Strafe muss sein Teil 2
Wir gingen ins Nebenzimmer, wir schauten uns in die Augen, und ehe ich mich versah verschwand ihre Zunge in meinem Mund. Sie küsste so fantastisch, dass ich dachte ich würde schweben, und ihre Lippen hatten einen wunderbaren Geschmack. Ich legte Christine behutsam auf die Couch, die ich mit den Augenwinkeln erspähte, und begann sie auszuziehen. Sie sträubte sich keineswegs, sie half mir sogar dabei, und wenige Minuten später stand sie in der vollen Pracht vor mir. Ihr Körper war so wunderschön, dass keine Worte sie annähernd beschreiben könnten, deshalb will ich mir dieses ersparen, und überlasse es eurer Phantasie, wie sie wohl ausgesehen hat. Doch eines erstaunte mich, sie war rasiert. Ich beugte mich über sie und begann sie zu massieren. Ich knetete ihre Brüste, bedeckte ihren wunderschönen Körper von oben bis unten mit Küssen, und hauchte ihr zärtliche Worte ins Ohr. Ihr Atem ging immer schneller, ihre Nippel wurden steinhart und immer wieder rutschte ihr ein leises Stöhnen aus. So ging das etwa eine halbe Stunde, ich massierte sie so zärtlich ich es nur konnte, bis ich zu meiner Seite eine Champagnerflasche entdeckte, die ich sogleich öffnete.
Meine Massage beschränkte sich inzwischen nur noch auf ein Gebiet, zwischen ihren Beinen. Mit keinem Zeichen gab ich zu erkennen was ich von der demonstrativen Nacktheit ihrer Scham hielt. Mit zwei Fingern entblätterte ich sie zart, vorsichtig, goss im Schwall den Champagner darüber, und endlich spürte Christine wonach sie sich lange gesehnt hatte, meine suchende Zunge, die zunächst ihre benetzten Schenkel beleckte, und sich schließlich fordernd weiter vorarbeitete. Christine konnte ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie bäumte sich unter ihrem Orgasmus auf, immer wieder unterbrochen von meinen Fingern, und dem Schock des eisgekühlten Champagners. Sie glaubte wahnsinnig zu werden, zumal sie jetzt stark nach mir verlangte. Doch sie wollte dieses Begehren unbedingt überwinden, es ging dann jedoch recht rasch vorbei und sie ergab sich endlich dem vollendeten Genuss, den ihr meine gleitende Zunge, meine packenden Zähne, und meine weiterhin streichelnden, vordringenden Finger bereiteten. Sie kam, und schrie dabei und glaubte, niemals diesem wahnsinnigen Rausch entkommen zu können, zumal ich mit stoischer Ruhe weitermachte, wie es mir richtig erschien, und auch richtig war, denn es ergaben sich weitere ungeahnte Höhepunkte. Komplette Sexstory lesen
Letztens… Beim Arzt Teil 2
Dann erreicht sie die Eichel und saugt sie sofort in ihren Mund ein, ohne lange zu warten, dann zieht sie sich zurück, öffnet ihren Mund weit und versenkt meinen Schwanz bis zu den Schamhaaren! Es ist kaum zu fassen, dass diese kleine Frau es schafft, meinen Schwanz komplett zu schlucken. Jetzt legt sie Zunge und Oberlippe über ihre Zähne, drückt ihren Mund zusammen und zieht sich nach oben zurück, lässt mich durch diesen sanften Druck gleiten…Als ich das sehe kann ich nicht mehr, meine Hüften bewegen sich zuckend, ich versuche zu stoßen, sie zieht sich zurück bis nur noch meine Eichel von ihren Lippen in ihrem wunderbaren saugenden Mund bedeckt ist, umschließt mit ihren Händen meinen inzwischen eisenharten Schwanz…sie beginnt zu pumpen und guckt mir dann in die Augen, saugt, ich komme, Stoss um Stoss spritze ich und sie schluckt, schluckt, bis ich zu sensibel bin und meine Eichel zu zerplatzen scheint, wenn ihre Zunge sie berührt…danach leckt sie mit ihrer rauen Zunge die verbliebenen Reste ab und schmeißt sich auf meinen Schoss, um sich wieder an mir zu reiben.
Das Gefühl, der Anblick, ihre funkelnden Augen und die vielen kleinen Küsse haben ihre natürliche Wirkung und ich spüre, wie meine Konstitution zurück kommt. Ich beginne langsam aufzustehen und sie rutscht von mir herunter; als sie steht, knie ich vor ihr und streife ihre Hose auf den Boden, sie steigt aus ihr hinaus…sanft hebe ich sie auf die Theke und spreize ihre Beine. Ihre Scham ist dunkel behaart und ich beginne, mit meinen Händen von ihrer Kniescheibe aus auf ihre Schenkel zuzustreicheln. Ihre Innenschenkel sind Plateaus, straff und doch weich, empfindlich. Ich ziehe meine Kreise, die sich immer mehr dem Beginn ihrer Schamlippen nähern, wieder weiter weg, wieder näher heran, bis ich in die beiden Täler zwischen Bein und Schamlippe gelange. Auf und ab streicheln ich, erreiche ihren Venushügel, reibe ihn, gleite auf ihren Schamlippen nach unten. Mit beiden Händen massiere ich ihre Schamlippen, gleite über ihre ganze Länge, drücke sie über ihrem Kitzler sanft zusammen…ein warmer Hauch meines Atems presst sich in ihren Venushügel und der sanfte Luftzug zieht ihre Lippen hinunter, bis ich ihre Lippen ganz unten auseinanderziehe und meine Zungespitze in die entstandene Höhle eintaucht, ihren Eingang umkreist, hin und her drückt, die Lippen weiter spreizt…ich inhaliere ihren Duft nach Frau und meine Zunge wandert nach oben. Gleichzeitig umfasse meine Hände ihre Brüste und dann konzentriert sich meine Zunge auf diesen einen Punkt, meine Lippen schließen sich um ihn und saugen, streicheln… “Stop, hör auf, Schlaf’ mit mir, komm hoch…” Ihren Körper küssend arbeite ich mich nach oben vor, bis unsere Münder und Geschlechter sich treffen, meine Länge sich auf ihre Schamlippen bis zum Kitzler drückt, die Feuchtigkeit und Wärme mich umfängt. Ich beginne, meinen harten Schwanz an ihr auf und ab zu reiben. Unter dem Druck öffnen sich ihre äußeren Lippen und ich bin nun ganz an ihren feuchten inneren Lippen gefangen…mein Mund verwöhnt ihren Hals, und zu dem Duft nach Sex atme ich den Duft ihrer Haare ein, streichele sie…”Schlaf mit mir…” Komplette Sexstory lesen
Letztens… Beim Arzt Teil 1
“Tut mir leid, dass sie so lange warten mussten, aber der Doktor hat jetzt einen Notfall und es kann noch zwei Stunden dauern, bis er wieder kommt.” An mir vorbei rannte der Arzt, mit einem kleinem Koffer in der Hand und schlug die Tür hinter sich zu. Ich saß im Flur der Praxis, und die schlechte Nachricht wurde mir von der Sprechstundenhilfe überbracht. Es war schon gutzwei Stunden her, dass ich in die Praxis kam, nur einen einfachen Termin wollte ich, aber nix da: Vor mir waren nicht viele Patienten, und in den nächsten Wochen war alles besetzt. Hmpf, es nützte alles nichts, ich brauchte das Attest. Also warten…und jetzt noch mehr warten! Und heute Abend noch das Treffen in der Stadt. Sie begann die Rollos runterzulassen. “Wirklich, tut mir leid, aber es wäre gut, wenn sie warten würden, den nächsten Termin haben wir in zwei Wochen frei.” Sagte sie mehr zu den Fenstern als zu mir. Ihre Ohrlangen Haare wirbelten herum als sie mich direkt ansah: “Wir werden uns schon die Zeit vertreiben.”
Zum ersten Mal huschte ein Lächeln in ihr Gesicht. “Ich muss so oder so noch die Akten durcharbeiten, aber ich hoffe, dass mein Chef rechtzeitig wieder hier ist…” Ich betrachtete sie; dunkle Haare, eigentlich nicht mein Typ, aber ein fein gezeichnetes Gesicht mit deutlichen, kleinen Augenbrauen - ihre Brüste zeichneten sich unter dem Pullover ab, nicht riesig, aber sie waren da.. Der Kittel den sie trug war komplett offen, so dass ich freien Blick auf ihren Pullover hatte, der aus dünnem Stoff war. Was mochte sie drunter tragen? Hoffentlich zueinander passende Unterwäsche, dunkelblau passend zu ihren nackenlangen Haaren, der BH bringt ihre Brüste noch perfekter in Form als sie es sowieso schon sind, ihr Schlüpfer ist auf der Front mit Spitze besetzt, so dass ich genau den Übergang von samtweicher Haut zu samtweichem Schamhaar ausmachen kann, die verlockende Dunkelheit…dann ziehe ich den BH unter ihre Brüste, so dass sie meinen Blicken ausgesetzt sind und beginne sie zu streicheln, erst die Außenseite, dann die Unterseite und schließlich lasse ich meine Hände fast von ihren Schultern den Übergang in ihre Brüste nachvollziehen, immer wieder, von der Haut, die nur den Knochen bedeckt zu dem anschwellenden Fleisch, so unheimlichzart, immer mehr werdend, bis ich die kleinen Spitzen ihrer Brustwarzen erreiche…dann folgen meine Lippen dem Weg meiner Hände, besteigen Danach aber ihren Körper und erkunden mit Küssen und Saugen ihren wunderbaren Hals.. Ich umschließe ihre festen Halbkugeln im Schlüpfer und sie atmet zügig ein, mein Unterleib presst sich in ihren… Komplette Sexstory lesen