Internet Chat
Es begann alles im Internet - im Chat. Ich lernte dort ein Girl kennen (den Name verrate ich natürlich nicht). Ich wollte mit ihr chatten, da sie ebenfalls aus Österreich war. Sie wollte aber nicht wirklich chatten, sondern hat mich mit ganz direkten Fragen befetzt: “Wie siehst du aus?”, “Wie alt bist du?”, “Bist du gut?”, etc.
Also habe ich ihr die passenden Antworten gegeben. Dann wollte sie wissen wie lange mein Schwanz steht, wenn sie mich so richtig geil machen würde. Ich habe ihr gesagt “Er steht gute 2 Stunden, aber wenn sie auch geil ist dann spritze ich sicher schon nach 10 Minuten ab”. Ich habe sie aber sofort beruhigt in dem ich im Nachsatz “Aber er ist dann gleich wieder voll da und ich werde noch 2 oder 3 Mal kommen.”
Sie war irgendwie irrsinnig direkt, ungewöhnlich direkt sogar. Sie meinte “Lassen wir doch diesen Chat, wo können wir uns treffen?” Ich dachte die meint das sicher nicht ernst und will mich verarschen. Längere Zeit dachte ich sogar, das ist ein Mann der einen weiblichen Nicknamen verwendet.
Plötzlich hatte ich ihre Telefonnummer am Bildschirm. Es war eine Mobiltelefonnummer. Ich war total verwundert. Ich fragte noch wo sie zu hause ist - sie antwortete “Wien”. Ich fragte wo wir uns treffen - sie meinte “Sie kenne da ein tolles Stundenhotel, wir teilen uns den Preis”. Sie gab mir die Adresse und schrieb “So und nun ruf mich. an” Ich zögerte einige Minuten. Mein Puls stieg enorm, dann griff ich Telefonhörer. Das Telefonat lief von Anfang an gut. Sie hatte eine angenehme Telefonstimme. Sie entschuldigte sich dafür dass sie so direkt war aber sie wollte nicht lange drum rum reden. Ich fragte sie so ein wenig aus über sie. Sie sagte “sie ist 23 Jahre, 1.75m, hat 55kg, lange braune Haare ist vollschlank, Studentin und sei immer so geil und habe eine unersättliche Lust nach erfahrenen, potenten Männern die wissen wie man’s einer Frau besorgt”. Ich fragte sie welche Praktiken sie bevorzuge und sie meinte “Alles was Spaß macht und so lange es nichts mit Gewalt zu tun hat”. Ich hatte einen wahnsinnigen Ständer in der Hose, wie man sich vorstellen kann. Sie kam dann schnell zum Punkt und fragte mich wann ich Zeit hätte. Ich sagte ihr dass es morgen ginge und sie meinte OK, “Na dann um 11 Uhr vor dem Hotel, du erkennst mich an einem schwarzen Mantel und meinen langen braunen Haaren.
In der Nacht davor konnte ich lange nicht einschlafen. Ich drehte mich von links nach rechts und hatte wieder einen irren Ständer. Am liebsten hätte ich es mir gemacht aber ich wollte es lieber für sie aufheben. Irgendwann schlief ich dann wohl doch ein, aber ich wachte wieder mit einer Latte auf. Komplette Sexstory lesen
On the Line
Auf welche Ideen man manchmal aus Langeweile kommt, ist schon komisch. Aber ab und an sind diese Ideen auch gar nicht so schlecht und versüßen einem einen einsamen Abend. So war es neulich bei mir zumindest, als ich spätabends durch die Fernsehkanäle zappte und an einer dieser ganz bestimmten Werbespots hängen blieb. Ihr wisst schon wo von ich spreche… Ich meine diese Kurzpornos für arme Seelen, die Nacht für Nacht über den Bildschirm flimmern. Warum ich gerade da hängen blieb, weiß ich auch nicht. Jedenfalls stellte ich mir nach dem 2. oder 3. Spot dieser Art die Frage, was für Leute da wohl anrufen.
Meine Neugierde war geweckt und beim nächsten Spot notierte ich mir die kostenfreie Rufnummer, die oft für uns Frauen angeboten wird, und wollte einfach herausfinden, was an diesen Telefon-Lines so interessant war. Zugegeben, bei der umständlichen Anmeldeprozedur hätte ich fast aufgegeben, aber schon bald hatte ich mein Profil besprochen, war als Frau identifiziert und mir wurden eine Reihe von Möglichkeiten erläutert, die ich nun hätte. Ich überlegte nicht lange, sondern wählte natürlich gleich den ‚Sofortkontakt zu heißen Männern’ und hörte gleich darauf einen kleinen Gong im Telefonhörer. „Hallo Du kleines Luder“, lallte mir eine raue Männerstimme zu und im Hintergrund hörte ich leise Schlagermusik. Oh Gott, wo war ich da nur gelandet? Auf ein Gespräch mit einem angesäuselten Opi hatte ich nun wirklich keine Lust und so drückte ich die Null-Taste auf meinem Telefon, um die Verbindung zu diesem Herrn zu unterbrechen.
Einen Moment lang sah ich mich in meinen Vorahnungen bestätigt und dachte schon, dass bestimmt nur alternde Herren mit Bierbauch und schmalzigen Haaren zu dieser Uhrzeit zum Telefon griffen. Doch dann hörte ich erneut den Gong im Ohr und anschließend eine zaghafte und doch sehr angenehme Stimme, die einfach nur ‚Hallo’ sagte. Fast hätte ich vor Schreck einfach aufgelegt, aber dann kam doch wieder meine Neugierde durch und so antworte ich auch einfach mit einem fröhlichen ‚Hallo’. Und dann passierte, was ich nun gar nicht erwartet hatte – ich führte mit Dirk, dass war der Name hinter der Stimme, ein wirklich angenehmes Gespräch. Seine Stimme verlor mit der Zeit immer mehr an Schüchternheit und schon bald sprach er ganz offen darüber, warum er auf dieser Telefon-Line anrief: Er liebte diesen Reiz, mit Fremden intim zu werden.
Seine offene Art mit dem Thema umzugehen faszinierte mich und so wurde ich auch recht offen als er mich fragte, was mich denn am Telefonsex so reizte. Eigentlich hätte ich ihm antworten müssen, dass ich nur zum Spaß diese Nummer gewählt hatte, aber mein Mund machte sich selbständig und erzählte ganz andere Dinge. Ich sprach von unerfüllten Träumen, von dem Gedanken, einfach alle meine Wünsche anonym auszuleben und bevor ich mich versah, war ich mitten in ein erotisches Gespräch verwickelt. Komplette Sexstory lesen
Mein Doppelleben
Es ist schon frustrierend, wenn man drei Jahre eine Ausbildung macht und nach einem guten Abschluss einfach gesagt bekommt, dass man nicht übernommen werden kann. Es ist wahrscheinlich der Zug der Zeit. Früher war es wohl selbstverständlich, dass die Unternehmen für sich selbst Menschen ausbildeten. Heute scheinen manche Firmen nur noch eine Alibihandlung darin zu sehen, Leute auszubilden, die man dann aber gar nicht beschäftigen will. Zweimal hatte ich nach meinem Abschluss noch einen Job, dann blieb mir der Gang zum Arbeitsamt nicht erspart.
Eines Tages tat sich dann aber eine ganz überraschende Perspektive auf. Eine Freundin war bei mir zu Besuch, die unbedingt ins Internet wollte. Ich tat ihr den Gefallen und schaltete den Computer ein, obwohl ich mich viel lieber mit ihr unterhalten hätte. Entschlossen schob sie mich zur Seite und setzte sich auf meinen Platz vor den PC. Natürlich hatte ich mich auch schon mal auf den heißen Seiten herumgetrieben. Vanessa steuerte sie zielbewusst an. Ich sah schon an der eingegebenen Adresse, wo wir landen mussten. Ich konnte gar nicht nachkommen, wie schnell und geschickt sie die Seiten wechselte. Dann sah ich sie plötzlich splitternackt auf dem Bildschirm. Auf einem Stuhl hockte sie mit wahnsinnig breiten Beinen und streichelte sich mit einem Vibrator über die Schamlippen. „Bist du irre”, schrie ich in einer Mischung von Überraschung und Entsetzen. „Was treibst du da im offenen Netz? Jeder kann dein Gesicht sehen. Wie kommst du dazu? Hast du keine Angst, dass dich ein Bekannter sehen könnte?”
Ziemlich nüchtern antwortete sie: „Eigentlich sind das gleich ein paar Fragen zu viel auf einmal. Wenn mich ein Bekannter sieht, muss er sich ja auch eingestehen, dass er auf den geilen Seiten herumsucht. Für mich ist es ein interessanter Teilzeitjob. Ich finde, dass es sich auch finanziell lohnt. Außerdem habe ich meinen Spaß dabei. Ich kann zu Hause vor der Kamera mit mir spielen, so lange und so intensiv ich es will. Glaub mir, wenn ich so richtig in Fahrt bin, denke ich gar nicht mehr an die Kamera. Manchmal bin ich überrascht, wenn ich mich im Internet dann selbst betrachte. Jetzt steht übrigens an, dass ich mich in eine Liveshow einreihen soll.”
Als ich hörte, was sie dabei verdiente, war ich zwar etwas enttäuscht. Aber wenn ich es mir richtig überlegte, reizte es mich doch zu Frage: „Wie kommt man denn an so etwas heran?“
„Ganz einfach! Du machst ein Probevideo und schickst es den Leuten zu. Die suchen ausschließlich Leute, die es verstehen, sich selbst recht aufregend zu produzieren.”
Noch am selben Abend war Vanessa noch einmal zu Stelle und brachte mir gleich drei Webcams mit. Ihr Freund hatte das Zeug herumliegen. Eine Kamera brachten wir im Wohnzimmer an, eine im Schlafzimmer und eine im Bad. Vanessa war voller Begeisterung mit dabei. Sie wollte natürlich auch zuschauen, wie ich meine Probeaufnahmen produzierte. Komplette Sexstory lesen

