Ach, leck mich doch… Teil 2

Sie bewunderte aber nicht nur verbal. Als sie ihn weit in ihren Mund nahm, hörte ich an ihren Wollustlauten, wie gut er ihr gefiel und wie lüstern sie auf ihn war.

Ich konnte nichts dafür. Gerade noch konnte sie ihn aus ihren Lippen flutschen lassen, da entlud er sich im hohen Bogen. Es war mir ein bisschen peinlich, weil ein ganzer Schwall an ihre Wange gegangen war und der Rest auf meine Hose. Sie kicherte nur ausgelassen und verriet: “Ich habe nicht zu hoffen gewagt, dass ich mal so schnell einen Mann richtig spritzen sehe.”

Mit nackten Unterkörpern versuchten wir im Bad erst mal, meine Jeans wieder in Ordnung zu bringen. Während sie mit dem Fön die nassen Stellen der Hose trocknete, kniete ich vor ihr und vernaschte die süße Pussy. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Sie reagierte äußerst wild, als ich ihr dazu noch den Daumen in die Scheide schob. Ihr immer heftigeres Zittern sagte mir, dass sie vielleicht jeden Moment einen Orgasmus bekommen konnte. Dem war leider nicht so. Das ganz große Beben kam erst, als ich sie in ihrem Bett über meinen Bauch kniete. Fest hatte ich ihre Brüste im Griff und jagte ihr meine Hüften entgegen, während sie selbst im gleichen Takt fleißig mitmachte.

Irgendwann schrie sie ihre Warnung heraus: “Mach ja keinen Unsinn. Sag es, wenn du dich nicht mehr beherrschen kannst.”

Gleich verlor sie selbst die Beherrschung. Im rasenden Tempo flog ihr Po auf und nieder. Dann fiel sie lang auf meinen Bauch. Ich empfand, wie alles um meinen Schweif herum warm und feucht wurde.

Wir waren sehr glücklich. Wochen später wurden die Abivorbereitungen in ihrem Zimmer die reinsten Sexfeste.

Ach, leck mich doch… Teil 1

Lustlos hockte ich mit Anke in ihrem Zimmer vor dem Computer. An jenem Nachmittag mussten wir unbedingt unsere Bewerbungsunterlagen fertig machen. Beide wollten wir uns zur Ausbildung im Bankfach bewerben. So mache Stunde hatte ich zuvor mit Anke schon bei ihr oder bei mir gebüffelt.

Ich tippte und tippte auf der Tastatur, und Anke saß wie apathisch daneben und kaute an ihrem Bleistift. “He”, rief ich, “du kannst inzwischen deinen handschriftlichen Lebenslauf schreiben.”

“Scheiß-Lebenslauf”, knurrte sie unwillig, “leck mich doch…”

Der letzte Halbsatz war wie eine Initialzündung. Vielleicht war es auch der letzte Tropfen, der den Topf zum Überlaufen brachte. Ich rief mit übersteigert spitzer Stimme: “Dein Wunsch soll mir Befehl sein.” Sie konnte gar nicht so schnell reagieren, wie ich meinen Kopf unter ihren Rock und die Zunge an ihrem wahnsinnig duftenden Slip hatte. Offensichtlich fiel ihr nichts anders ein, als einfach in meinen Schopf zu greifen und leise aufzuschreien.

Viel später verriet sie mir dann, dass sie in dem Augenblick so glücklich gewesen war, dass ich mit dieser Kurzschlussreaktion die Mauer zwischen uns eingerissen hatte. Ich gab ihr recht. Lange waren wir aufeinander fixiert gewesen, und niemand hatte den Mut zum ersten Schritt aufgebracht.

Der Überraschungsmoment war verraucht. Sie versuchte, meinen Kopf aus ihrem Schoss zu bekommen. “Bist du jetzt vollkommen durchgeknallt”, rief sie. Ich nahm es nicht so ernst, weil ihre Stimme nicht danach war. Selenruhig brummelte ich in ihren Schoss: “Hast du nicht selbst gesagt, leck mich doch?”

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