Sex Storys und private Stories von echten Amateuren » Transsexuell


Sahra’s Traum Teil 4

Ich bewegte meinen Kopf langsam auf und ab und wagte mich immer ein kleines Stückchen weiter vor. Er begann wieder geil zu stöhnen und auch von ihr hörte ich wieder wollüstige Laute. Sie hatte anscheinend wieder mit ihren Streichelspielchen begonnen. Ich hätte ihr allzu gerne wieder dabei zugesehen, aber sie hatte mir ja unmissverständlich zu verstehen gegeben was ich zu tun hätte. Nebenbei bemerkte ich nur, dass sie aufstand und kurz aus dem Zimmer ging, aber gleich darauf mit einer kleinen Tasche zurückkam. Was war das nun wieder? Ich machte mir schon wieder die wildesten Gedanken. Ich war inzwischen schon weiter und bekam seinen Schwanz immer tiefer in meinen Lutschmund als er sagte: “Los Sarah, du geile Nutte, nimm ihn richtig tief rein!” “Ja so ist’s herrlich, du bist eine tolle Schwanzbläserin!”

“Gefällt dir das, so einen steifen Prügel zwischen den Lippen?” “Das hast du dir doch immer gewünscht, oder nicht du kleine Hure?”

Ich wurde immer schärfer bei seinem geilen Gerede und strengte mich richtig an um ihn nicht zu enttäuschen. Ich konnte mir denken was er von mir erwartete und ich wollte es ihm richtig schön geil besorgen. Ich dachte gerade wieder an die kleine Tasche, die Bianca vorhin geholt hatte, als ich ihre Stimme hörte: “Na Sarah, das gefällt dir wohl, das dachte ich mir schon!”

Ich hörte ein rascheln und ein leichtes klirren, das von Bianca her kam und hörte das Geräusch von hohen Absätzen auf den Fliesen des Wohnzimmerbodens. Hatte sie sich noch höhere Schuhe angezogen? Oder etwa solche Schenkel hohen Stiefel? Ich wagte nicht zur Seite zu sehen aber aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie sie seitlich an uns herantrat und sie trug wirklich andere Schuhe oder waren es tatsächlich hohe Stiefel?

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Sahra’s Traum Teil 3

Eine Hand strich immer noch an den Nylons entlang und mit der anderen streichelte sie sich selbst an ihrer rasierten Muschi. Die rotlackierten Nägel gaben einen herrlichen Kontrast zu den rosafarbenen Lippen ihrer Liebesgrotte. Mit der anderen Hand wechselte sie inzwischen von ihrem Schenkel hoch zu ihren Brüsten unter der offenen Lederjacke die sie ja immer noch trug. Sie begann damit ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben, wieder ein super Anblick, besonderes die rotlackierten Krallen, die es mir inzwischen wirklich angetan hatten und die ich auch so gerne auf meinen nylonbedeckten Schenkeln und zwischen meinen Beinen gespürt hätte. “Aber Sarah, du solltest dich doch um seinen Schwanz kümmern und nicht nur mir zusehen!” “Du weißt doch sicherlich was er von so einer wie dir erwartet?” “Du bist doch schon den ganzen Abend schwanzgeil, habe ich recht?” “Das seit ihr Huren doch immer!” Wieder etwas was ich von ihr nicht erwartet hatte, sie hielt mich doch tatsächlich für eine Nutte, die nur dazu da ist geile Schwänze zu entsaften aber selbst kein Vergnügen haben darf. “Na los Sarah, nimm ihn endlich in deinen roten Lutschmund!”

Sagte sie dann zu mir und ich muss wohl ziemlich bedeppert geschaut haben, da ich an unser Kennen lernen vor kurzem dachte und mir zu diesem Zeitpunkt niemals vorstellen konnte, dass sie so etwas zu mir sagen würde. Aber ich muss zugeben, dass mich ihre Worte noch weiter erregten. Also nahm ich allen meinen Mut zusammen, wieder den Traum im Hinterkopf, und wand mich seiner, inzwischen durch meine bisherige Arbeit noch härteren, Latte zu. “Na los auf was wartest du denn noch, mach’s ihm mit dem Mund!” Ich sah sie fragend an und irgendwie konnte sie meine Gedanken lesen und sagte: “Na du hast doch sicher einen Gummi in deiner Handtasche, den habt ihr Nutten doch immer dabei, damit ihr jederzeit anschaffen könnt, wenn ihr geil auf einen Schwanz seid.” Ich hatte tatsächlich vorgesorgt, aber ich hatte dabei eigentlich mehr an mich gedacht und doch nicht daran ihn für einen anderen Schwanz zu brauchen. Wo hatte ich nur meine Tasche hingelegt? Ich blickte kurz auf und sah sie auf dem Tisch liegen, griff danach und holte einen meiner Gummis heraus. “Komm schon, zieh ihn über seinen Schwanz!” Forderte sie mich auf.

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Sahra’s Traum Teil 2

Mich durchzuckte plötzlich ebenfalls ein herrliches Gefühl als ich dann ihre langen Fingernägel an meinem Schwanz spürte, sie hatte, als ich mit ihren Brüsten beschäftigt war, ihre eine Hand, die sich bisher zwischen ihren Schenkeln befand, um meinen Schwanz gelegt und fuhr nun zusammen mit seiner Hand daran langsam auf und ab. Das ging so eine ganze Zeit, als sie von ihrer Beschäftigung mit seinem Lümmel abließ und zu mir sagte: “Na Sarah, möchtest du ihn auch mal verwöhnen? Er hätte bestimmt nichts dagegen”. Dann flüsterte er mir ins Ohr: “Ja komm Sarah, nimm ihn zwischen deine roten Lippen, ich möchte dass du meinen Schwanz lutschst”. Meine bisherigen Bedenken hatte ich auf Grund meiner momentanen Geilheit in den Hintergrund gedrängt und ich dachte wieder an *den* Traum.

Langsam lies ich von ihren Brüsten ab und drehte mich zu ihm hin. Er saß immer noch auf der Couch, hatte die Beine weit gespreizt und ich rutschte langsam auf den Boden zwischen seine Beine, wobei die beiden leider mit ihrer Beschäftigung an meinem Schwanz aufhören mussten. Sie sagte: “Los Sarah, zeig ihm, dass du eine richtige Frau bist und ihn gerne verwöhnen möchtest!” Als ich seinen Steifen vor meinem Gesicht sah waren meine Bedenken gänzlich weg und ich war nur noch scharf darauf diesen herrlichen Schwanz zu blasen. Ich legte meine Hand vorsichtig um den harten Schaft und fuhr langsam daran entlang. Bei der ersten Berührung stöhnte er laut auf und schob sein Becken noch etwas weiter nach vorne. Es war ein komisches Gefühl einen anderen Schwanz zu umfassen und daran zu reiben. Sie hatte zwischenzeitlich neben ihm auf dem Sofa Platz genommen und ihren Lederrock ganz nach oben geschoben, so dass ich ihre nylonumspannten Beine direkt neben mir sah. Jetzt legte sie ein Bein über das Bein ihres Mannes und öffnete ihre Schenkel ganz weit.

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