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Ach, leck mich doch… Teil 2

Sie bewunderte aber nicht nur verbal. Als sie ihn weit in ihren Mund nahm, hörte ich an ihren Wollustlauten, wie gut er ihr gefiel und wie lüstern sie auf ihn war.

Ich konnte nichts dafür. Gerade noch konnte sie ihn aus ihren Lippen flutschen lassen, da entlud er sich im hohen Bogen. Es war mir ein bisschen peinlich, weil ein ganzer Schwall an ihre Wange gegangen war und der Rest auf meine Hose. Sie kicherte nur ausgelassen und verriet: “Ich habe nicht zu hoffen gewagt, dass ich mal so schnell einen Mann richtig spritzen sehe.”

Mit nackten Unterkörpern versuchten wir im Bad erst mal, meine Jeans wieder in Ordnung zu bringen. Während sie mit dem Fön die nassen Stellen der Hose trocknete, kniete ich vor ihr und vernaschte die süße Pussy. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Sie reagierte äußerst wild, als ich ihr dazu noch den Daumen in die Scheide schob. Ihr immer heftigeres Zittern sagte mir, dass sie vielleicht jeden Moment einen Orgasmus bekommen konnte. Dem war leider nicht so. Das ganz große Beben kam erst, als ich sie in ihrem Bett über meinen Bauch kniete. Fest hatte ich ihre Brüste im Griff und jagte ihr meine Hüften entgegen, während sie selbst im gleichen Takt fleißig mitmachte.

Irgendwann schrie sie ihre Warnung heraus: “Mach ja keinen Unsinn. Sag es, wenn du dich nicht mehr beherrschen kannst.”

Gleich verlor sie selbst die Beherrschung. Im rasenden Tempo flog ihr Po auf und nieder. Dann fiel sie lang auf meinen Bauch. Ich empfand, wie alles um meinen Schweif herum warm und feucht wurde.

Wir waren sehr glücklich. Wochen später wurden die Abivorbereitungen in ihrem Zimmer die reinsten Sexfeste.