Ach, leck mich doch… Teil 1
Lustlos hockte ich mit Anke in ihrem Zimmer vor dem Computer. An jenem Nachmittag mussten wir unbedingt unsere Bewerbungsunterlagen fertig machen. Beide wollten wir uns zur Ausbildung im Bankfach bewerben. So mache Stunde hatte ich zuvor mit Anke schon bei ihr oder bei mir gebüffelt.
Ich tippte und tippte auf der Tastatur, und Anke saß wie apathisch daneben und kaute an ihrem Bleistift. “He”, rief ich, “du kannst inzwischen deinen handschriftlichen Lebenslauf schreiben.”
“Scheiß-Lebenslauf”, knurrte sie unwillig, “leck mich doch…”
Der letzte Halbsatz war wie eine Initialzündung. Vielleicht war es auch der letzte Tropfen, der den Topf zum Überlaufen brachte. Ich rief mit übersteigert spitzer Stimme: “Dein Wunsch soll mir Befehl sein.” Sie konnte gar nicht so schnell reagieren, wie ich meinen Kopf unter ihren Rock und die Zunge an ihrem wahnsinnig duftenden Slip hatte. Offensichtlich fiel ihr nichts anders ein, als einfach in meinen Schopf zu greifen und leise aufzuschreien.
Viel später verriet sie mir dann, dass sie in dem Augenblick so glücklich gewesen war, dass ich mit dieser Kurzschlussreaktion die Mauer zwischen uns eingerissen hatte. Ich gab ihr recht. Lange waren wir aufeinander fixiert gewesen, und niemand hatte den Mut zum ersten Schritt aufgebracht.
Der Überraschungsmoment war verraucht. Sie versuchte, meinen Kopf aus ihrem Schoss zu bekommen. “Bist du jetzt vollkommen durchgeknallt”, rief sie. Ich nahm es nicht so ernst, weil ihre Stimme nicht danach war. Selenruhig brummelte ich in ihren Schoss: “Hast du nicht selbst gesagt, leck mich doch?”
“Frecher”, sagte sie nun schon ruhiger.
Ich war nicht ruhiger. Der Duft, den meine Nüstern gierig aufnahmen, törnte mich unheimlich an. Richtig zittrig war ich und feige, rasch den nächsten Schritt zu vollziehen. Noch lag der Rock ein Stückchen über meinen Kopf. Zu dunkel war es, um etwas von den Köstlichkeiten zu sehen. Nur eines stellte ich fest. Ihren Slip konnte ich nicht einfach zur Seite schieben. Es war eigentlich auch kein Slip, mehr ein String, und der hatte sich tief in ihre Spalte eingezogen. So, wie Julia saß, konnte ich ihn ohne ihre Hilfe nicht bezwingen. Wenigstens hatte ich so viel Courage, ihr den Rock endlich richtig hochzuschlagen. In mir jubelte es. Sie hielt ihn sogar fest. Ich sah zwei herrlich pralle Schamlippen. Ganz fein waren sie mit Streifchen schwarzen Haars besetzt. Mit der Zungenspitze schlich ich mich da entlang, wo sich der Slip tief in den geheimnisvollen Schlitz eingezogen hatte.
Es dauerte nicht lange, bis Julia zur Mithilfe bereit war. Sie reagierte auf meine Andeutungen, hob ihren Po und ließ sich Rock und String ausziehen. Noch großzügiger wurde sie. Sie öffnete Stück für Stück ihre Schenkel. Es gefiel ihr scheinbar wahnsinnig, wie ich meine Zunge steif und lang machte und zwischen ihre Schamlippen einbrach.
“Bitte schließ die Tür ab”, flüsterte sie. “Meine Mutsch ist zwar nicht da. Aber sie könnte ja immerhin überraschend kommen.” In mir jubelte es. Das war ein allumfassende Einverständnis. Ich ahnte ja nicht, wie wild sie selbst drauf war, ihr erste Mal mit mir endlich zu vollziehen. Gerade hatte ich die Tür abgeschlossen, das schubste sie mich übermütig aufs Bett. Mit bloßem Unterkörper stand sie vor mir, beugte sich über mich und machte meine Hose auf. Ihre Bewunderung für meinen perfekten Aufstand tat mir gut.

