Ihrem Freund wohl absagen.” Leise kichere ich in den Hörer, dann lege ich wieder auf.
“Oh, Gott…” Ihr Stöhnen erfüllt das Büro und sie spreizt ihre Beine noch weiter. Offen und erregt liegt sie vor mir. Die Papiere auf meinem Schreibtisch sind schon völlig verschoben und ihre langen blonden Haare bilden einen weiten Fächer. Heftig hebt sie ihre Hüften und sucht den Kontakt mit meiner Zunge, um sie dann wieder matt sinken zu lassen, wenn ich ihr meine Zunge vorenthalte. Ihre Hände hat sie in ihre prallen, jugendlichen Brüste gekrallt und knetet sie mit heftigen Bewegungen. “Jaaa, oh jaaa…” Ihre Augen flattern unruhig durch den Raum, dann sucht sie wieder meinen Blick. “Bitte, bitte…”, fleht sie. Ich schaue sie an und grinse. “Was denn, Kleine? Was soll ich denn machen?” Sie hebt wieder ihre Hüften an. “Komm leck mich weiter, leck mich!” Sie schreit fast dabei.
Ich packe fest ihre Schenkel und drücke sie wieder auf den Schreibtisch. Voll und feucht glänzen mich ihre geöffneten Schamlippen an und ich sehe, wie immer mehr von ihrer Feuchtigkeit zu ihrem Po herunter läuft. Die kleine Praktikantin ist scharf, keine Frage.
Neugierig nähere ich mich mit meinem Gesicht wieder ihrer Spalte. Wie kräftig entwickelt ihr Geruch doch ist. Das Mädchen ist wie geschaffen für Sex.
Ich schiebe meine Zunge vor und gleite damit über ihre Lippen. Von unten nach oben führe ich meine Striche mit der Zunge aus und vergesse dabei nicht, ihre kleine, wild zuckende Klitoris zu bearbeiten. Ob ihr Freund sie auch so gut lecken kann? Ich gebe zu, eigentlich interessiert mich die Antwort gar nicht mal so sehr. Ich halte kurz inne und meine Finger greifen nach ihren Schamlippen. Sie liegt jetzt ganz ruhig vor mir.
Die Ruhe vor dem Sturm! Gleich werde ich ihr wieder meine Zunge in ihre geile Muschi jagen und dann geht der Hexentanz weiter. Die Kleine weiß mittlerweile, was sie erwartet und sie krallt ihre Finger in die Tischplatte. Na hoffentlich machen das ihre Nägel mit.
Kurz stupse ich mit der Nase ihre Schamlippen, dann ziehen meinen Finger sie machtvoll auseinander. Das Mädchen keucht schmerzvoll erregt auf. Dann ramme ich ihr meine Zunge in die feuchte Enge und das Keuchen wird zu einem spitzen Schrei. Mit konsequenter Härte ficke ich meine Zunge in schnellen Stößen in ihre kleine Pussy. Meine Hände packen ihre Hüften, damit mir die Kleine nicht entgleitet.
Ihre Hände hat sie mittlerweile wieder in ihre Brüste gepresst und ihre Fingernägel hinterlassen tiefe Spuren in ihrer Haut. Was für ein Wirbelwind, schießt es mir kurz durch den Kopf und während ich sie weiter mit meiner Zunge bearbeite, greife ich zwischen meine Beine, um meinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Schnell springt er raus und mit festem Griff meiner rechten Hand bringe ich ihn in Angriffsformat. Gekonnt striegele ich ihn, ohne mein Fickspiel mit der Zunge zu unterbrechen.
Das Mädchen ist inzwischen nur noch ein Keuchen. Exstatisch windet sie sich auf dem Schreibtisch und beißt sich auf die Lippen. Ihre gebrabbelten Worte werden immer unverständlicher und ihre Mösenlippen pumpen sich immer weiter auf. Ihre kleine Lustknospe zuckt wild und, wenn ich mit den Zungeficken aufhöre und meine Zunge über die Knospe wandern lasse, stöhnt sie besonders ekstatisch auf. Aber ich will mehr, viel mehr…
Ich gebe ihr vom Abschluss meines Zungenspiels noch einmal ein paar besonders tiefe Bohrungen und ziehe mich dann zurück. Behände stehe ich auf und sie hebt leicht den Kopf, um zu sehen, was passiert.
Sie starrt auf meinen Schwanz der in meiner Hand hin und her flutscht und bekommt noch größere Augen. Als ich meine Hüften etwas vorschiebe berührt meine Eichel das erste Mal ihre Schamlippen. Kurz blickt sie mich noch an, dann fällt ihr Kopf einfach wieder zurück auf die Schreibtischplatte.
“Los, spreiz Deine Möse für mich. Fass hin und halt sie auf!” Jetzt will ich sie mal ein wenig einbinden in die ganze Geschichte. Schnell greift sie sich zwischen die Beine und zieht sich ihre Schamlippen auf. Ich kann in ihren feuchten, rosa Schlund schauen und sehe, wir hübsch feucht und weit die Höhlung für mich ist.
Einen Schritt näher noch und ich bin in der besten Angriffsposition. Jetzt kann ich sie mit meinen Hüftstößen fertigmachen. Zitternd erwartet sie meinen Angriff und sie bekommt ihn. Kraftvoll schiebe ich meine Hüften vor und mein steifer Schwanz verschwindet fast in seiner gesamten Länge in ihrer engen Möse. Ich kralle mir ihre Hüften und stoße machtvoll weiter vor.
Wie einfach es doch ist dieses Mädchen aufzuficken. Mit einem mächtigen Rhythmus mache ich dem Mädchen jetzt ein paar nette Gefühle.
Ihre Hände streifen ziellos über meinen Körper und sie windet sich unter meinem Angriff. Immer lauter stöhnt sie und ihr kurzer abgehackter Atem zeigt mir, sie hat verdammt viel Spaß an unserem Spiel. Komplette Sexstory lesen
Eine Kollegin
Jedes Mal freute ich mich, wenn ich meinen Bruder in seiner Firma besuchte, weil in seinem Vorzimmer eine sehr nette und gutaussehende Frau saß. Vielleicht war sie nicht im klassischen Sinne schön, aber sie hatte Ausstrahlung, einen prächtigen Humor und ein bezauberndes Lächeln. Ich wurde immer freudig strahlend begrüßt, und wir erzählten uns die letzten Neuigkeiten. Keine intimen Sachen, aber nettes, lustiges Geplauder. Immerhin war sie verheiratet und hatte 2 Kinder, die gerade in die Schule gekommen waren. Ich dagegen mit meinen 22 Jahren, war noch recht unerfahren und irgendwie ging eine besondere Anziehungskraft von ihr aus. Meistens war sie recht konservativ gekleidet, hochgewachsen, mit dunklen Haaren und einer recht guten Figur.
Wenn ich bei meinem Bruder ein paar Aushilfsjobs hatte, saß ich ihr gegenüber und programmierte an dem PC, der in ihrem Büro stand. Während der Semesterferien arbeitete ich dann regelmäßig über ein paar Wochen mit ihr zusammen und es war immer eine schöne Zeit. Von meinem Bruder wusste ich, daß ihre Ehe auch nicht die Beste war und wir verstanden uns prima.
Irgendwann fiel mir erst richtig auf, welche Anziehungskraft sie auf mich besaß und wenn ich abends zu Hause saß, stellte ich mir vor, wie sie mich verführen würde. Dann dauerte es meist nicht lang, bis mein Schwanz zu Platzen drohte und ich wichste ihn bei dem Gedanken an sie. Ein paar mal erwischte ich mich auch dabei, wie ich ihr gegenüber saß und sie fixierte, während mein Schwanz zu einer prächtigen Beule wuchs. Wahrscheinlich hat sie es dann auch irgendwann mitbekommen, wie ich ihre Brüste unter ihrer Bluse anstarrte. Anmerken ließ sie sich nichts, aber unsere Flirts wurden ganz allmählich heißer.
Hier und da eine ganz leichte zweideutige Bemerkung. Sie schien das Ganze zu amüsieren und wahrscheinlich fühlte sie sich auch geschmeichelt, daß ein so junger Bursche ihren Körper betrachtete. Ich hatte keineswegs die Absicht irgendwelche Aktionen zu starten, sondern fühlte mich einfach wohl und genoss die Spannung, die zwischen uns herrschte. Jedes Mal, wenn sie zur Tür rausging, schaute ich auf ihren geilen Hintern und genoss ihre Formen. Und wenn sie dann mal eine weiße Bluse anhatte, unter der sich ganz deutlich ihr BH abzeichnete, waren mir heiße Abende mit dem Gedanken an sie ganz sicher. Sie spielte das Spiel mit und da es wieder Sommer wurde, passte sich, natürlich sehr zu meiner Freude, ihre Kleidung den Temperaturen an. Ihre Röcke wurden immer kürzer, die Blusen und Tops leichter und dann kam der Tag, an dem sie keine Strumpfhose trug. Ihr Rock endete kurz über den Knien und darüber trug sie ein seidiges Top mit halblangen Ärmeln. Ihre Beine waren wirklich schön anzuschauen, ihre Brüste spannten unter dem leichten Oberteil und ich kam kaum zum Arbeiten. Einmal griff sie sich einen Aktenordner und gab mir die Gelegenheit, in ihren Armausschnitt zu schauen. Deutlich sah ich ihren schwarzen BH an den Seiten ihrer Brüste und auch ihre pechschwarzen Achselhaare, die mich irgendwie anmachten und meinen Schwanz mächtig anschwellen ließen.
Sie hatte nichts von meinen Blicken bemerkt, aber jetzt musste ich mehr sehen. Ein bisschen später tat ich so, als ob irgendwas mit dem Computer nicht stimmen würde und setzte mich auf den Boden, um ihn aufzuschrauben. Natürlich war das nur ein Vorwand, um ihr unter den Rock zu schauen und ich sollte auch nicht enttäuscht werden. Erst waren ihre Beine zusammen, doch nachdem sie kurz aufgestanden war und sich dann wieder hinsetzte, rutschte ihr Rock noch ein kleineres Stück höher und als sie ihre Beine ganz leicht öffnete, konnte ich ihren schwarzen Slip erkennen. Ich war am Zittern und konnte meinen Blick einfach nicht abwenden. Beinahe hätte sie mich erwischt, als sie ihren Kopf unter den Tische steckte, um nachzuschauen, wie ich denn so vorankomme . Ich stotterte irgendwelches Zeug zurecht und offenbar befriedigt von meiner Antwort, arbeitete sie weiter. Aber mit Sicherheit hatte sie bemerkt, was ich da unten tat, schließlich war mein Kopf rot und meine Stimme auch nicht gerade deutlich. Und daß ich in dieser Position unter ihren Rock schauen konnte, war unmöglich nicht zu bemerken. Aber sie tat so, als ob nichts wäre. Als sie dann vom Kaffee holen kam und sich wieder setzte, rutschte ihr Rock noch ein Stückchen höher und ich hatte größte Mühe, mich weiter mit ihr zu unterhalten, da ich jetzt ganz deutlich ihren Slip sehen konnte. Komplette Sexstory lesen

