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Sahra’s Traum Teil 5

“Gib nur acht, dass du ihn im Mund behälst, wehe, wenn du ihn rauslässt, dann werde ich dich dafür bestrafen, Sklavin Sarah!” Nach allem was ich bisher erlebt hatte, wollte ich es darauf dann doch nicht ankommen lassen und bemühte mich nach Kräften und die Anrede “Sklavin Sarah” verunsicherte mich vollends. Nachdem jetzt ja schon einige Zeit vergangen war wunderte ich mich über seine enorme Standfestigkeit, da sie ihn ja schon einige Zeit geblasen hatte, ich hatte ihn längere Zeit gewichst und lutsche ihn jetzt bestimmt schon 15 Minuten ohne dass es ihm bisher gekommen war. Der Gedanke an ihr mögliches Outfit kam zurück - was hatte sie sich wohl angezogen? Trug sie wieder was aus Leder? Oder trug sie etwas anderes - womöglich Gummi! Waren es hohe Pumps - oder wirklich Schenkel hohe Stiefel?

Ich war bis zum Zerreißen gespannt darauf, wage aber nicht von meiner Aufgabe abzulassen und mich zu ihr umzudrehen. Ich hörte wieder das Geräusch ihrer spitzen Absätze, sie ging einige Schritte zu Seite - dann ein Rascheln - Gummi!

Sie trug tatsächlich etwas aus Gummi - aber was nur? Anscheinend etwas Weites - ein Kleid - einen Rock? Kurz spielte ich mit dem Gedanken zu ihr hinüber zu blicken, aber die “Strafandrohung” lies mich stocken. Ich durfte es nicht wagen, wer weiß was sie sonst noch mit mir machen würde. Ich vernahm wieder das Rascheln - diesmal länger und lauter. Sie hob anscheinend einen weiten Gummirock hoch, dann wieder ein anderes Geräusch - wie eine Gürtelschließe. Hatte sie vor mich noch weiter bewegungsunfähig zu machen? Was sollte ich dann noch tun können?

Jetzt wieder das Klacken der hohen Absätze - sie kam wieder heran. Wieder das Rascheln - diesmal hinter mir. Sie kniete sich anscheinend hinter mich hin. Ich spürte durch das dünne Nylon meiner Strümpfe ihre Hand an meinen Knöcheln - dann wieder das schon bekannte Gefühl von hartem Leder - ohhhhh nein! Sie fesselte auch meine Fußgelenke mit Lederriemen. Sie zog den Riemen ganz eng an, meine Füße wurden aneinander gepresst und ab jetzt konnte ich sie auch nicht mehr bewegen! Wieder die Gedanken - als Frau in einem engen roten Kleid aus Gummi, mit schwarzen Nylons, hohen Lackpumps, stark geschminkt, mit einer dunklen Langhaarperücke, langen roten Krallen an den Fingern - einen stattlichen Schwanz zwischen den rotglänzenden Lippen (wie sah eigentlich mein Make-up im Moment aus?) - die Arme und nun auch noch die Beine mit Lederriemen streng und fast bewegungsunfähig gefesselt - und eine strenge Frau im Zimmer - die jetzt auch noch in Gummi gehüllt war und hinter mir kniete!

Was konnte jetzt noch kommen? Eine komische Ahnung kroch mir durch die Gehirnwindungen. Wollte sie mich etwa…… Nein so weit konnte sie nicht gehen….., oder doch……?

Ich zwang mich nicht weiter zu denken und widmete mich wieder dem steifen Schwanz in meinem Mund. Jochen hatte es inzwischen etwas ruhiger angehen lassen, er saß ganz ruhig da und genoss sichtlich den Anblick von Bianca und von mir - so wie wir beide vor ihm saßen, ich vorne zwischen seinen Schenkeln mit seiner Rute im Mund und hinter mir seine geile Frau Bianca, anscheinend im geilen Gummi-Outfit.

“Lass dir nun etwas mehr Zeit, Sarah”, sagte er sanft zu mir.”Bianca möchte dass du es geniest, ich kenne sie genau.” “Ja, Sarah nun sollst du für deine Dienste die du Jochen und mir bisher erwiesen hast auch belohnt werden!” “Obwohl es auch deine Aufgabe war, hast du bisher alles zu unserer Zufriedenheit erledigt, wobei ich das auch von meiner Sklavin erwartet habe.” “Du musst sicher noch einiges lernen, aber wir werden dich schon zu einer richtigen Hure und Sklavin erziehen!” “Ich werde dich jetzt belohnen, vergiss aber nicht dich dabei weiter um Jochen zu kümmern”.

Was konnte das für eine Belohnung sein? Ich hatte auf einmal wieder die wildesten Gedanken - meinen Schwanz zwischen meinen Beinen hatte ich wirklich ganz vergessen, obwohl er immer noch in voller Größe unter dem dünnen Gummislip spannte und der Slip inzwischen bestimmt ganz feucht war von meiner Erregung. “Kümmere dich um Jochens Schwanz, lutsch ihn ganz langsam weiter, er liebt das, wenn ihn seine kleine Sklavin verwöhnt”. Sie kniete immer noch hinter mir und ich spürte ihre Hand auf meinem Hintern, den ich immer noch geil rausstreckte. Sie fasste unter mein Kleid, das schon etwas hochgerutscht war, und schob es nach oben über mein Hinterteil. Es war ein herrliches Gefühl wie das Gummi des Kleides nach oben glitt.