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	<title>Sex Storys</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:15:21 +0000</pubDate>
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		<title>Termin beim Frauenarzt</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[“Willkommen für die Klinik Sex Erotik beim Telefonsex  mit Kliniksex“, melde ich mich wie immer bei der Fetisch  Kliniksex Line, betont nüchtern und sachlich, damit die Anrufer  sich wirklich an eine Klinik erinnert fühlen. Die Hauptsache beim Doktor  Sex ist schließlich die richtige Klinik Atmosphäre.
Schon spüre ich das bekannte Kribbeln in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Willkommen für die <strong>Klinik Sex Erotik</strong> beim <strong><a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=homepage&page=users_online&search_view=&subpage=phone&lto=4869ffac&wm=5494&pr=PROMOID">Telefonsex</a>  mit Kliniksex</strong>“, melde ich mich wie immer bei der <em>Fetisch  Kliniksex</em> Line, betont nüchtern und sachlich, damit die Anrufer  sich wirklich an eine Klinik erinnert fühlen. Die Hauptsache beim <em>Doktor  Sex</em> ist schließlich die richtige Klinik Atmosphäre.</p>
<p>Schon spüre ich das bekannte Kribbeln in meinem Unterleib. Auch wenn  ich jetzt schon eine ganze Weile Klinikerotik am Telefon mache – ich bin  immer wieder total neugierig, auf jeden neuen Anrufer. Denn jedes Mal <strong><a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=homepage&page=users_online&search_view=&subpage=phone&lto=4869ffac&wm=5494&pr=PROMOID">Telefonsex</a>  Kliniksex</strong> ist anders, und so bleibt die <em>Telefonerotik</em> immer wieder neu und absolut aufregend.</p>
<p>Wovon dieser Anrufer hier wohl träumt, außer dem <em>Klinik Fetisch</em> so ganz allgemein?</p>
<p>Mag er <strong>Krankenschwester Sex</strong>, eine heiße Affäre mit  der <em>Krankenschwester</em> als Patient im Krankenhaus? Ist er geil  auf <em>Doktorspiele</em> mit der Frau Doktor, die ihn untersucht und  ihn einer strengen, schmerzhaften Behandlung unterzieht, mit Spritzen,  einem Katheter oder einem Klistier? Steht er vielleicht auf Analdehnung  und Gummihosen, in denen er in seiner eigenen Pisse liegen muss? Sind  Windeln sein Fetisch, und er mag als Erwachsener mal wieder Windelträger  sein, von den süßen Krankenschwestern auf der Babystation gepflegt, die  ihm ständig die <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?action-search=doContentSearch&main=search&page=content_search&quick_search_keyword=behaart&wm=5494&pr=windeldl">Windeln wechseln</a>?</p>
<p>Oder ist er ein Liebhaber von Gynosex, und womöglich bin ich die  Patientin, das arme Opfer, das vom Herrn Doktor, vom Gynäkologen  untersucht und behandelt? Auch das gibt es, und eigentlich mag ich das  sogar beinahe am liebsten …</p>
<p>Ich befeuchte meine Lippen mit der Zunge; ich bin ganz aufgewühlt.</p>
<p>“Sind Sie die neue Patientin?” fragt er mich. Sehr geschäftsmäßig ist  sein Ton, und gleichzeitig ausgesprochen freundlich und beruhigend.  Genau wie ein richtiger <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.fick-klinik.de     ">Frauenarzt</a> redet er.</p>
<p>Aha – der Gynosex Fetisch, das ist sein Fetisch.</p>
<p>Blitzschnell schlüpfe ich in meine Rolle für diese Klinik Erotik.</p>
<p>“Ja, Herr Doktor”, erkläre ich, mit einem leicht jammernden Unterton,  “eine Freundin hat Sie mir empfohlen, die ist vollkommen begeistert von  Ihnen und hat gesagt, wenn einer mir helfen kann, dann sind Sie es.  Wissen Sie, Herr Doktor, ich habe immer solche Schmerzen beim Sex …”</p>
<p>Er zieht hörbar die Luft ein. Seine Geilheit springt wie ein Funke  auf mich über. Unwillkürlich lege ich eine Hand in meinen Schritt.<span id="more-490"></span></p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p>“Dann kommen Sie mal mit in mein Untersuchungszimmer”, fährt er fort.  “Und bitte setzen Sie sich auf diesen Stuhl.”</p>
<p>Ob das wohl schon der Gyn-Stuhl ist, auf den ich mich setzen soll?  Mein Herz klopft wie wild.</p>
<p>Aber nein, anscheinend meint er zunächst einmal einen ganz normalen  Stuhl; wahrscheinlich den direkt vor seinem großen Schreibtisch mit den  naturgetreuen medizinischen Modellen eines weiblichen und männlichen  Unterleibs darauf, die ich mir fasziniert betrachte. Er erklärt nämlich:  “Und jetzt schildern Sie mir einmal ganz genau, bei welcher Form von  Sex diese Schmerzen auftreten, und wo genau.”</p>
<p>Das tue ich natürlich mit Freuden. “Ach wissen Sie, Herr Doktor,  eigentlich ist es bei jeder Art von Sex, dass ich Schmerzen dabei habe.  Es ist nicht etwa so, dass ich frigide wäre. Wenn ich nämlich selbst …  Also wenn ich …”</p>
<p>Nun werde ich doch etwas verlegen, aber tapfer fahre ich fort: “Wenn  ich es mir selbst besorge, werde ich rasend feucht. Ja, dann ist meine  gesamte Muschi glitschig nass mit Muschisaft. Dann tut mir auch nichts  weh.”</p>
<p>“Schaffen Sie es denn auch, sich bis zum Orgasmus zu bringen?”  unterbricht mich mein <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.fick-klinik.de     ">Frauenarzt</a>.</p>
<p>So stockend, wie er spricht, ist er nicht weniger erregt als ich.  Meine Muschi ist auch jetzt sehr feucht; ich kann die Nässe an meinen  Fingerspitzen spüren, als ich mich streichle, während ich seine Frage  beantworte. So gehört sich das ja, wenn es um Arztspiele geht; er ist  schließlich der Arzt; da muss ich brav antworten, wie in der Schule.  “Aber ja, Herr Doktor, ich komme ganz leicht und sogar mehrfach, wenn  ich onaniere. Nur wenn – nur wenn es ums Vögeln geht, da ist mir das  unmöglich.”</p>
<p>“Meine liebe gnädige Frau, ich fürchte, Sie sind einfach zu eng für  das Vögeln, also für den echten Sex”, bemerkt er, schwer atmend. “Ich  muss Sie bitten, einmal in meinem Gynäkologenstuhl Platz zu nehmen,  damit ich Sie eingehend untersuchen kann.”</p>
<p>“Möglicherweise müssen wir auch Dehnungen in Betracht ziehen”, fügt  er unmittelbar darauf hinzu, während ich in meiner Fantasie noch damit  beschäftigt bin, auf den hohen Gyn-Stuhl zu klettern und meine Füße in  die Halterungen hochzulegen, damit ich ihm meinen intimsten Körperteil  entblößen kann.</p>
<p>So, es ist geschafft.</p>
<p>Ich liege da, direkt vor seinen Augen, mit weit gespreizten  Schenkeln. Völlig nackt und völlig schutzlos bin ich meinem <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.fick-klinik.de     ">Frauenarzt</a>  ausgeliefert. Alles, alles kann er sehen; meine Schamlippen, meinen  Kitzler, und meine Möse. Und wenn ich noch ein wenig weiter nach unten  rutsche, dann kann ich ihm sogar mein Poloch darbieten.</p>
<p>Wobei ich natürlich hoffe, dass er bei den  Dehnungen nicht gleich an eine Analdehnung denkt, denn was meinen Po  betrifft und Analsex in jeder Form, da bin ich noch die totale Jungfrau …</p>
<p>Und auch wenn ich beschlossen habe, ich überlasse mich völlig seinen  kundigen Händen, ich lasse alles mit mir machen, was er für nötig hält,  um meine ständigen Schmerzen beim Sex endlich wegzubekommen – vor einer  Analdehnung schrecke ich nun doch zurück.</p>
<p>Andererseits – wäre es nicht fantastisch, auch insofern endlich  entjungfert zu werden? Die verbotenen Freuden dieser so sehr  unanständigen Form von Sex genießen zu können? Wenn schon Bizarr Sex,  Kliniksex, warum dann nicht auch gleich Analsex?</p>
<p>Ich atme heftig. Die Vorstellung ist so unheimlich geil!</p>
<p>Seine sanfte Stimme, die immer häufiger von Stöhnen unterbrochen  wird, beschreibt nun genau, was er mit mir anstellt in seiner erotischen  Fantasie.</p>
<p>Kalt schiebt sich zunächst ein Spekulum meine Möse hoch, und seine  Finger streicheln mich dabei beruhigend. Nach dem Spekulum ist meine  Möse auf einmal von etwas ganz anderem erfüllt, ebenso hart scheinbar,  aber gleichzeitig sehr warm, und sehr lebendig …</p>
<p>Es ist sein Schwanz!</p>
<p>Ich will mich aufbäumen; das war nicht abgesprochen, dass er mich  hier auf dem Gyn-Stuhl fickt, doch schon seine ersten, heftigen Stöße  lassen mich stöhnend zurücksinken.</p>
<p>Es ist herrlich; ich habe überhaupt keine Schmerzen. Ganz im  Gegenteil; so geil war ich noch nie zuvor in meinem Leben. Ich will  mehr, mehr, mehr!</p>
<p>Wenn das seine Behandlung gegen meine Krankheit ist, möchte ich gar  nicht gesund werden, damit er sie endlos fortsetzt …</p>
<p>Leider hat der tolle Ritt irgendwann mit unseren beiden Höhepunkten  ein Ende. Aber mit Zufriedenheit und riesiger Vorfreude notiere ich mir  den nächsten Termin bei ihm, den er mir anschließend nennt, die Stimme  noch ganz heiser vor Lust …</p>
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		<title>Sex zu Dritt in der Gartenlaube</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Danach gesucht hatte ich nicht, dennoch stolperte ich auf einer  einschlägigen Webseite in der Rubrik private  Sexkontakte auf ein Pärchen, das einen dritten Mitspieler für  erotische Stunden suchte. Ich fand es seltsam, dass ich genau die Nacht  zuvor von einem Flotten  Dreier geträumt hatte, darum fand ich diese Entdeckung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danach gesucht hatte ich nicht, dennoch stolperte ich auf einer  einschlägigen Webseite in der Rubrik private  <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.sexkiste.com/?lg=de&ts=direct&py=19&sc=1&dp=1&wm=5494&pr=&ag=382&do=268">Sexkontakte</a> auf ein Pärchen, das einen dritten Mitspieler für  erotische Stunden suchte. Ich fand es seltsam, dass ich genau die Nacht  zuvor von einem Flotten  Dreier geträumt hatte, darum fand ich diese Entdeckung noch  seltsamer, zumal ich nicht in einer Großstadt wie Berlin lebte, sondern  in einer beschaulichen Kleinstadt, die sehr übersichtlich war. Natürlich  kannte hier nicht jeder jeden wie in einem Dorf, aber die Chancen  standen sehr nicht schlecht, dass man sich kannte. Ich meldete mich auf  die Anzeige und war gespannt, ob eine Rückmeldung kommen würde.</p>
<p>Interessanterweise war am selben Abend noch eine Nachricht an mich  eingegangen, dass man interessiert sei, mich kennenzulernen, bevor es  aber richtig zur Sache gehen sollte, wäre ein neutrales Treffen  erwünscht. Und absolute Diskretion. Das war auch in meinem Sinne, denn  es wäre für mich unangenehm gewesen insbesondere von meiner  Verwandtschaft auf ein solches Arrangement angesprochen zu werden. Nach  einem kurzen Austausch verabredeten wir uns in der Nachbarstadt, die  knapp eine halbe Autostunde entfernt lag, in einem Biergarten. Die Frau  würde ich an einem komplett weißen Outfit erkennen, außerdem würden sie  einen Dackel mit pinkfarbenem Halsband bei sich haben.</p>
<p>Zu gegebenem Termin betrat ich also den Biergarten und ließ meinen  Blick unter den traditionellen Kastanien nach dem Paar schweifen. Der  Biergarten war relativ groß und ich musste in den hinteren, etwas  uneinsichtigen Bereich laufen, bevor ich fündig wurde. Der Dackel und  sein weiß gekleidetes Frauchen waren nicht zu übersehen und ich war  überrascht. Ich hatte mich zwar für den Fall vorbereitet, dass es sich  um unattraktive Erscheinungen bei den beiden sexwilligen handeln würde,  doch ich hatte Glück. Abgesehen vom fehlgeleiteten Geschmack bei der  Halsbandauswahl für den Dackel, war sie wirklich eine granatenstarke  Erscheinung und der Kerl dazu war in Ordnung. Leichter Bauchansatz, aber  nicht fett und gepflegt.<span id="more-485"></span></p>
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</p>
<p>Sie dagegen hatte herrliche, runde Möpse  und einen scharfen Arsch. „<em>Hallo, wir hatten uns geschrieben!</em>“,  stellte ich mich vor und wir gaben uns die Hände. Bei einem guten  Weizen lernten wir uns kennen und sie fanden mich auch sympathisch. „<em>Warum  noch lange warten? Wir könnten doch gleich in unsere Gartenlaube fahren  und dort ungestört, ihr wisst schon was.</em>“, schlug Rita vor. Ihr  Mann Heiko war nicht abgeneigt und ich hatte auch kein Problem damit. Im  Konvoi fuhren wir zur Datsche von den beiden und diese war gepflegt und  wohl häufig benutzt.</p>
<p>Der Dackel durfte im Garten tollen, während wir uns drinnen tollen  wollten. Weil Rita sich hemmungslos auszog, taten wir Kerle es ihr  gleich. Es schien mir, als wenn das Pärchen schön öfter einen Mitspieler  gehabt hätte und ich tat mein bestes, um sie nicht zu enttäuschen.  Durch Ritas heißen Körper hatte ich einen Ständer bekommen, für das  wichtigste war also schon mal gesorgt. „<em>Leck bitte meiner Frau die  Möse!</em>“, sagte Heiko, seine dicken Schwanz in der Hand haltend. Rita  saß breitbeinig auf einem großen Sofa und ich musste nur noch zu ihr  gehen. Erfreut über eine glattrasierte  Muschi, beugte ich mich dennoch erst über ihre Brüste und nuckelte  kurz an ihrem Nippel, dann erst leckte ich ihre Schamlippen und stupste  ihren Kitzler oft und zügig an.</p>
<p>Heiko betrachtete sich mein Tun und die Reaktionen von Rita von allen  Seiten und wichste unablässig seine Rute. Mich störte es nicht, das war  eine meiner Befürchtungen gewesen, dass das passieren könnte. Aber das  Gegenteil war der Fall. Forsch stieß ich ihr bald meine Finger in die  Grotte und Rita geriet in einen Zustand, der sie stöhnen und ihre Titten  streicheln ließ. Mir gefiel sehr, als Heiko nahe an Ritas Mund trat und  seinen Riemen in denselben schob. Rita ließ sich also das Mäulchen poppen  und von mir die Möse bearbeiten. Mein Schwanz war dick geschwollen und  so richtig bereit für ein Stößerchen. Ich richtete mich also auf und hob  ihre Beine fest, bevor ich meinen Prügel in ihre heiße Höhle trieb.</p>
<p>Und es war geil in ihrer Höhle, denn sie war eng und ihre Muskeln  bearbeiteten mich. Ich starrte so auf die geile Optik, wie Rita ihrem  Mann einen bis zum Anschlag blies und Heiko starrte auf Ritas Möse, die  von mir ordentlich hergenommen wurde. Wir drei mussten ziemlich laut  stöhnen und ich war froh, dass die Datsche abgelegen war und keiner uns  erwischen konnte. „<em>Wir tauschen Plätze!</em>“, brachte Heiko noch  gerade so heraus und ich gehorchte. Rita machte es sich etwas bequemer,  dann war Heiko schon zwischen ihren Beinen und ich muss sagen, er poppte  sie noch wesentlich härter und als ich meinen Schwanz in Ritas Mund  schob explodierte sie wohl, so zitterte sie am ganzen Körper. Aber schon  kurz darauf lutschte sie meinen Schwanz und ich gebe zu, es war  verdammt geil!</p>
<p>Wenn meine Eichel tief in ihrer Kehle war, wackelte sie leicht mit  dem Kopf und dann flutschte mein Riemen wieder raus und rein. Heiko  indessen war völlig außer sich und ich ahnte, dass er gleich kommen  würde und ich bekam die Bestätigung, als er seinen Schwanz aus ihrer  Möse zog. Sein Saft klatschte weit auf ihren Bauch und ihre Titten und  Rita schob mich weg von sich. „<em>Besorgs ihr von hinten, na los!</em>“,  tönte Heiko und hatte seinen erschlaffenden Knüppel in der Hand,  während Rita sich in Position begab. Ich wollte also meinen Schwengel in  ihre Möse schieben, als Heiko ungeduldig wurde. „<em>In den <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=31&lto=48eb6384&wm=5494&pr=hintern">Hintern</a>,  nicht in die Möse!</em>“ Es wurde also noch besser. Ich verteilte von  Ritas reichlichem Mösensaft auf ihrer Rosette, bespuckte meinen Schwanz  und setze ihn an. Heiko war ganz nah dabei, als sich meine Eichel in  ihren engen Arsch bohrte und ich stöhnte und zitterte, als ich bis zum  Anschlag hinein glitt.</p>
<p>Rita stöhnte wollüstig, ich konnte nicht anders, als sie einfach hart  und schnell zu poppen und ich hörte die geile Frau vor mir laut  stöhnen, sie kam ekstatisch und ebenso geil kam es mir und ich spritzte  ihr meinen Samen in den Hintereingang, ganz tief in den Hintereingang.  Ich wartete kurz, bis ich meinen erschlaffenden Prengel aus ihr zog und  war erstmal fertig. Ich durfte noch duschen gehen und währenddessen  hörte ich, wie die beiden schon wieder am Vögeln waren. Mich brauchten  sie leider nicht mehr und so streichelte ich nur kurz den Dackel zum  Abschied und fuhr heimwärts. Zu meiner Verblüffung lief mir das Pärchen  nie wieder über den Weg. Naja, was noch nicht ist, kann ja noch werden.</p>
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		<title>Der Besuch von Sabine</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürosex]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell loswerden könnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell loswerden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstaltengemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen.</p>
<p>Ich lächelte sie an und sagte &#8220;Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet.&#8221; &#8220;Störe ich&#8221;, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. &#8220;Nein, nein&#8221;, sagte ich, &#8220;du störst doch nie. Komm doch rein. &#8221; Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wiederabsolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. &#8220;Kann ich dir was zu trinken anbieten?&#8221; Fragte ich sie. &#8220;Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da?&#8221; &#8220;Ja klar, wie ist es mit Cola?&#8221; Erwiderte ich ihre Frage. &#8220;Super&#8221;, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: &#8220;Puh, was habe ich für einen Durst.&#8221; Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. &#8220;Ich hätte da einen Auftrag für dich&#8221;, sagte sie. &#8220;Wie sieht&#8217;s denn mit deiner Auslastung aus?&#8221; &#8220;Es geht so&#8221;, sagte ich und zeigte zu <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.secretarygirls.de">meinem Schreibtisch</a> rüber. Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber.</p>
<p>&#8220;Der ist ja völlig überfüllt&#8221;, sagte sie. &#8220;Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist.&#8221; Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. &#8220;Ja&#8221;, sagte ich, &#8220;aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. &#8221; &#8220;Was nennst du lukrativ&#8221;, fragte sie mich. &#8220;Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik attraktiv bist&#8221;, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, &#8220;du findest mich attraktiv? Was findest du denn an mir so attraktiv?&#8221; &#8220;Alles an dir ist anziehend&#8221;, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinandergeschlagen vor mir lagen. &#8220;So, und warum zeigst du mir nicht, wie attraktiv du mich findest?&#8221; Fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestützt nach hinten auf den Schreibtisch.</p>
<p>Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte. Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluss. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. &#8220;Der ist aber nicht sehr groß&#8221;, sagte sie etwas enttäuscht. &#8220;Der wird noch riesig werden, las ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. &#8221; Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. &#8220;Huj&#8221;, entfuhr es mir, &#8220;das gefällt ihm aber. &#8221; Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mundverschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. &#8220;So gefällt er mir schon besser&#8221;, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden hart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. <span id="more-480"></span></p>
<p>Nun war der Weg frei, zu dem wundervollen Dreieck von Sabine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Muschi. Sabine entspannte sich und ließ sich rücklings auf den Schreibtisch sinken. Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, daß sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und drang ein wenig in sie ein. &#8220;Ah, ja&#8221;, stöhnte Sabine. &#8220;Komm tiefer in mich&#8221;, forderte sie mich auf. Ich spreizte ihr die Beine noch weiter und presste meinen Kopf tief in ihren Schoß, so daß ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeitete heftig, was Sabine sehr zu gefallen schien. Nacheiner Weile fragte sie mich, ob ich ihr nicht mehr geben wolle. Ich stand auf und zog mich aus.</p>
<p>&#8220;Klar will ich das, sagte ich zu ihr. Wenn du wüsstest, wie lange ich mich schon danach sehne! Komm, blas ihn noch mal richtig schon groß&#8221;, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie beugte sich über mich und blies ihn heftig. Dabei wichste sie nach Leibeskraft. So doll, das es fast schon weh tat. &#8220;So gefällt er mir, komm jetzt&#8221;, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Sabine. Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein. &#8220;Ja&#8221;, rief sie. &#8220;Jetzt Fick mich! &#8221; Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, mit heftigen Stößen kam ich der Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer noch nicht glauben, daß diese Superfrau da unter mir lag. Nach einer Weile drückte sie mich plötzlich weg und stand auf.</p>
<p>&#8220;Komm mit, sagte sie. Las es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit zum Sofa&#8221;, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den Mini, den sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die Ecke. &#8220;Leg dich mal hin&#8221;, sagte Sabine und zeigte auf die Couch. Ich kam der Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte, daß die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. &#8220;Ah, das tut gut.&#8221; Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich zu reiten. Ich griff nach ihren <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.tittenspiele.at">Brüsten</a> und knetete sie heftig. Sie ritt auf mir, als wolle sie einem störrischen Hengst zeigen, das sie doch die stärkere sei und das sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch. Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber noch nicht abspritzen.</p>
<p>Um ein wenig Zeit zugewinnen, schob ich sie ein wenig zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. &#8220;Ich möchte dich von hinten ficken. Komm, knie dich hin&#8221;, sagte ich zu ihr. &#8220;Ja, las es uns wie die Hunde machen&#8221;, sagte sie und stieg von mir runter. Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich hinter Sabine und streichelte ihre Möse ein wenig. Die war wirklich klatschnass. Ich nahm meinen Schwanz und schob ihn in dieses feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich. Ich fasste Sabine bei den Hüften und fing an sie hart und tief zuficken. Sie stöhnte laut auf und krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler. Das ist super, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick. Ihr Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. &#8220;Schneller&#8221;, forderte sie mich auf, &#8220;es kommt mir! &#8221; Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie hinein. Sie schrie auf: &#8220;Jaaa, es kommt! Aaahhh!&#8221; Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen und drehte ihren Kopf zu mir. &#8220;Komm, las uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft trinken. Du weißt ja, ich habewahnsinnigen Durst&#8221;, sagte sie und lächelte zu mir rüber.</p>
<p>Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer aus sie raus. Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Sabine legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so daß mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte. Immer, wenn meine Eichel zwischen ihren <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.tittenspiele.at">Brüsten</a> hervorkam, haschte sie mit der Zunge danach und leckte sie kurz. &#8220;Ich habe Durst&#8221;, sagte sie. &#8220;Gib mir was zutrinken. &#8221; Sie nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei unaufhörlich. Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaute Sabine bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war einherrliches Schauspiel. Wie sie da so unter mir lag und gierig, nachdem kostbarsten, was ich habe, verlangte. Plötzlich war es soweit. &#8220;Es kommt&#8221;, bereitete ich Sabine auf die weiße Wonne vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, daß ich Angst haben musste, sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich rausschnellen und an meiner Eichel lecken.</p>
<p>&#8220;Jetzt kommt es&#8221;, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.rein-gespritzt.de">in ihren Mund</a> schoss. Dann wurde mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Sabine meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da rauskam, in ihrem Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zumachen. Ich hatte den Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen. In gewissen Sinne war es ja auch eine Creme, die ihr da entgegen geschossen war. &#8220;War das gut&#8221;, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter. &#8220;Ja&#8221;, erwiderte sie mein Lächeln. &#8220;Jetzt müssen wir uns aber mal den geschäftlichen Dingen zuwenden. Oder hast du keine Lust mehr? &#8221; Fragte sie. &#8220;Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich.&#8221; &#8220;Dann las uns mit dem geschäftlichen schnell fertig werden. Vielleicht haben wir dann ja noch ein wenig Zeit&#8230;. &#8221;</p>
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		<title>Die kleine Blonde</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürosex]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gehört es sich nicht, seiner neuen Praktikantin auf den Arsch  zu schauen, aber ich muss zugeben, was die kleine Achtzehnjährige in  ihrer knallengen Miss Sixty Jeans zu bieten hat, ist nicht von  schlechten Eltern. Rund, fest, aber vielleicht etwas zu groß für ihren  zierlichen Körper. Aber das ist mir eigentlich egal.</p>
<p>Gerade noch sehe ich, wie sie aus dem Büro tippelt und dabei leicht ihre  Arschbacken hin und her wirft. Heute bist du dran! Grinsend werfe ich  meinen Bleistift auf die Tischplatte und lehne mich in meinem Stuhl  zurück. Dabei strecke ich meine Beine aus. Entspannt genieße ich die  Spannung, die sich in meinem Schwanz aufbaut. Wie nett diese kleinen  Büroabenteuer doch sind. Kaum ein hübsches Mädchen aus meiner Firma, das  ich noch nicht vor mir auf <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.secretarygirls.de">meinem Schreibtisch</a> liegen hatte. Langsam  beginne ich mir meinen Schwanz durch die Hose zu kneten und fühle  schnell, wie es sehr eng wird zwischen meinem Schritt. Ich schließe die  Augen und denke an die kleine Blonde, die eben noch bei mir <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.officesex.at">im Büro</a> war.  Während ich mit meinem Spiel weitermache, greife ich zum Telefonhörer.  &#8220;Ähhh, Sandra… Ich muss Ihnen leider mitteilen, sie müssen heute Abend  länger bleiben… Sie müssen Ihrem Freund wohl absagen.&#8221; Leise kichere ich  in den Hörer, dann lege ich wieder auf.</p>
<p>&#8220;Oh, Gott…&#8221; Ihr Stöhnen erfüllt das Büro und sie spreizt ihre Beine noch  weiter. Offen und erregt liegt sie vor mir. Die Papiere auf meinem  Schreibtisch sind schon völlig verschoben und ihre langen blonden Haare  bilden einen weiten Fächer. Heftig hebt sie ihre Hüften und sucht den  Kontakt mit meiner Zunge, um sie dann wieder matt sinken zu lassen, wenn  ich ihr meine Zunge vorenthalte. Ihre Hände hat sie in ihre prallen,  jugendlichen Brüste gekrallt und knetet sie mit heftigen Bewegungen.  &#8220;Jaaa, oh jaaa…&#8221; Ihre Augen flattern unruhig durch den Raum, dann sucht  sie wieder meinen Blick. &#8220;Bitte, bitte…&#8221;, fleht sie. Ich schaue sie an  und grinse. &#8220;Was denn, Kleine? Was soll ich denn machen?&#8221; Sie hebt  wieder ihre Hüften an. &#8220;Komm leck mich weiter, leck mich!&#8221; Sie schreit  fast dabei.</p>
<p>Ich packe fest ihre Schenkel und drücke sie wieder auf den Schreibtisch.  Voll und feucht glänzen mich ihre geöffneten Schamlippen an und ich  sehe, wie immer mehr von ihrer Feuchtigkeit zu ihrem Po herunter läuft.  Die kleine Praktikantin ist scharf, keine Frage.</p>
<p>Neugierig nähere ich mich mit meinem Gesicht wieder ihrer Spalte. Wie  kräftig entwickelt ihr Geruch doch ist. Das Mädchen ist wie geschaffen  für Sex.</p>
<p>Ich schiebe meine Zunge vor und gleite damit über ihre Lippen. Von unten  nach oben führe ich meine Striche mit der Zunge aus und vergesse dabei  nicht, ihre kleine, wild zuckende Klitoris zu bearbeiten. Ob ihr Freund  sie auch so gut lecken kann? Ich gebe zu, eigentlich interessiert mich  die Antwort gar nicht mal so sehr. Ich halte kurz inne und meine Finger  greifen nach ihren Schamlippen. Sie liegt jetzt ganz ruhig vor mir.</p>
<p>Die Ruhe vor dem Sturm! Gleich werde ich ihr wieder meine Zunge in ihr  Döschen jagen und dann geht der Hexentanz weiter. Die Kleine weiß  mittlerweile, was sie erwartet und sie krallt ihre Finger in die  Tischplatte. Na hoffentlich machen das ihre Nägel mit.</p>
<p>Kurz stupse ich mit der Nase ihre Schamlippen, dann ziehen meinen Finger  sie machtvoll auseinander. Das Mädchen keucht schmerzvoll erregt auf.  Dann ramme ich ihr meine Zunge in die feuchte Enge und das Keuchen wird  zu einem spitzen Schrei. Mit konsequenter Härte ficke ich meine Zunge in  schnellen Stößen in ihre kleine Pussy. Meine Hände packen ihre Hüften,  damit mir die Kleine nicht entgleitet.</p>
<p>Ihre Hände hat sie mittlerweile wieder in ihre Brüste gepresst und ihre  Fingernägel hinterlassen tiefe Spuren in ihrer Haut. Was für ein  Wirbelwind, schießt es mir kurz durch den Kopf und während ich sie  weiter mit meiner Zunge bearbeite, greife ich zwischen meine Beine, um  meinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Schnell springt er raus  und mit festem Griff meiner rechten Hand bringe ich ihn in  Angriffsformat. Gekonnt striegele ich ihn, ohne mein Fickspiel mit der  Zunge zu unterbrechen.</p>
<p>Das Mädchen ist inzwischen nur noch ein Keuchen. Exstatisch windet sie  sich auf dem Schreibtisch und beißt sich auf die Lippen. Ihre  gebrabbelten Worte werden immer unverständlicher und ihre Mösenlippen  pumpen sich immer weiter auf. Ihre kleine Lustknospe zuckt wild und,  wenn ich mit den Zungeficken aufhöre und meine Zunge über die Knospe  wandern lasse, stöhnt sie besonders ekstatisch auf. Aber ich will mehr,  viel mehr&#8230;</p>
<p>Ich gebe ihr vom Abschluss meines Zungenspiels noch einmal ein paar  besonders tiefe Bohrungen und ziehe mich dann zurück. Behände stehe ich  auf und sie hebt leicht den Kopf, um zu sehen, was passiert.</p>
<p>Sie starrt auf meinen Schwanz der in meiner Hand hin und her flutscht  und bekommt noch größere Augen. Als ich meine Hüften etwas vorschiebe  berührt meine Eichel das erste Mal ihre Schamlippen. Kurz blickt sie  mich noch an, dann fällt ihr Kopf einfach wieder zurück auf die  Schreibtischplatte.</p>
<p>&#8220;Los, spreiz Deine Möse für mich. Fass hin und halt sie auf!&#8221; Jetzt will  ich sie mal ein wenig einbinden in die ganze Geschichte. Schnell greift  sie sich zwischen die Beine und zieht sich ihre Schamlippen auf. Ich  kann in ihren feuchten, rosa Schlund schauen und sehe, wir hübsch feucht  und weit die Höhlung für mich ist.</p>
<p>Einen Schritt näher noch und ich bin in der besten Angriffsposition.  Jetzt kann ich sie mit meinen Hüftstößen fertigmachen. Zitternd erwartet  sie meinen Angriff und sie bekommt ihn. Kraftvoll schiebe ich meine  Hüften vor und mein steifer Schwanz verschwindet fast in seiner gesamten  Länge in ihrer Dose. Ich kralle mir ihre Hüften und stoße machtvoll  weiter vor.</p>
<p>Wie einfach es doch ist dieses Mädchen aufzuficken. Mit einem mächtigen  Rhythmus mache ich dem Mädchen jetzt ein paar nette Gefühle.</p>
<p>Ihre Hände streifen ziellos über meinen Körper und sie windet sich unter  meinem Angriff. Immer lauter stöhnt sie und ihr kurzer abgehackter Atem  zeigt mir, sie hat verdammt viel Spaß an unserem Spiel.<span id="more-477"></span></p>
<p>Aber den habe ich auch, wie ich ehrlicherweise zugeben muss, und es wird  sicherlich nicht das letzte Mal sein, das sie Überstunden machen muss.</p>
<p>Ich habe Lust zu spritzen, also lasse ich mich einfach gehen. Mit einem  schnellen Rhythmus bohre ich in sie hinein, ziehe mich wieder zurück und  stoße erneut vor. Ihr Keuchen und ihre Geilheit treiben mich an, aber  mir ist es im Moment ziemlich egal, was ihr Spaß macht. Jetzt will ich  auf meine Kosten kommen.</p>
<p>Und ich merke, ich komme schnell auf meine Kosten. Es dauert nicht lange  und ich spüre den Samen in mir aufsteigen. Schnell ziehe ich meinen  Schwanz zurück und im nächsten Augenblick pumpe ich ihr meinen Samen auf  ihren Bauch und zwischen ihre Beine. Alles ist verschmiert und als ich  einen meiner Daumen über ihrer Perle platziere, kommt sie mit einem  lauten Aufschrei. Ihr Körper zittert und zuckt, der Samen auf ihre Haut  verläuft und dann sackt sie zusammen.  Ich lasse sie zur Ruhe kommen und trete ans Fenster. Vorsichtig verstaue  ich meinen Schwanz in der Hose und starre auf die Straße herunter zu  dem dunklen Kleinwagen. &#8220;Übrigens, beeil dich etwas. Da unten wartet  Dein Freund. Und morgen gibt es wieder Überstunden.&#8221; Ich drehe mich um  und verschwinde nebenan im kleinen Bad.</p>
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		<title>Eine Kollegin</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürosex]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal freute ich mich, wenn ich meinen Bruder in seiner Firma  besuchte, weil in seinem Vorzimmer eine sehr nette und gutaussehende  Frau saß. Vielleicht war sie nicht im klassischen Sinne schön, aber sie  hatte Ausstrahlung, einen prächtigen Humor und ein bezauberndes Lächeln.  Ich wurde immer freudig strahlend begrüßt, und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Mal freute ich mich, wenn ich meinen Bruder in seiner Firma  besuchte, weil in seinem Vorzimmer eine sehr nette und gutaussehende  Frau saß. Vielleicht war sie nicht im klassischen Sinne schön, aber sie  hatte Ausstrahlung, einen prächtigen Humor und ein bezauberndes Lächeln.  Ich wurde immer freudig strahlend begrüßt, und wir erzählten uns die  letzten Neuigkeiten. Keine intimen Sachen, aber nettes, lustiges  Geplauder. Immerhin war sie verheiratet und hatte 2 Kinder, die gerade  in die Schule gekommen waren. Ich dagegen mit meinen 22 Jahren, war noch  recht unerfahren und irgendwie ging eine besondere Anziehungskraft von  ihr aus. Meistens war sie recht konservativ gekleidet, hochgewachsen,  mit dunklen Haaren und einer recht guten Figur.</p>
<p>Wenn ich bei meinem Bruder ein paar Aushilfsjobs hatte, saß ich ihr  gegenüber und programmierte an dem PC, der in ihrem Büro stand. Während  der Semesterferien arbeitete ich dann regelmäßig über ein paar Wochen  mit ihr zusammen und es war immer eine schöne Zeit. Von meinem Bruder  wusste ich, daß ihre Ehe auch nicht die Beste war und wir verstanden uns  prima.</p>
<p>Irgendwann fiel mir erst richtig auf, welche Anziehungskraft sie auf  mich besaß und wenn ich abends zu Hause saß, stellte ich mir vor, wie  sie mich verführen würde. Dann dauerte es meist nicht lang, bis mein  Schwanz zu Platzen drohte und ich wichste ihn bei dem Gedanken an sie.  Ein paar mal erwischte ich mich auch dabei, wie ich ihr gegenüber saß  und sie fixierte, während mein Schwanz zu einer prächtigen Beule wuchs.  Wahrscheinlich hat sie es dann auch irgendwann mitbekommen, wie ich ihre  Brüste unter ihrer Bluse anstarrte. Anmerken ließ sie sich nichts, aber  unsere Flirts wurden ganz allmählich heißer.</p>
<p>Hier und da eine ganz leichte zweideutige Bemerkung. Sie schien das  Ganze zu amüsieren und wahrscheinlich fühlte sie sich auch  geschmeichelt, daß ein so junger Bursche ihren Körper betrachtete. Ich  hatte keineswegs die Absicht irgendwelche Aktionen zu starten, sondern  fühlte mich einfach wohl und genoss die Spannung, die zwischen uns  herrschte. Jedes Mal, wenn sie zur Tür rausging, schaute ich auf ihren  geilen <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=31&lto=48eb6384&wm=5494&pr=hintern">Hintern</a> und genoss ihre Formen. Und wenn sie dann mal eine weiße  Bluse anhatte, unter der sich ganz deutlich ihr BH abzeichnete, waren  mir heiße Abende mit dem Gedanken an sie ganz sicher. Sie spielte das  Spiel mit und da es wieder Sommer wurde, passte sich, natürlich sehr zu  meiner Freude, ihre Kleidung den Temperaturen an. Ihre Röcke wurden  immer kürzer, die Blusen und Tops leichter und dann kam der Tag, an dem  sie keine Strumpfhose trug. Ihr Rock endete kurz über den Knien und  darüber trug sie ein seidiges Top mit halblangen Ärmeln. Ihre Beine  waren wirklich schön anzuschauen, ihre Brüste spannten unter dem  leichten Oberteil und ich kam kaum zum Arbeiten. Einmal griff sie sich  einen Aktenordner und gab mir die Gelegenheit, in ihren Armausschnitt zu  schauen. Deutlich sah ich ihren schwarzen BH an den Seiten ihrer Brüste  und auch ihre pechschwarzen Achselhaare, die mich irgendwie anmachten  und meinen Schwanz mächtig anschwellen ließen.</p>
<p style="text-align: center;">Sie hatte nichts von meinen Blicken bemerkt, aber jetzt musste ich mehr  sehen. Ein bisschen später tat ich so, als ob irgendwas mit dem Computer  nicht stimmen würde und setzte mich auf den Boden, um ihn  aufzuschrauben. Natürlich war das nur ein Vorwand, um ihr unter den Rock  zu schauen und ich sollte auch nicht enttäuscht werden. Erst waren ihre  Beine zusammen, doch nachdem sie kurz aufgestanden war und sich dann  wieder hinsetzte, rutschte ihr Rock noch ein kleineres Stück höher und  als sie ihre Beine ganz leicht öffnete, konnte ich ihren schwarzen Slip  erkennen. Ich war am Zittern und konnte meinen Blick einfach nicht  abwenden. Beinahe hätte sie mich erwischt, als sie ihren Kopf unter den  Tische steckte, um nachzuschauen, wie ich denn so vorankomme . Ich  stotterte irgendwelches Zeug zurecht und offenbar befriedigt von meiner  Antwort, arbeitete sie weiter. Aber mit Sicherheit hatte sie bemerkt,  was ich da unten tat, schließlich war mein Kopf rot und meine Stimme  auch nicht gerade deutlich. Und daß ich in dieser Position unter ihren  Rock schauen konnte, war unmöglich nicht zu bemerken. Aber sie tat so,  als ob nichts wäre. Als sie dann vom Kaffee holen kam und sich wieder  setzte, rutschte ihr Rock noch ein Stückchen höher und ich hatte größte  Mühe, mich weiter mit ihr zu unterhalten, da ich jetzt ganz deutlich  ihren Slip sehen konnte.<span id="more-474"></span></p>
<p style="text-align: left;">Sie rutsche verdächtig oft auf ihren Stuhl herum und öffnete dabei ihre  Beine immer wieder ein wenig weiter, als ob das normal gewesen wäre.  Langsam vermutete ich, daß sie mich auf ihren Slip schauen ließ und ich  nahm dankbar an. Deutlich zeichneten sich ihre schwarzen <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.behaarte.at">Schamhaare</a> ab  und vereinzelt schauten sie an den Rändern auch heraus. Mein Schwanz war  kurz vorm Platzen und ich musste aufhören, sonst hätte ich noch sofort  in die Hose gespritzt. Jetzt musste bald etwas passieren und meine  Geilheit ließ mich mutiger werden. Ich sagte ihr, ich müsste etwas an  ihrem Computer machen und hockte mich neben ihren Stuhl, um an ihrem  Computer zu tippen. Als ich ihr dann etwas erklärte, waren ihre Brüste  direkt neben meinem Gesicht und ich atmete schwer und versuchte  möglichst nicht auf ihre Brüste zu schauen, was mir natürlich nicht  gelang.</p>
<p>Ich war kurz davor, einfach ihre Brüste zu küssen, konnte mich gerade  noch beherrschen. So nah war ich ihr noch nie gewesen, und daß ließ mich  erschauern. Mein Schwanz musste wirklich jedem sichtbar sein. Das  wollte ich sie auch wissen lassen, stand auf und erklärte ihr irgend  etwas. Ich erkannte, wie ihr Blick über die Beule in meiner Hose glitt,  was diese nur noch größer werden ließ, bevor ich mich wieder setzte.  Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Die Spannung zwischen uns, war  jetzt deutlich spürbar. Eine weitere Steigerung kam, als sie mich  fragte, ob ich ihr irgendwas erklären könne. Ich stellte mich hinter  sie, als sie an ihrem PC saß. Um ihr zu zeigen, wie es funktionierte,  griff ich um sie herum, um an die Tastatur zu kommen. Dabei beugte sie  sich leicht nach vorne und mein Kopf war über ihrem. Ihre vollen Brüste  lagen direkt vor meinen Augen. Ihr Ausschnitt präsentierte mir ihren  prächtigen Busen und ich konnte mich dabei kaum konzentrieren. Nur  ungern ließ ich davon ab, und als ich mich aufrichtete, berührte mein  kapitaler Steifer ihren Rücken. Es war unmöglich für sie, zu ignorieren,  was diese Berührung gewesen war, aber sie verlor kein Wort darüber.</p>
<p>Inzwischen war es später Nachmittag geworden und ich hatte nicht viel  geschafft an diesem Tag und ich musste wohl noch eine ganze Weile  arbeiten. Die meisten Leute waren schon gegangen und auch mein Bruder  verabschiedete sich so gegen 18 Uhr. Wir waren alleine in der Firma. Als  ich sie fragte, wann sie denn gehen würde, meinte sie, daß sie ja  nächste Woche in den Urlaub fährt und deshalb heute ein bisschen länger  machen würde. Mein Schwanz regte sich, weil ich langsam nervös wurde.  Ganz alleine in der Firma! Doch ich brauchte mir keine Gedanken zu  machen, denn sie nahm das Konzept in die Hand. Unter einem Vorwand kam  sie zu mir rüber, stellte sich hinter mich und fragte, wozu denn dieses  Programm gut sei, und zeigte auf ein Icon am Bildschirm. Dabei beugte  sie sich vor und ihre Brüste streiften meinen Kopf. Als ich ihr dies  dann erklären wollte, beugte sie ihren Kopf neben meinen und mitten in  den Erklärungen, spürte ich ihre Zunge an meinem Ohr. Und eh ich mich  versah, hatte ich meinen Kopf gedreht und unsere Münder trafen sich zu  einem wilden, tiefen Kuss.</p>
<p style="text-align: left;">Dann drehte sie meinen Stuhl, so daß sie vor mir stand und ganz langsam  zog sie ihr Seidentop über ihren Kopf. Ihre göttlichen Brüste wurden von  dem schwarzen BH betont und ihre Brustwarzen waren deutlich steif. Sie  küsste mich, nahm meine Hände und legte sie auf ihren Busen. Was für ein  Gefühl, diesen wundervollen Busen streicheln zu dürfen und mein Mund  beugte sich vor, um ganz zart in ihre Brustwarzen zu beißen. Sie  erschauderte, löste den Verschluss ihres BHs und ließ in fallen. Meine  Augen verschlangen sie und meine Zunge umspielte ihre nackten, steifen  Warzen. Sie stöhnte leicht auf, während meine Zunge tiefer glitt und  ihren Bauchnabel erreichte. Ich rutschte auf meinem Stuhl nach vorne,  umfasste ihre Hüften, presste meinen Mund auf ihr Geschlecht und öffnete  ganz langsam den Reißverschluss ihres Rocks.</p>
<p style="text-align: left;">Sie presste meinen Kopf an sich, während ich ihr den Rock abstreifte und  nur noch der Slip verbarg ihre Weiblichkeit. Vom Stuhl rutschend  verbarg ich meinen Kopf auf ihrem Slip und küsste ihre <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.behaarte.at">Schamhaare</a>. Der  Duft ihrer Möse lag in meiner Nase und ließ mich immer geiler werden.  Ich schaute an ihr herauf und sah die Lust in ihren Augen. Wieder  umfasste ich ihren <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=31&lto=48eb6384&wm=5494&pr=hintern">Hintern</a>, knetete die prallen Backen und enthüllte  ihre Möse. Selten habe ich einen so geilen Augenblick erlebt, als ich  ihren dunkel behaarten Schamhügel freilegte. Ich küsste ihre Haare und  schob kurz meine Zunge zwischen ihre Beine. Schon hier schmeckte ich die  köstliche Feuchtigkeit ihres Saftes und ohne zu zögern, riss sie mich  in sich, legte sich rücklings auf den Schreibtisch, spreizte ihre  Schenkel und gab mir den Blick auf ihre nasse Spalte frei.</p>
<p>Sie zog mich auf sie, küsste mich wild und stöhnte mir ins Ohr, daß ich  sie lecken sollte. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur, als ich  tiefer ging. Zwischen ihren geöffnete Schenkeln ging ich in die Knie und  betrachtete ihre geschwollenen Schamlippen, die einen Blick in ihre  feuchte Muschi erlaubten. Tief sog ich den Duft ihres weißen, sichtbaren  Mösenschleims auf und ich fing die Fäden mit meiner Zunge auf. Sie  schmeckte köstlich und ich ließ meine Zunge durch ihre heiße,  pinkfarbene Fotze gleiten, auf, daß sie laut aufstöhnte. Sie war so geil  feucht, daß ich gar nicht alles aufsaugen konnte. Ihr Kitzler war stark  geschwollen und ihre Fotze klaffte auf. Meine Zunge drang in sie ein  und ließ sie laut aufstöhnen. Meine Finger folgten und machten  Bekanntschaft mit den Tiefen ihrer Spalte. Erst einer, dann zwei und  sogar drei, passten ohne Probleme in sie hinein. Ihre Schenkel öffneten  sich noch weiter und selbst ihr Schamhaar war schon angefeuchtet und  glänzte mit ihrem Schleim. Und sie schmeckte so geil und würzig, ich  konnte nicht genug davon bekommen und steckte beinahe meine Nase mit in  ihr Loch. Dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, der rosig  zwischen ihren Lippen hervorragte. Nach einer kurzen Zeit, bäumte sie  sich auf und drückte meinen Kopf auf ihre Fotze. Ihr schleimiger Saft  lief in Strömen und ich spürte ihre zuckenden Bewegungen, der ihr einen  Wahnsinns-Orgasmus bescherte. Was für ein Abgang&#8230;..</p>
<p>Sie hatte sich noch nicht ganz erholt, als sich mich mit geilem Blick  aufforderte, meinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Ihre Beine zog  sie noch ein wenig an und spreizte sie weiter, so daß ihre Fotze weit  aufklaffte und ich mit einem Ruck tief in sie eindringen konnte. Es war  ein geiles Gefühl, so nass, so heiß und auch sie stöhnte entzückt auf,  als ich tief in ihr war. &#8220;Fick mich, Stoss mich&#8221;, schrie sie und genau  das tat ich auch. Die ganze Länge meines zum Platzen steifen Prügels,  stieß ich in rein. Sie schaute nur kurz zu ihrer Möse und lächelte  entrückt, als sie sah, wie mein Schwanz sie fickte. &#8220;Fester&#8221;, spornte  sie mich an und ich griff nach ihren <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.tittenspiele.at">Brüsten</a>, um ihre harten Brustwarzen  zu streicheln. Sie stöhnte noch geiler und der Geruch ihrer Möse lag in  der Luft. Meine harten Stöße ließen ihre Fotze schmatzen und meine Eier  klatschten fest gegen ihren Arsch.</p>
<p>Ihr nächster Orgasmus kündigte sich an und ich war auch nicht mehr weit  entfernt. Immer schneller und härter rammte ich meinen Prügel in sie und  als sie ihre Beine noch etwas höher nahm, schrie sie, daß sie komme.  Ich hörte nicht auf und ich lauschte ihrem geilen Stöhnen. Sie feuerte  mich an, jetzt auch zu kommen, bevor sie es sich anders überlegte,  meinen Schwanz rausstieß und sie vor mich hinkniete. Ihr Mund umschloss  meinen Schwanz, der von ihrem Saft ganz weiß war. Sie nahm ihn tief in  den Mund und wichste ihn mit hartem Griff. Ich stöhnte auf und war kurz  vorm Abspritzen. Sie schaute zu mir auf, öffnete den Mund, hielt die  Eichel davor und sagte, daß ich sie jetzt füllen sollte.</p>
<p>In diesem Augenblick kam es auch mir und mit harten Zuckungen  schleuderte mein Sperma <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.rein-gespritzt.de">in ihren Mund</a>. Mehrere Spritzer wurden von ihrer  Zunge aufgefangen, bevor sie meinen Prügel endgültig leer saugte. War  das geil!!! Sie kam zu mir herauf und küsste mich heftig, wobei ich noch  den Geschmack meines Samens schmeckte.</p>
<p>Was für ein geiler Fick&#8230;.</p>
<p>Von da an brauchte sie mich nur anrufen, wenn sie geil war und es  brauchte&#8230;</p>
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		<title>Angela</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 15:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürosex]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es halt immer kommen muss. Gerade wenn der Termindruck am größten  ist spinnt das Kopiergerät. Es ist Hochsommer, im unklimatisierten Büro  sind besonders die Damen möglichst textilfrei gekleidet.
So auch Angela. Wie immer trägt sie hochhackige, schwarze, sehr gut zu  ihren wirklich schönen, schlanken Beinen passende Schuhe. Strumpflos  natürlich. Ihren äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es halt immer kommen muss. Gerade wenn der Termindruck am größten  ist spinnt das Kopiergerät. Es ist Hochsommer, im unklimatisierten Büro  sind besonders die Damen möglichst textilfrei gekleidet.</p>
<p>So auch Angela. Wie immer trägt sie hochhackige, schwarze, sehr gut zu  ihren wirklich schönen, schlanken Beinen passende Schuhe. Strumpflos  natürlich. Ihren äußerst attraktiver Körper verhüllt ein schwarzes  Kleidchen das knapp unterhalb des Po&#8217;s endet. Dünne Träger beginnen  knapp oberhalb des Brustansatzes und lassen schon von vorne einen Blick  auf die großen, sehr festen und durch den hellen Teint wirklich  betörenden Brüste frei. Die Nippelchen und der Warzenvorhof ist mehr als  deutlich sichtbar.</p>
<p>Der Rücken ist bis fast oberhalb des geilen Hinterteils frei. Die dünnen  Träger kreuzen einmal am Rücken der am Schulterblatt eine kleine rote  Rose mit 2 grünen Blättern trägt. Ein Meisterwerk der Kunst&#8230;</p>
<p>Ihre blonden Haare, sommers nie gefärbt fallen bis fast zu den Pobacken.  Leichte Wellen, luftig geföhnt ermöglichen es Angela diese auch frivol  in alle Richtungen zu schütteln. Besonders, wenn sie den Kopf schief  legt und einen Teil der Haarpracht auf ihren großen Busen platziert ist  es meist eng in der Männer Hosen&#8230;</p>
<p>Ihr Gesicht ist immer dezent und äußerst gekonnt geschminkt. Ihr von  Natur aus heller Teint wird durch neckisch aufgebrachte Röte auf den  Backen besonders zur Geltung gebracht. Ein äußerst sinnlicher Mund, von  ihr automatisch erotisierend bewegt mit bezauberndem Lächeln lädt ein,  den bereits steifen Schwanz in dieses Behältnis zu bringen.</p>
<p>Für ihre knapp 40 Jahre ist sie wirklich attraktiv. Viele halten sie für  30. Ihr professionelles Auftreten lässt aber keinen Zweifel über die  intellektuelle Reife dieser Abteilungsleiterin und Chefin von 22 Leuten  aufkommen. Nun zurück. Angela hat gerade wieder einen Papierstau produziert. Technisch ist sie  halt nicht so begabt und die Zeit drängt. Sie achtet daher nicht auf  Mischa, den jungen Azubi der im Nebenraum gelangweilt die Administratur  betreut. Unbedacht beugt sie sich über die unterste Papierlade.  Natürlich rutscht das Minikleidchen bis knapp über die Hälfte der  Pobacken.</p>
<p>Was Mischa jetzt zu sehen bekommt lässt augenblicklich seinen  beachtlichen Schwanz waagrecht stehen. Wie üblich hat er seine weite  Freizeithose an. Noch dazu ohne Innenteil - das Ergebnis ist nicht zu  verstecken.</p>
<p>Sein Blick ruht auf dem Ärschchen, dessen Attraktivität von den Mädels  seines Alters keinesfalls erreicht wird. Der schwarze Tanga, vorne die  vollrasierte Scham nur knapp über den Schambein bedeckend, im Schritt so  schmal, dass die großen Schamlippen nicht mal ganz bedeckt werden. Und  dieses Fitzelchen Stoff ist auch noch transparent! Das hauchdünne  Bändchen läuft  zwischen den Pobacken hindurch und lässt sogar einen  Blick auf die ebenfalls rasierte andere Öffnung zu.</p>
<p>Mischa kann sich nicht halten. Zwei Wichsbewegungen und es geht in die  Hose. Das ist ihm noch nie passiert. Aber es war auch noch nie eine so  derart erotisierende Situation mit so einer attraktiven Frau. Zu seinem  Unglück stößt er einige Unterlagen herunter. Platsch. Angela erschrickt  und dreht sich blitzschnell um. Sie sieht Mischa, kreidebleich, mit  beiden Händen seine Hose mit halbsteifem Schwanz und durchnässtem Stoff  notdürftig verdeckend.</p>
<p>Angela weiß sofort welche Tat ihrerseits den armen Jungen zur  schnellsten Ejakulation seines Lebens veranlasst hat. Geistesgegenwärtig  setzt sie ein Lächeln auf. Warm und verständnisvoll. Gar nicht die  gestrenge Herrin. Mischa wechselt die Gesichtsfarbe auf dunkelrot und  zittert leicht. Angela vergisst ihre autoritäre Stellung. Sie macht die  Tür zur Registratur zu, nimmt beide Hände Mischas zart und legt sie auf  ihre Schultern. Gleich danach zieht sie seine Hose runter. Schnell,  professionell mit leichtem Anheben vorne um dem halbsteifen Schwanz  keinen Schmerz zuzufügen.<span id="more-471"></span></p>
<p style="text-align: left;">Mit der Linken umfasst sie Mischas Hals und zieht den doch einiges  größeren jungen Mann zu sich herunter. Ihre Münder treffen sich. Ein  intensiver Zungenkuss bringt beiden intensiven, erotischen Schauer. Ihre  Rechte hat den noch nassen Schwanz umfasst. Natürlich ist der sofort  wieder steif!</p>
<p>Gekonnt zieht sie die Vorhaut zurück. Nicht ganz. Leichtes Drücken an  der Eichel bringt Mischa fast zum nochmaligen Abspritzen. Sie hat  Erfahrung und wandert zu den Eiern. Geschickt bearbeitet sie diese.  Mischas Hände bleiben nicht untätig. Die Träger des kleinen Schwarzen  sind schnell runtergestreift und die großen Titten freigelegt. Er staunt  über die Festigkeit derselben. So geschickt ist er freilich nicht. Bei  den Mädchen seines Alters läuft das doch ein wenig anders&#8230;</p>
<p>Angela nimmt zart seine ungeschickte Rechte und kreist damit langsam  über ihre Warzen, unterhalb und zu den Achseln. Mischa begreift schnell.  Und Angela genießt es wirklich. Ihr Schritt ist völlig durchnässt. Was soll dieses Stückchen Spitze  schon aufnehmen? Mischa will mehr und im Nu ist ein Finger in ihrem  Liebesloch. Nochmals muss sie helfend eingreifen. Zuerst streift sie  aber gekonnt das Höschen hinunter. Mischas rechter Zeigefinger wird von  ihr zu ihrer Liebesknospe dirigiert und zu langsamen, zarten Reizungen  gebracht.</p>
<p>Und Angela kommt das erste Mal. Sie drückt die Beine mitsamt Mischas  Hand zusammen. Schreien darf sie nicht. Umso mehr klammert sie sich an  ihn. Es schmerzt ihn. Aber er lässt sie dort. So hat er es noch nicht  gesehen. Derart intensives Empfinden scheinen nur Frauen mit Erfahrung  zu haben.</p>
<p>Nicht lange und Angela beugt sich nach vorne und zeigt ihm ihre rasierte  Musch. Perfekte Schamlippen, eine Clit, die steif ein klein wenig  herausragt. Ein enges Loch, dank ihrer Kinderlosigkeit eng wie bei einem  jungen Mädchen, nass triefend erwartet ihn. Er lässt sich keine Zeit  mehr. Das Einführen ist allerdings doch nicht so schnell möglich. Angela  ist wirklich eng, heiß und total nass.</p>
<p>Es braucht auch nicht viele Bewegungen seines Liebeswerkzeuges. Sie  kommen. Gleichzeitig. Intensiv und sich gegenseitig kneifend. Die Spuren  werden nachher deutlich an ihren Hüften und seinen Schenkeln sicht- bar  sein. Seine Entladung ist äußerst umfangreich. Nachdem er seinen  Schwanz herausgezogen hat rinnt schon etwas heraus und tropft auf den  Boden. Nachdem sie sich angezogen haben und Angela ein feuchtes Problem  zwischen den Beinen fühlt küssen sie sich noch lange und ausgiebig.</p>
<p>Mischas Hose ist zum Glück bunt bedruckt und es ist daher nicht wirklich  sichtbar was dieselbe durchtränkt hat. Auf Bitten Angelas organisiert  er Papierhandtücher um deren nasse Bescherung zu bekämpfen. Dank der  Hitze trocknet alles doch recht schnell. Nur sickert halt immer wieder  etwas nach.. Angela beschließt nach Fertigstellung der Terminarbeit  Schluss zu machen. Ein erneutes Gefühl der Erregung macht sich breit.  Auch ein neuerliches kurzes Befriedigen am WC bringt wenig  Erleichterung.</p>
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		<title>Unter Buchhaltern</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 15:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürosex]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai werde ich voraussichtlich meine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann abschließen. Zur Zeit bin ich in der letzten Abteilung vor der Abschlussprüfung: Buchhaltung. Diese Tätigkeit ist ziemlich langweilig, denn man sitzt wirklich nur den ganzen Tag vor dem Bildschirm und hämmert die Belege rein. Abwechslung ist ein Fremdwort. Dachte ich bis letzte Woche. Da bekam die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai werde ich voraussichtlich meine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann abschließen. Zur Zeit bin ich in der letzten Abteilung vor der Abschlussprüfung: Buchhaltung. Diese Tätigkeit ist ziemlich langweilig, denn man sitzt wirklich nur den ganzen Tag vor dem Bildschirm und hämmert die Belege rein. Abwechslung ist ein Fremdwort. Dachte ich bis letzte Woche. Da bekam die Kreditorenbuchhaltung (eine andere Buchhaltungsabteilung)eine neue Auszubildende. Ich kannte sie schon vom Sehen her. Sie begann ein Jahr später ihre Ausbildung als ich, doch ich hatte bis jetzt praktisch wenig Kontakt mit ihr. Kaum zu glauben, dass mir das Mädchen nicht schon vorher aufgefallen ist, denn vom Aussehen her ist sie wirklich top. Dunkle, leicht gelockte Haare, einen süßen Pferdeschwanz und ein wirklich keckes Gesicht. Auch der sonstige Körperbau geht locker über das normale Mittelmaß hinaus.</p>
<p>Als ich sie zufällig auf dem Gang traf kamen wir ins Gespräch, wobei wir uns zum Mittagessen verabredeten. Inzwischen verbrachte ich meine Zeit mit dem Buchen von Belegen und dem Rauchen von ein paar Zigaretten. In der Mittagspause setzten wir uns zu anderen Auszubildenden und lästerten über einzelne Mitarbeiter in den Abteilungen. Irgendwie gingen unsere Gespräche dann zum Thema Sex über und als wir uns verschiedene Möglichkeiten ausmalten, wo und wie man es denn am irrsten Treiben könnte, trafen sich meine Augen öfters mit denen von Kirsten. Jedes Mal entdeckte ich ein Funkeln in ihren Augen, das sicherlich so ähnlich war wie meines selbst. Es knisterte ganz gewaltig, und da brauchten keine Worte gesagt werden, das merkte ich ganz deutlich.</p>
<p>Nach der Mittagspause ging ich als erstes in die nächstbeste Toilette und onanierte was das Zeug hielt. Nachmittags besuchte ich Kirsten in ihrer Abteilung. Sie war alleine im Zimmer und sie sprach mich darauf an, was ich denn von dem Gespräch heute Mittag gehalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich es als recht anregend empfunden hätte und dass man manche Sachen wirklich einmal ausprobieren sollte. Kirsten antwortete mit einem leichten Nicken und erzählte mir, dass das mit ihrem Freund sicherlich nicht machbar wäre, denn er wäre solchen Sachen gegenüber nicht gerade aufgeschlossen. Ich meinte, dass meine Freundin wohl auch sehr abfällig reagieren würde, wenn ich von ihr verlangen würde, es zum Beispiel mal auf der Motorhaube vom Auto auszuprobieren.</p>
<p>&#8220;Eigentlich schade, wenn man solche Erlebnisse im Leben verpasst, nur weil der Partner nicht mitspielt.&#8221; &#8220;Jetzt aber genug geträumt, sonst falle ich noch über dich her&#8221;, bemerkte ich schmunzelnd. &#8220;Worauf wartest Du dann noch&#8221;, fragte sie mich, und ich sah wieder dieses Glänzen in ihren Augen. Etwas aus der Fassung gebracht antwortete ich ihr, dass ja wohl jeden Moment jemand hier ins Büro reinkommen könnte und wir uns dann vor dem Ausbildungsleiter verantworten müssten. &#8220;Wir könnten ja im Keller in den Ablageraum gehen, da verirrt sich in der nächsten Zeit bestimmt so schnell keiner hin.&#8221; &#8220;Einverstanden, gehen wir, oder bluffst du nur?&#8221; Als Antwort zog sie mich an sich ran und gab mir einen Zungenkuss.</p>
<p>Kurz darauf verschwanden wir im Fahrstuhl. Während der kurzen Fahrt im Fahrstuhl küsste ich Kirsten erneut und ließ meine Hand unter ihren Pulli gleiten, was sie schließlich mit einem Biss in mein Ohrläppchen quittierte. Im Keller angekommen suchten wir den Ablageraum im leichten Dämmerlicht. Zitternd vor Erregung beobachtete ich Kirsten, während sie die Tür aufschloss. Leichter Modergeruch von Hunderten Aktenordnern füllte den Raum. Während Kirsten abschloss, entdeckte ich einen Tisch in der Ecke des bestimmt 10&#215;10 Meter großen Raumes. Ich setzte mich drauf und ließ die Beine baumeln. &#8220;Bist du wirklich so pervers, wie es den Anschein hat, Kirsten?&#8221; &#8220;Wer weiß?&#8221; Sie kam auf mich zu, griff mir zwischen die Beine und nahm eine Schere, die neben mir bei ein paar Stiften auf dem Tisch lag. &#8220;Ähm, ich verstehe nicht ganz.&#8221; &#8220;Zuerst möchte ich, dass Du mir meine Haare etwas kürzst.&#8221; &#8220;Ich bin bestimmt der schlechteste Friseur der Welt, aber wenn Du unbedingt möchtest? Wie viel soll denn ab?&#8221; &#8220;So ungefähr einen halben Zentimeter.&#8221; Ich verstand erst was sie meinte, als sie begann ihre Hose zu öffnen. Meine Blicke fielen abwechselnd auf ihren Reißverschluss und ihr verschmitzt blickendes Gesicht. Sie beobachtete mich genau, als ihre Jeans zu Boden glitt<span id="more-465"></span></p>
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</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;So, den Rest musst Du schon selbst erledigen. Entweder Du überlegst es  Dir jetzt anders und wir gehen wieder hoch, oder Du durchschneidest mir  den Slip mit der Schere und damit auch die Grenzen des Anstandes.&#8221;  Schamesröte stieg mir ins Gesicht und ich verpasste ihr eine Ohrfeige.  &#8220;Hure, elende&#8221;, schnaubte ich und durchschnitt den Slip. Lächelnd, die  linke Backe rot von der Ohrfeige, posierte sie sich auf dem  Schreibtisch. Vorsichtig begann ich ihre <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.behaarte.at">Schamhaare</a> um einen halben  Zentimeter zu stutzen. Dabei stieg mir der Geruch ihrer feuchten Möse  immer wieder in die Nase. Doch sie verbot mir, sie auch nur irgendwie zu  berühren. Als ich fertig war, verlangte sie, dass ich vor ihren Augen  Hand an mich legen sollte. &#8220;Zeig mir, was Du machst, wenn Du an mich  denkst&#8221;, sagte sie zu mir. &#8220;Ich werde Dir jetzt zeigen, was ich heute  nach der Mittagspause gemacht habe, und da habe ich wirklich an dich  gedacht.&#8221;</p>
<p>Ich zog meine Hose aus und begann vor ihren Augen zu onanieren, musste  jedoch kurze Zeit später schon wieder aufhören, weil ich kurz vorm  Orgasmus war. &#8220;Sorry, aber ich will dir später alles ins Gesicht  spritzen, deshalb muss ich Stop machen. Du kannst mir aber mal zeigen,  was die Mädchen machen, wenn sie alleine sind.&#8221; Mit dem Finger winkte  sie mich heran. &#8220;Dann schau es Dir genau an, wie es geht!&#8221; Sie zog mich  noch näher heran. Mein Gesicht befand sich vielleicht dreißig Zentimeter  vor ihrer Liebesspalte, als sie begann sich zu streicheln. &#8220;Du darfst  mich nicht berühren, nur zusehen.&#8221; Und ich schaute es mir genau an.</p>
<p>Sie stöhnte leise, während sie in kreisförmigen Bewegungen ihren Kitzler  streichelte und ab und zu den Mittelfinger in sich reinschob. Dann  hörten wir plötzlich draußen auf dem Gang ein Geräusch von zwei sich  unterhaltenen Männern, aber sie gingen zum Glück an unserer Tür vorbei.  Erlöst ließ ich die Luft wieder aus meinen Lungen. Kirsten hatte das  wohl überhaupt nicht mitbekommen, so beschäftigt war sie mittlerweile  mit sich selbst.</p>
<p>Ich stand auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz neben den Mund. &#8220;Los,  blas mir einen, dann vergisst du wenigstens nicht, dass ich auch noch  hier bin.&#8221; Sie hielt mir nur auffordernd ihre leicht geöffneten Lippen  entgegen, deshalb fickte ich sie in den Mund. Nicht anders, wie ich es  auch getan hätte, wenn sie mir ihre Muschi hingehalten hätte. Ich stieß  bis zum Anschlag zu, und ihr Kopf hüpfte im Takt mit meinen Stößen vor  und zurück. Immer wenn ich nahe am Kommen war, machte ich eine kleine  Pause. Meiner Erfahrung nach ist dafür der Orgasmus dann um so heftiger.  Wieder hallten Schritte draußen auf dem Gang und bevor wir reagieren  konnten, war die Tür auch schon offen. Herr Leimer, ein Kollege von  Kirsten, stand mit offenem Mund auf der Schwelle und sah wohl noch, wie  ich gerade meinen Schwanz aus Kirstens Mund zog. Wir beide liefen  feuerrot an. Kirsten lag mit gespreizten Beinen auf dem Tisch, und Herr  Leimer hatte wirklich eine gute Aussicht von der Türschwelle.</p>
<p>Den ersten Schock überwunden schloss Friedrich Leimer die Tür von innen.  &#8220;Kirsten, ich habe dich gesucht, dachte mir, schaust mal im Keller,  vielleicht sucht sie ja was aus der Ablage heraus.&#8221; &#8220;Herr Leimer,  ich&#8230;.&#8221; &#8220;Ich mach Euch ein Angebot. Ihr lasst mich mitmachen und ich  werde niemandem was von der Geschichte erzählen, OK?&#8221; Keiner von uns  brachte ein Wort heraus, was für Leimer wohl so was wie ein Ja gewesen  sein musste, denn er begann seinen Gürtel aufzuschnallen. Leimer war so  um die Vierzig und sein Schwanz muss wohl ständig mitgewachsen sein,  dachte ich mir, als ich seinen Apparat sah. &#8220;Los, fick sie weiter in den  Mund, ich werde Kirsten jetzt mal zeigen, was ein alter Buchhalter so  am liebsten macht, wenn er nicht gerade beim Belege buchen ist.&#8221; Er  schob seinen Hammer in ihre triefende Fotze und Kirsten blies leicht die  Backen auf. Dann legte er schnaubend los. Ich drehte Kirstens Kopf  wieder zur Seite und begann weiter ihren Mund zu bearbeiten.</p>
<p>&#8220;Na, wie fühlt man sich mit dreiundzwanzig Zentimetern Manneskraft im  Körper&#8221;, schnaubte Leimer. Kirsten brachte nur ein Röcheln hervor. So  was hier hatte ich noch nie zuvor erlebt, und ich spürte, dass ich  gleich spritzen würde wie ein Weltmeister. &#8220;Aaaacchhhttuunnggg&#8221;!!! Links  und rechts quoll es Kirsten aus dem Mund, ich hatte einen Orgasmus, wie  nie zuvor.</p>
<p>Schnaufend zog ich schließlich meinen Schwanz aus ihrem Mund und  beobachtete die beiden weiterhin. So was live zu sehen, kann schon  unheimlich stimulieren. Erst jetzt bemerkte ich den Krach, den die  beiden machten. Wenn jemand draußen vorbeigehen würde, musste er einfach  hören, was hier drin abging. Als nach kurzer Ruhepause mein Kleiner  schon wieder anfing unruhig zu werden, war Leimer soweit. Er zog seinen  Prügel kurz vorher raus und spritzte Kirsten alles auf den Bauch. Ein  Schuss traf sie sogar im Gesicht. Schweigend zogen wir uns kurz darauf  wieder an und verließen den Keller.</p>
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		<title>Freundschaftliche Liebesdienste</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das erste Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eigentlich unverschämt von den Kerlen&#8221;, schimpft Beatrice, &#8220;uns einfach für einen Abend sitzen zu lassen.&#8221;
Manuela schlägt den Zelteingang zu und zieht am Reißverschluss. &#8220;Ich glaube, wir haben schon eine Mücke drin! Was maulst du, die Männer wollen auch einmal unter sich sein. Außerdem ist da noch Sebastian, der sich sowie unter uns fünf tatsächlich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eigentlich unverschämt von den Kerlen&#8221;, schimpft Beatrice, &#8220;uns einfach für einen Abend sitzen zu lassen.&#8221;</p>
<p>Manuela schlägt den Zelteingang zu und zieht am Reißverschluss. &#8220;Ich glaube, wir haben schon eine Mücke drin! Was maulst du, die Männer wollen auch einmal unter sich sein. Außerdem ist da noch Sebastian, der sich sowie unter uns fünf tatsächlich als fünftes Rad am Wagen fühlen muss.&#8221;</p>
<p>Beatrice kichert und spöttelt: &#8220;Manchmal tut er mir leid. Wir vier schmusen am Strand und er weiß nicht, wohin er gucken soll.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie ist es eigentlich mit deinem?&#8221; will die Freundin wissen.</p>
<p>Einen Moment braucht Manuela zur Besinnung, dann gesteht sie, dass sie ihn erst hier im Urlaub richtig genießen kann. Zu Hause, bei einem heimlichen Stößerchen auf der Parkbank oder in der Haustür, auch phantastisch, aber eben nicht alles!</p>
<p>&#8220;Sag mal&#8221; fragt sie in die Erzählung hinein, ist deiner auch so wild, deine Pussy zu küssen und zu beknabbern?&#8221;</p>
<p>&#8220;Was denkst du? Ich lass ihn aber erst ran, wenn ich mich an seinem Dicken sattgenascht hab. Die Neunundsechziger mag ich nicht.&#8221;</p>
<p>Die beiden reden sich heiß an dem Thema. Sie scheinen sich gegenseitig mit ihren Erlebnissen überbieten zu wollen. Unwillkürlich treffen sich im Dunkeln die Hände, drücken einander bedeutungsvoll und lösen sich wieder, um gegenseitig in den Schlafsäcken warme Haut zu suchen und zu schmeicheln.</p>
<p>&#8220;Oh ja, knurrt Beatrice, so fängt meiner auch an, kreist um den Kitzler herum, bis sich mein Po ungebremst windet. Dann saugt er ihn meistens mit den Lippen auf und stößt das Köpfchen mit der Zungenspitze.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und wenn es dir kommt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wird er noch verrückter. Am liebsten mag ich es in dem Moment, wenn er ziemlich fest in meinen Po greift und züngelt, so weit es eben geht. Ein paar Mal bin ich so gleich noch einmal gekommen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hör auf, sonst fahre ich auch sofort ab. Nein, ich meine mit deinen aufregenden Erzählungen. Deine Finger sind weiter herzlich willkommen.&#8221;<span id="more-460"></span></p>
<p>&#8220;Jetzt stoss ich dich mit dem Daumen, bis du ein feuchtes Bettchen hast&#8221;, droht Manuela und setzt es auch in die Tat um. Zu winzig ist ihr die Husche und das fröhliche Gurgeln der Freundin. &#8220;Los, raus aus dem Schlafsack, lass uns naschen wie früher.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und wenn die Jungs kommen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Die haben uns sowieso schon einmal belauscht. Meiner hat es mir in einer schwachen Stunde gebeichtet, wollte sogar, dass wir es noch mal tun und er Zaungast sein darf.&#8221;</p>
<p>Im dunklen Zelt sucht sie ihre Position und fallen übereinander her. Manuela krallt sich in die Backen der Freundin, lässt beide Daumen in die kitzlige Mitte huschen und raunt: &#8220;Und hier? Ist deiner auf diese Idee auch schon gekommen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, aber ich hatte Angst.&#8221;</p>
<p>&#8220;Dummchen! Du weiß nicht, wie schön es ist. Ich hab dir doch gesagt, was ich gelesen habe. Du musst jeden Tag deinen Killermann trainieren, damit er schön groß wird und dieses Löchlein zuweilen auch. Dann kann es dich nicht überraschen, wenn ihm danach ist. Ich brenne hin und wieder drauf, hole mir vorn selbst meine Freude, während er sich hinter mir tummelt.&#8221;</p>
<p>Die Mädchen fahren zusammen. Das laute Niesen, direkt an der Zeltwand, empfinden sie beinahe wie einen Schuss.</p>
<p>&#8220;Ich bin&#8217;s!&#8221;</p>
<p>Sie erkennen Sebastians Stimme, sind beruhigt und fallen in eine neue Aufregung.</p>
<p>&#8220;Wie lange turnst du da draußen schon herum?&#8221;</p>
<p>&#8220;Lange genug!&#8221; kommt es frech, wie sie ihn gar nicht kennen.</p>
<p>Zwei Mädchenköpfe drängeln sich durch die kleine Öffnung des Reißverschlusses. Zweistimmig fragen sie: &#8220;Wo sind unsere Jungs?&#8221;</p>
<p>&#8220;Die skaten noch. Ich soll nur mal nachsehen, ob alles in Ordnung ist bei euch.&#8221;</p>
<p>Manuela kommt ein ungeheurer Verdacht. Schon am zweiten Urlaubstag hatte ihr Reiko gesagt: Dem Sebastian müsstet ihr mal seine Jungfernschaft rauben. Vielleicht kommt ihm dann eine Idee, wozu er ein Zelt für sich hat und am Strand die schönsten Töchter anderer Mütter herumspringen.</p>
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</p>
<p>&#8220;Komm rein, wenn du uns beschützen sollst&#8221;, rief sie und handelte sich einen überraschten aber gleichzeitig verstehenden Blick der Freundin ein. Der junge Mann nahm die Einladung ernst, huschte durch den Eingang und streifte mit den Armen zwei nackte Körper.</p>
<p>&#8220;Hab dich nicht so&#8221;, prustete die eine, &#8220;vom FKK weißt du genau, wie wir aussehen&#8230;und wir, wie du!&#8221;</p>
<p>Sie nehmen ihn von beiden Seiten am Arm und platzierten ihn zwischen ihre Schlafsäcke. Stockdunkel ist es im Zelt, aber er sieht die beiden Nackten förmlich vor sich. Zu allem Überfluss streift auch noch eine Mädchenhand seinen Schoß und verhält einen Augenblick dort, wo es ihm jetzt sehr peinlich ist.</p>
<p>Manuela frotzelt: &#8220;Hast du dich erregt an dem Mädchengewisper?&#8221;</p>
<p>Schnell sind die drei in ein ziemlich ernsthaftes Gespräch. Freimütig gibt Sebastian zu, dass er einfach nicht den Mut aufbringt, einem Mädchen an die Wäsche zu gehen. Schon mehrere hatte er sich mit seiner überzogenen Zurückhaltung verprellt.</p>
<p>Hinter seinem Rücken verständigen sich die beiden Mädchen mit ihren Händen. Es sind recht deutliche Zeichen, die sie sich geben. Dann treffen sie sich an der Beule, die durch die intime Plauderei nicht kleiner geworden ist. Nur eine einzige Abwehrbewegung tut er, hockt danach wie ein Kaninchen vor der Schlange und lässt sich seinen Reißverschluss aufziehen.</p>
<p>&#8220;Oh&#8221;, knurrt Beatrice, &#8220;hätte ich am Strand gar nicht gedacht, wie der sich mausern kann. Und mit dem guten Stück wagst du dich an kein Mädchen? Kannst du dir nicht denken, dass sie es irgendwann erwarten? Glaubst du nicht, dass kleine Mädchen genauso geil sein können wie ihr Kerle?&#8221;</p>
<p>Nacheinander holen sie sich seine Hände an die Brüste. Mit ihren eigenen helfen sie, das kindliche Betatschen rasch in sinnliches Walken zu verwandeln. Von gestern ist er wohl nicht, hat sich vermutlich schon manches Video reingezogen, und die Dunkelheit macht ihn auch mutig. So mutig, dass die beiden Nackten unter seinen Händen quietschen und gurren.</p>
<p>&#8220;Komm zu mir&#8221;, lockt Manuela, &#8220;nein, zu mir!&#8221; die andere. Sebastian muss sich nicht entscheiden. Er weiß nicht, wer auf seinem Schenkel hockt, will es auch nicht wissen. Zu wohlig ist der heiße Leib, in den er sich ohne sein Zutun versenken darf. Mitgehangen, mitgefangen denken wohl die Freundinnen und wechseln sich ab, den Jungfernstich des Jungen zu vollenden. Dass die beiden ständig miteinander wispern, nimmt er gar nicht mehr zur Kenntnis. Flach liegt er auf dem Rücken, die Arme suchen ständig nach weiblichen Reizen und finden auch immer einen.</p>
<p>Noch einmal gibt es einen Wechsel. Manuela knurrt:</p>
<p>&#8220;Mach dir keine Gedanken, ich nehme die Pille. Beim ersten Mal sollst du alles erleben.&#8221; Sie rackert auf dem Jungferich herum, dass es ihr beinahe selbst kommt, als Sebastian aufstöhnt, für einen Zeltplatz viel zu laut und unverhohlen!</p>
<p>&#8220;Seht ihr, dass ich eine Null bin&#8221;, murmelt Sebastian, &#8220;nicht eine von euch habe ich geschafft. Danke, dass ihr mir wenigstens keinen Höhepunkt vorgespielt habt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Den werden wir gewiss in der Nacht noch kriegen! Wenn du mit deiner Leistung unzufrieden bist, kannst du ja noch probieren, wo kleine Mädchen am liebsten gekillert werden.&#8221;</p>
<p>Keine von beiden sagt ein Wort zu seinem ungeschickten Tasten und Krabbeln. Nur Manuela führt seine Finger behutsam an ihre Klit, die der Aufregung der letzten zwanzig Minuten kaum noch Herr werden kann.</p>
<p>Eine Stunde später liegen die angestammten Paare beieinander. Tilo flüstert seiner Beatrice zu:</p>
<p>&#8220;Danke für den Freundschaftsdienst!&#8221;</p>
<p>&#8220;Danke für das absonderliche Vorspiel. Jetzt bist du fällig, mein Lieber. Habt ihr Schufte etwa auch an der Zeltwand gelauscht? Dann weißt du ja, dass ich für die ganze Nacht aufgezogen bin! Oh ja, küss mir diese Lippen wund! Beknabbere das aufgeregte Kerlchen!&#8221;</p>
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		<title>Der Maler und sein Pinsel</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das erste Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen. Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: &#8220;Du kannst mich mal.&#8221;</p>
<p>Wie vom Blitz getroffen war er von der Leiter herunter, nahm mich in seine Arme und hauchte ganz dicht vor meinem Mund: &#8220;Auf diese Aufforderung habe ich schon lange gewartet.&#8221;</p>
<p>Ich war völlig von der Rolle. Ich wusste gleich gar nicht, was er wollte. Erst meine Abwehr und die Frage, ob er verrückt geworden war, brachte mir die Erleuchtung: &#8220;Hast du nicht gerade gesagt, dass ich dich mal kann?!&#8221;</p>
<p>Ganz kurz war unser Lachen wie eine Befreiung. Aus seinen Armen konnte ich mich allerdings nicht befreien. Im Gegenteil. Zuerst drückte er seine Lippen nur auf meine. Beim zweiten Kuss schob er mir seine Zunge in den Mund. Merkwürdig, ich hatte in diesem Moment das Gefühl: Heute wird es geschehen, heute wirst du zur Frau gemacht werden. Ich lehnte mich nicht einmal dagegen auf.</p>
<p>Ganz allein waren wir in der Villa. Das ganze Haus hatte wir zu zweit zu renovieren. Er musste also keine Angst haben, von jemand gestört zu werden, wenn er mich verführen wollte.</p>
<p>Wieder und wieder küsste er mich und werkelte mit seinen Händen unter meinem losen T-Shirt. Ich merkte ihm seine Aufregung an, weil er gleich auf warme samtene Haut traf. Immer wieder strich er mit den Handflächen über die Brustwarzen. Ich fühlte deutlich, wie steif sie sich machten. Ungeschickt war er nicht. Er zog die empfindsamen Nippel behutsam in die Länge und ließ sie plötzlich wieder zurückschnippen. Das kannte ich von eigenen Spielchen, aber von ihm tat es mir unwahrscheinlich wohler.<span id="more-456"></span></p>
<p>Ich konnte gar nicht so schnell gucken und denken, wie er mich auf eine Liege packte, die wegen der Malerarbeiten fein säuberlich mit Folie abgedeckt war. Geschickt verstand er es, während er mich ausbreitete, gleich das T-Shirt über den Kopf zu schieben. Angenehm waren die kühle Folie am Rücken und seine warmen feuchten Lippen an den Brustwarzen. Irgendwie kam ich mir dann veräppelt vor, weil er sich von meinen strammen <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.tittenspiele.at">Brüsten</a> einen Spalt drückte und seinen Schwanz dazwischen schob. Erstens störte mich, das sein Malerzeug auf meinem Bauch scheuerte, und zweitens dachte ich, dass man bei seinem ersten Mal richtig gevögelt wird. Beides konnte ich einfühlsam korrigieren. Bald stand er splitternackt vor mir und schälte auch mich aus den Hosen. Wenn mir da unten noch ein wenig Aufmunterung gefehlt hätte, mit seinen Intimküssen heizte er mir mächtig ein. Ich war bald so aufgegeilt, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und mich mächtig entgegenwarf, wenn er mir seine steife Zunge tief hineinstieß.</p>
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<p>Richtig zappelig war ich, weil es mir nicht gelang, seinen Schwanz zu greifen. Mein erster Mann, und ich kam einfach nicht dazu, mit dem guten Stück zu spielen.</p>
<p>Endlich! Er hockte sich zwischen meine Schenkel. Ich wusste zu verhindern, dass er sofort zustieß. Ich griff nach seinem Schmuckstück und lotste den Mann so noch einmal auf meine Brust. &#8220;Schmuck bist du&#8221;, bewunderte ich und streichelte über die zuckende Glatze. Mit der Fingerspitze fuhr ich um die dicke Wulst herum und kitzelte am Bändchen. Es machte mir Spaß, wie der Mann auf meinem Bauch ungeduldig zappelte. War es nun mein erstes Mal oder seins? Ich jedenfalls wollte mir sehr viel Zeit nehmen. Vielleicht war ich ihm ein wenig zu verspielt, denn er drohte plötzlich: &#8220;Wenn du ihn noch mehr streichelst, kann ich für nichts garantieren.&#8221; Eigentlich reizte mich das. Ich hätte ihn zu gern spritzen sehen. Das geschah dann allerdings bald. Ich schrie vor Lust auf, als er mir sein hartes Ding bis zum Anschlag hineinschob. Dann dauerte es leider nicht mehr lange, bis er hastig ausschlüpfte und mir alles auf den Bauch wichste. Ich hatte mich erhoben und die geile Szene neugierig verfolgt.</p>
<p>Während der nächsten Nummer erfuhr er von mir, dass er mein erster Mann war. Mir schien, als geigte er mich von diesem Moment an noch zärtlicher und verhaltener. Ich wusste bald nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Mir war, als würde mein Kreislauf nicht mehr mitmachen. Dann kam das ganz große Gefühl und seine leise Bemerkung: &#8220;Und das war ein richtiger Orgasmus.&#8221;</p>
<p>Ich war so glücklich. Wie oft hatte ich schon gehört, dass manche Frauen nicht mal in der Ehe zum Höhepunkt kommen können.</p>
<p>Noch zehn Tage hatte wir in der Villa zu tun. Zehn Tage haben wir während der Frühstückpausen und zum Mittag herrlich gevögelt.</p>
<p>Heute ist Torsten der Meister in unserer eigenen Firma. Ich bin die buchführende Ehefrau.</p>
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		<title>Beim Ferienjob entjungfert</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das erste Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Abitur hatte ich hingelegt und einen Studienplatz fest. Für vier Wochen ließ ich mich in einer Baumschule anheuern, um mir ein paar Euro für den Urlaub zu verdienen.
Wenn der Chef nicht im Hause war, arbeitete ich den ganzen Tag allein mit einem jungen Gärtner auf dem Riesengelände. Ein lustiger Bursche war er. Verdammt gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Abitur hatte ich hingelegt und einen Studienplatz fest. Für vier Wochen ließ ich mich in einer Baumschule anheuern, um mir ein paar Euro für den Urlaub zu verdienen.</p>
<p>Wenn der Chef nicht im Hause war, arbeitete ich den ganzen Tag allein mit einem jungen Gärtner auf dem Riesengelände. Ein lustiger Bursche war er. Verdammt gut sah er auch aus. ´Nina´, rief ich mich wiederholt zur Ordnung, ´du gehst in ein paar Wochen weit weg zum Studium!´ Der Mann machte mir meine Selbstbeherrschung schwer. Er balzte unheimlich.</p>
<p>In der zweiten Woche geschah es dann. Im Kesselhaus der Gärtnerei gab es einen kleinen Verschlag, in dem eine <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=68&lto=48eb6384&wm=5494&pr=dusche">Dusche</a> angebracht war. Ich machte liebend gern Gebrauch davon, wenn ich den ganzen Tag in der Sonnenglut gearbeitet hatte. Dass mir Toni in die Quere kam, damit musste ich nicht rechnen. Er wohnte gleich gegenüber der Gärtnerei und ging nach Feierabend direkt in Arbeitssachen nach Hause.</p>
<p>Herrlich rann das kühle Wasser über meinen Körper. Ich fühlte mich so wohl, dass ich beim zärtlichen Streicheln meines Körpers nicht blieb. Ein bisschen wärmer stellte ich das Wasser und spürte, wie es in meinen Schenkeln zog. Gern tat ich Pussy den Gefallen und stattete ihr mit streichelnden Händen einen Besuch ab. Mein Leib sprang sofort an. Er war es ja gewöhnt, sich ausschließlich von meinen Händen aufgeilen und mitunter sogar entspannen zu lassen. Einen Mann hatte mein Schneckchen noch nicht kennengelernt. Ich war gerade so schön in Schwung, da fiel mein Blick plötzlich auf Toni, der frech und mit offenem Mund vor der <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=68&lto=48eb6384&wm=5494&pr=dusche">Dusche</a> stand.</p>
<p>Ich nannte ihn Schuft, gemein und hinterlistig. Instinktiv drückte ich mich in eine Ecke, weil er vor meinen Augen aus seinen Sachen stieg. Ich sah seinen muskulösen Körper und seinen frechen Aufstand. Ich kann allerdings nicht sagen, dass es mir missfiel, was ich da sah. Es war mir nur so schrecklich peinlich. Einen Fluchtweg gab es nicht für mich. Vielleicht suchte ich auch gar keinen.</p>
<p>Toni machte eine großen Schritt in die Wanne der Duschkabine, nahm mich ohne eine Wort in die Arme und drückte mich an seinen nackten und nun auch nassen Körper. Wie eine Wildkatze sperrte ich mich bis zu seinem ersten Kuss. Der war ziemlich wässerig, aber er machte mich ganz weich in seinen Armen. Ich küsste zurück und schauerte glücklich zusammen, als seine Hand zum erste Mal an meine Brüste ging. Herrlich, es war mal nicht nur die eigene Hand. Vielleicht drängte ich mich ihm viel zu schnell entgegen. Es war nun mal meine Art, meine Gefühle nicht zu vergewaltigen.<span id="more-452"></span></p>
<p>Erst jetzt spöttelte Toni in seiner lockeren, witzigen Art: &#8220;Du hast den ganzen Tag ziemlich hart gearbeitet, warum soll ich dir jetzt nicht ein bisschen behilflich sein?&#8221;</p>
<p>Ich war verblüfft von diesem Gipfel der Keckheit. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass einmal ein fremder nackter Mann zu mir in die <a rel="nofollow" target="_blank" target="_blank" href="http://www.amateurseite.com/index.php?main=categories&page=categories_list_contents&category_id=68&lto=48eb6384&wm=5494&pr=dusche">Dusche</a> steigen würde.</p>
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</p>
<p>Ein herrliches Petting machte er mir. Das Wasser war inzwischen abgestellt. Wir küssten uns ohne Pause. Gut so. Niemand musste etwas sagen. Nur an meinen leisen und unartikulierten Lauten konnte er ermessen, dass ich nichts mehr gegen seinen Überfall hatte.</p>
<p>Noch feucht, wie ich war, nahm er mich auf seine Arme und trug mich in das Gewächshaus zu unserer Frühstücksecke. Erst fühlte ich mich unwohl, weil er mich profan auf den Tisch legte. Er musste seinen Überfall vorbereitet haben. Zur Bank griff er und legte mir eine lange Orchideenrispe zwischen die Brüste. Da er schon mal in der Nähe war, bewunderte er meinen ganzen Stolz ausgiebig und machte sich mit seinen Lippen darüber her. Ganz tief musste ich nach Luft schnappen. Wahnsinnig zog es in meinem Leib. Oben seine Lippen und unten an den Schenkeln seinen steifen Schwanz, das war zu viel auf einmal. Ich merkte gar nicht, wie meine Hand zwischen meine Schenkel fuhr. Er bekam es mit, schob sie sanft zur Seite und seinen Kopf dafür in meinen Schoß. Mit seiner streichelnden und stoßenden Zungenspitze schoss er die Festung völlig sturmreif. So wunderschön es war, ich sehnte mich nur noch danach, dass er endlich richtig in mich eindrang. Als es so weit war, gurgelte ich nur noch glücklich. Wild warf ich mich schon nach wenigen Stößen entgegen. Schade, es was alles viel zu schnell vorbei. Auch in seinen Augen las ich etwas von Enttäuschung. Mir war, als wollte er sich mit einem ganz besonders stürmischen Kuss entschuldigen.</p>
<p>Literarisch war ich immerhin gut vorgebildet. Als ich das Dilemma in seinem Schoß sah, nahm ich meine Orchidee, rutschte vom Tisch und versuchte den Schlappschwanz mündlich wieder aufzupäppeln. Es machte mich wahnsinnig an, dass er noch mein Aroma trug. Natürlich schmeckte ich auch die wahnsinnig erregende Note des Mannes heraus. Ich war so versessen in diesen schmucken Schwanz, der sich von meinen Bemühungen gleich wieder aufrichtete, dass ich beinahe eine Fehlzündung verursachte. Weil mich Toni so wortreich für meine oralen Künste lobte, verriet ich ihm gar nicht, dass er mein erster Mann war.</p>
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