Sahra’s Traum Teil 6
“Ahh, Strapse trägt sie auch, die kleine Schlampe. Damit willst du wohl die Kerle richtig aufgeilen”, sagte Bianca. Das war sicher auch der Zweck von Strapsen und Nylons, aber ich trug sie ja in erster Linie für mich selbst, weil es ein wunderbares Gefühl ist, die dünnen Nylons auf der Haut zu spüren. “Wie glaubst du sieht deine Belohnung jetzt aus?”, Fragte Bianca. “Ach so du kannst mir ja nicht antworten, na dann lass dich mal überraschen, es wird dir gefallen, du bist doch eine Frau, oder?” Was konnte einer Frau gefallen? Schöne Kleider, Schmuck, Blumen, gutes Essen, ein netter Mann? Oder?
Der verdrängte Gedanke kam wieder hoch! Jetzt langsam wurde es Gewissheit - sie wollte mich wirklich…….. Ich war mir sicher, das Geräusch der Gürtelschnalle, dass sie hinter mir kniete, dass sie mich belohnen wollten. Ich spürte wie sie meinen Slip vorsichtig nach unten zog, ihre langen Fingernägel ritzten dabei ganz leicht über meinen Po, was mir kurz eine Gänsehaut über meinen Körper jagte. Sie schob den Slip über meine eng aneinander gebundenen Beine nach unten. Als der Slip über die Nylons glitt, gab es wieder dieses herrliche Geräusch und dann zog sie ihn hinunter bis zu meinen Knien. Da kniete ich also vor einer Frau, die in Gummi gekleidet war, mit heruntergezogenem Slip und erwartete meine “Belohnung”.
“Komm Sarah, streck deinen geilen Arsch so richtig raus!” “Ja so ist’s schön, du hast ja wirklich einen knackigen Po!” Sie strich mir mit beiden Händen über meinen Po und ich spürte wieder ihre langen Krallen, wie sie meine Haut leicht ritzten. Jetzt wieder das Rascheln von Gummi - vermutlich hob sie ihren weiten Rock wieder hoch und dann ein komisch quietschendes Geräusch wie von einer Plastikflasche die zusammengedrückt wird und kurz darauf spürte ich ihre Hand wie sie etwas kalte Flüssigkeit zwischen meinen Pobacken verteilte. “Na Sarah, ist das geil für dich?”, Fragte sie als sie mit ihrer Hand die Flüssigkeit verteilte. “Freust du dich schon darauf?” Jetzt war ich mir sicher, was meine Belohnung sein würde!
Während sie immer noch die Flüssigkeit verteilte spürte ich ihre andere Hand die sich von hinten langsam zwischen meinen Schenkeln nach vorne tastete und dann meinen Sack mit ihren Fingernägeln wieder leicht anritzte. Ein Schauer fuhr mir durch den Körper und mein Schwanz, der wie ein Speer nach vorne steht, zuckte leicht. Nachdem sie mein Vötzchen mit der Flüssigkeit schön geschmeidig gemacht hatte spürte ich wie sich ein Finger vorsichtig hinein bohrte. “So Sarah, wie ist denn das Gefühl?” Fragte sie mich ohne daran zu denken, dass ich ja nicht antworten konnte, da ich Jochens Schwanz immer noch im Mund hatte.
Aber ich fand es wahnsinnig geil, das Gefühl, und ich glaube sie wusste es auch ohne meine Worte. Ich hatte bisher nicht gewusst, dass mein Vötzchen solche Gefühle beherbergt. Sie schiebt den Finger langsam und zärtlich immer tiefer rein und beginnt dann ihn vorsichtig rein und raus zu bewegen.
Ich stöhne leicht auf und werde immer geiler auf das Kommende. “Entspann dich, Sarah, dann kannst du es genießen” sagt Jochen. Biancas zweite Hand ist inzwischen an meinem harten Schwanz angekommen und reibt ganz sachte daran entlang, was meine Erregung weiter steigert. Hoffentlich übertreibt sie es nicht, denke ich, denn ich möchte diese Gefühle unendlich lange genießen. Aber sie hat anscheinend viel Erfahrung und zieht ihre Hand immer wieder mal etwas zurück und streicht mir dabei über meine prallen Eier. “Ich werde dich jetzt von hinten nehmen, meine kleine Sklavin!”
“Dabei werde ich dein kleines Schwänzchen schön vorsichtig streicheln, damit du lange was davon hast, du verdienst es ja, aber vergiss nie, auch Jochen soll etwas davon haben!” Nein, das vergaß ich nicht und begann daraufhin wieder langsam an Jochens Latte zu saugen. Ich war inzwischen so geil geworden durch ihre Behandlung an meinem Hintern und an meinem Schwanz, dass ich es nicht mehr erwarten konnte, aber wie wollte sie mich nehmen - sie war doch eine Frau! “Ich werde jetzt ganz nah an dich rankommen” sagte sie und ich spürte endlich wie sie ihren weiten Gummirock über meinen Po und meine Hüften schlug. Das Gefühl des Gummis auf meiner Haut und das Rascheln bringt mich fast um den Verstand. Dann plötzlich fühlte ich etwas Hartes an meinem Hintereingang dass sich mir entgegenstreckte. Die Gürtelschnalle!

