Der Duft getragener Höschen Teil 2
Wer weiß, vielleicht war es immer eine unterschwellige Sehnsucht, diesen herrlichen Körper einmal zu besitzen, meine Schwester einmal zu vögeln. Es war immer nur ein heimlicher Wunsch geblieben.
Meine Sammlung hat mich natürlich wieder einmal in Stimmung gebracht. Gemächlich steige ich aus meine Sachen und mache es mir auf der Couch bequem. Ein ganz besonderes Glas habe ich mir ausgesucht. Ich öffne es noch nicht. Schon der Anblick des Strings aus schwarzer Spitze lässt meinen Lümmel in den perfekten Aufstand gehen.
Ein neuzehnjähriges Mädchen im Haus meiner Eltern war es, deren Wäsche auf dem Trockenboden hing. Flüchtig schnupperte ich an der Reihe ziemlich profaner weißer Höschen. Natürlich rochen sie alle nach Weichspüler. Dann wurde die Sache aber doch noch pikant. Das Mädchen erwischte mich an ihrer Wäsche. Unsere zuerst verlegene und dann scherzhafte Unterhaltung endete in ihrem Bett. Herrlich habe ich sie durchgezogen. Sie hatte mir auf den Kopf zugesagt: “Du bist ganz einfach ein Fetischist.” Ich musste sie so gut bedient haben, dass sie mich für diesen One-Night-Standbeschenkte. Sie holte den besagten String aus der Kommode, stieg hinein und rieb das Textil ausgiebig an ihrer klatschnassen Pussy. Ich guckte nicht dumm, dass sie das Teil schnell in einen Umschlag tat und mir zum Abschied in die Hand drückte.

