Die eigene Frau machte mich zum Spanner Teil 2

Ehrlich gestand mir Myriam ein, dass sie ab und zu großes Verlangen hatte, es sich selbst zu besorgen, auch wenn der Sex mit mir für sie wunderbar war. Ich hielt mit meinen Empfindungen nicht zurück. Zuweilen hatte ich mir auch schon so eine richtig schnelle Runde nach Mannesart gegönnt. Splitternackt war Myriam ins Bett gekommen. Nun hatte ich auch meine Freude daran, wie sie sich an den Bettgiebel setzte, ihre Beine ganz breit nahm und zärtlich mit ihrer Muschi spielte. “Wenn es dir Freude macht”, rief sie, “dann will ich es hin und wieder vor deinen Augen tun”.

Ich schaute begierig zu, konnte mich dann aber nicht zurückhalten, sie über meine Schenkel zu bugsieren und zu einem strammen Ritt zu animieren. Bei ihrem dritten Orgasmus stöhnte sie: “Schön, wenn du vorher schon mal gekommen bist. Dann kannst du mich unwahrscheinlich lange verwöhnen.”

Ich war an diesem Morgen so geil, dass ich sie verführte, uns mal wieder unser beliebtes Extra zu gönnen. Die Gleitcreme wusste ich in ihrem Nachtschrank. Schön geschmeidig machte ich sie innen und außen, dann stieß ich in ihren Po hinein. Es zerriss uns beinahe beide vor Wonne, als ich ganz tief in ihr abschoss und sie fast gleichzeitig heftig ihre Hand nässte, die sie in ihrer Not vor die Pussy hielt.

Die eigene Frau machte mich zum Spanner Teil 1

Es ist ja gar nicht so einfach, plötzlich mit einer Frau in einer Wohnung zusammenzuleben. Natürlich waren wir verheiratet, natürlich liebten wir uns. Im Alltag mussten wir allerdings unser Zusammenleben erst trainieren. So war es für meine Frau vom ersten Tage an ungeschriebenes Gesetz, dass ich sie im Badezimmer nie zu stören hatte. Praktisch war es gut möglich, weil wir noch eine Gästetoilette hatten.

Wir waren noch keine drei Monate verheiratet, da machte mich ein Geräusch aufmerksam, als ich am Bad vorbeiging. Es klang bald so kehlig wie sie zuweilen im Bett aufschrie, wenn es ihr sehr gut ging. Neugierig geworden, schaute ich durchs Schlüsselloch und war einigermaßen verblüfft. Meine Frau stand unter der Dusche, splitternackt natürlich und mit breiten Beinen, und stieß sich den Daumen aufgeregt in die Pussy. Es war mir kein großes Rätsel, was die andere Hand an ihrem Po tat. Myriam war der Welt offensichtlich entrückt. Sie masturbierte fröhlich, obwohl sie mich in der Wohnung wusste. Ich konnte mich nicht zurückhalten, zu der Latte zu greifen, die mir sofort gewachsen war. Bis sie ausgekeucht und sich abgetrocknet hatte, war ich auch herrlich entspannt.

Im Nachhinein machte ich mir so meine Gedanken. Unser Sex war nach meiner Ansicht so fröhlich und abwechselungsreich, wie er besser nicht sein konnte. Schon vor der Hochzeit war uns kaum eine Machart fremd gewesen. Egal, ob vaginal, oral der anal, an allem hatten wir Spaß. Völlig erschöpft waren wir auch meist beide.

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