Die geile Gesangslehrerin Teil 2
Das machte mich richtig stolz. Sie merkte, dass ich sie ausziehen wollte und erhob sich hilfsbereit. Ich entkleidete meine erste Frau. Als sie splitternackt vor mir stand, dachte ich nicht nur an die erotischen Geschichten, die ich schon gelesen hatte. Nein, ich war auch von ihrem Schoß magisch angezogen. Bereitwillig nahm sie ihre Beine ganz weit auseinander und drückte meinen kosenden Lippen ihren Schoß entgegen. Ihr irrer Duft regte mich unheimlich auf.
Es passte gar nicht, dass sie plötzlich wieder vulgär wurde. “Ein bisschen ficken wollen wir aber auch”, rief sie nach unten.
Vor ihren Augen stieg ich aus meinen Sachen. “Ich habe es gewusst”, knurrte sie aufgekratzt, als ich meinen Steifen präsentierte. Sie machte mich gleich sicher: “Er ist herrlich…so dick und so schmuck…zeig mir den blanken Kopf.”
Ich zeigte nicht mehr, sondern fiel regelrecht über sie her. Ich war selig und rammelte los, als galt es einen Rekord aufzustellen. Sie ließ mich. Als mein Kleiner ganz schrumpelig aus den glitschigen Futteral herausschlüpfte, nahm sie ihn in den Mund. Ich merkte, wie sie ihr Vergnügen am eigenen Duft hatte. Sie machte mich stark für die zweite Runde, die ich ihr auf Wunsch von hinten besorgte. Sie verriet mir den Moment ihres Orgasmus mit Worten, aber viel mehr mit heftigen Reaktionen ihres Leibes.
Monatelang folgte auf meine Stimmausbildung immer noch eine Stunde Sex.
Eines Tages wollte ich ihr beichten, dass ich eine fest Freundin hatte. Sie legte mir den Finger über die Lippen und sagte schlicht: “Ich hab kein Recht auf dich. Mach dir keine Gedanken. Ich hab euch schon mehrmals nachgesehen. Mach sie so glücklich wie mich.”
Für diese Worte machte ich es ihr auf dem Flügel noch einmal französisch und vögelte sie auf dem Parkett nach Strich und Faden durch. Sie sollte mich in guter Erinnerung behalten.

