Die eigene Frau machte mich zum Spanner Teil 2
Ehrlich gestand mir Myriam ein, dass sie ab und zu großes Verlangen hatte, es sich selbst zu besorgen, auch wenn der Sex mit mir für sie wunderbar war. Ich hielt mit meinen Empfindungen nicht zurück. Zuweilen hatte ich mir auch schon so eine richtig schnelle Runde nach Mannesart gegönnt. Splitternackt war Myriam ins Bett gekommen. Nun hatte ich auch meine Freude daran, wie sie sich an den Bettgiebel setzte, ihre Beine ganz breit nahm und zärtlich mit ihrer Muschi spielte. “Wenn es dir Freude macht”, rief sie, “dann will ich es hin und wieder vor deinen Augen tun”.
Ich schaute begierig zu, konnte mich dann aber nicht zurückhalten, sie über meine Schenkel zu bugsieren und zu einem strammen Ritt zu animieren. Bei ihrem dritten Orgasmus stöhnte sie: “Schön, wenn du vorher schon mal gekommen bist. Dann kannst du mich unwahrscheinlich lange verwöhnen.”
Ich war an diesem Morgen so geil, dass ich sie verführte, uns mal wieder unser beliebtes Extra zu gönnen. Die Gleitcreme wusste ich in ihrem Nachtschrank. Schön geschmeidig machte ich sie innen und außen, dann stieß ich in ihren Po hinein. Es zerriss uns beinahe beide vor Wonne, als ich ganz tief in ihr abschoss und sie fast gleichzeitig heftig ihre Hand nässte, die sie in ihrer Not vor die Pussy hielt.