Sahra’s Traum Teil 7
Sie hatte sich einen Dildo um ihre Hüften geschnallt, daher das Geräusch und damit drängte sie jetzt zwischen meine Arschbacken. “Schön locker sein, Sarah, dann tut es auch nicht weh, ich weiß das seit Jochen mich das erste Mal in den Arsch gefickt hat, seitdem genieße ich es immer wieder seinen dicken Schwanz in meinen Arsch gesteckt zu kriegen und du wirst es in Zukunft auch so genießen!”
Sie schob den Gummischwanz ganz vorsichtig in meinen feuchten Hintern, zuerst nur ganz wenig, weil ich versuchte etwas auszuweichen aber je weiter sie damit eindrang desto entspannter wurde ich und begann es wirklich zu genießen durch sie von hinten genommen zu werden. “Na Sarah, ist das nicht wunderbar, das ist es doch was du die ganze Zeit wolltest, von hinten gefickt zu werden und dabei einen steifen Schwanz in deinem Blasmund zu haben”. Ja das war es wirklich, sie hatte ja so recht! Sie stieß nun heftiger zu und fasste mit der anderen Hand wieder nach vorne um meinen Schwanz zu wichsen.
Ich streckte meinen Po ganz raus und spürte wie ihre Schenkel immer wieder mein Hinterteil berührten und das kühle Gummi ihres weiten Rockes über mein Hinterteil rieb. Je stärker sie zustieß umso fester rieb sie auch meinen Schwanz dabei und auch Jochen begann wieder mir seinen Schwanz fester in meinen Mund zu stoßen. “Na Jochen, das hast du dir doch immer schon gewünscht, eine kleine geile Schlampe die deinen Schwanz bläst und dabei von mir in Gummi von hinten genommen wird.” “Ja Bianca, du machst mich wahnsinnig scharf so ganz in Gummi und Sarah dazu wie sie so gefesselt vor dir liegt und von dir gestoßen wird und dabei meinen Schwanz ganz fest lutscht. Besorg es ihr richtig hart - mir kommt’s bestimmt bald”. “Ich will das ihr beiden zusammen kommt!” Hörte ich die aufgeregte Stimme von Bianca sagen.
Nach kurzer Zeit, ich war fast dem Wahnsinn nahe von den vielen geilen Gefühlen die auf meinen Körper einstürzten, begann Jochen immer stärker zu stöhnen und stieß mir seinen dicken Schwanz immer heftiger in meinen Schlund. Auch Bianca bewegte ihre Hüften immer schneller und fickte mich immer tiefer mit ihrem Gummischwanz in meine feuchte Arschvotze. Dabei steigerte sie die Intensität mit der sie meinen Schwanz bearbeitete auch immer mehr…… plötzlich begann Jochens Schwanz zu zucken und er schrie: “Ohhhhhhh…….., Sarah………, mir kommt’s…………” Dann wieder die laute Stimme von Bianca: “Los Jochen, spritz unserer geilen Schlampe deinen heißen Saft ins Gesicht, ich will es sehen!”
Darauf hin entzog mir Jochen seinen Schwanz mit einer ruckartigen Bewegung und ich sah ihn direkt vor meinem Gesicht. Er griff sich mit der rechten Hand an seinen dicken Riemen und nach zwei bis drei kräftigen Bewegungen spritzte ein dicker Strahl seines heißen Saftes aus der enorm großen Eichel und traf mich mitten ins Gesicht……………
Unmittelbar danach spürte ich das berauschende Gefühl eines herannahenden Orgasmus und mir wurde ganz kurz schwarz vor den Augen……… und dann endlich wurde auch ich erlösest und entlud meinen Saft in die Hand von Bianca. Als ich wieder bei Sinnen war spürte ich etwas Warmes auf meinen Wangen und hörte wie Bianca zu mir sagte: “Na Sarah war das nicht eine geile Ladung die dir Jochen mitten ins Gesicht abgespritzt hat?” “Komm verreibe den Saft noch etwas auf deinen Wangen und um deinen Mund, Jochen sieht das gerne”
Mit einem schnellen Ruck löste Bianca die Handfesseln hinter meinem Rücken und ich konnte meine Arme wieder bewegen. Mit vorsichtigen Bewegungen drehte ich meine Arme nach vorne und begann mit den Händen den Saft in meinem Gesicht zu verteilen ohne an mein Make-up zu denken das ich hiermit sicherlich vollends ruinierte.
Dann spürte ich wie Bianca den Gummischwanz langsam und sachte aus mir heraus zog und ihr weitschwingender Gummirock über mein Hinterteil zurück glitt. Anschließend zog sie mein Kleid über meinen Po nach unten und löste die Fußfesseln. “So meine kleine Sarah, ich hoffe dir hat deine Belohnung gefallen, du darfst jetzt wieder aufstehen.”
Ich war durch die ganzen Ereignisse noch vollkommen von der Rolle und erhob mich ganz langsam. In der Zwischenzeit hörte ich wie Bianca auf ihren hohen Hacken hinter mir das Zimmer verlies, so dass ich wieder nicht die Gelegenheit hatte ihr Gummi-Outfit zu bewundern.
Jochen lag ermattet auf der Couch und hatte die Augen geschlossen. Ich begann langsam meine leicht schmerzenden Arme und Beine zu bewegen und versuchte aufzustehen. Ich trug ja immer noch meine hohen Pumps und es gelang mir erst nach einiger Zeit auf die Beine zu kommen.
Mit unsicheren Schritten ging ich in Richtung des Sessels auf dem Bianca zu Beginn unseres Abends gesessen hatte und setzte mich hinein. Dann öffnete sich die Tür und Bianca kam herein. Sie hatte sich anscheinend wieder umgezogen denn sie trug jetzt einen schwarzen Ledermini und ein beinahe durchsichtiges weißes Seidentop unter dem ich ihre festen Brüste erkennen konnte. Dazu wieder ihre schwarzen Pumps mit dem Metallabsatz und dünne, dunkle Nylons, durch welche ihre schlanken Beine herrlich sexy wirkten. Sie setzte sich neben Jochen auf die Couch und lächelte mich an. Ich sah, dass sie in der Zwischenzeit ihr Make-up aufgefrischt hatte und ihre langen dunklen Haare hochgesteckt hatte.
“Na mein Schatz möchtest du dich auch etwas frisch machen? Du kannst gerne mein Badezimmer benutzen, dort findest du alles was du brauchst”.
Da ich die vergangenen 2 Stunden nicht sprechen hatte können klang meine Stimme etwas seltsam als ich ihr antwortete: “Ja gerne, ich komme gleich wieder zurück”.